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Weitere Artikel der Ausgabe 11/2021

InFo Neurologie + Psychiatrie 11/2021 Zur Ausgabe

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Fragen und Antworten zur COVID-19-Impfung

In diesem Beitrag finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zu den Coronaimpfungen. Beantwortet von Prof. Dr. med. Ulrich Heininger, Basel.

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Dysphagie Screening Tool Geriatrie (DSTG)

Ende 2019 ist das neue Dysphagie Screening Tool Geriatrie (DSTG) der AG Dysphagie der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) erschienen.

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consilium Geriatrie – Expertenwissen zum Thema gesundes Altern und Demenzprävention

Körperliche und geistige Gesundheit bis ins hohe Alter. Kaum ein Wunsch ist in der Gesellschaft so präsent. Umso wichtiger ist es über die verschiedenen altersbedingten Krankheiten und deren Prävention informiert zu sein. Das consilium Geriatrie ist Ihr persönlicher Zugang zu Expertenwissen zum Thema altersbedingte Erkrankungen und Demenzprävention.

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Schlafapnoe – Einfach erkennen. Individuell behandeln.

Schlafapnoe verhindert gesunden Schlaf und trägt zur Entstehung bzw. Manifestierung von Komorbiditäten wie Bluthochdruck, Vorhofflimmern und Schlaganfällen bei. Einfache Diagnostiktools helfen, frühzeitig das Risiko zu minimieren und individuelle Therapieansätzen umzusetzen.

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Expertentalk DGP Digital-Kongress „Schlaf- und Beatmungsmedizin …“

Im Rahmen des DGP Digital Kongresses 2021 fand der ResMed-Expertentalk „Schlaf- und Beatmungsmedizin neu gestalten, mit Telemedizin und digitalen Möglichkeiten!“ statt. Prof. Dr. Christoph Schöbel und Holger Woehrle diskutierten Fragen zur Digitalisierung der Schlaf- und Beatmungsmedizin.

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25 % geringeres Mortalitätsrisiko bei Schlafapnoe durch PAP-Therapie

Eine Studie zur unterschätzten Volkskrankheit Schlafapnoe zeigt auf, wie wichtig die Behandlung mittels positiver Atemwegsdrucktherapie durch PAP-Therapiegeräte ist: Nicht nur das Mortalitätsrisiko sinkt, sondern auch die Krankenhausaufenthaltsrate und Verweildauer im Krankenhaus.

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Johanniskraut-Extrakt reduziert auch die Neuroinflammation

Neben genetischer Vulnerabilität und körperlichen Erkrankungen bzw. externen Noxen können eine gestörte Neurotransmission und Neuroinflammation sowie eine deregulierte HPA-Achse eine zentrale Rolle bei der Pathogenese einer Depression spielen. Aktuelle präklinische Daten zeigen, dass hochdosierter Johanniskraut-Extrakt allen drei Pathomechanismen entgegenwirkt und damit weit mehr kann als bislang vermutet. 

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Faktencheck: Johanniskraut-Extrakt vs. Citalopram vs. Placebo

Depressionspatienten fragen immer häufiger nach phytotherapeutischen Therapiealternativen. Zur Behandlung von leichten und mittelschweren Depressionen stellt hochdosierter Johanniskraut-Extrakt eine Option dar. Kann die pflanzliche Alternative in puncto Wirksamkeit, Verträglichkeit und Compliance mit gängigen chemisch-synthetischen Antidepressiva wie Citalopram mithalten?

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Depression behandeln. Natürlich.

Aktuelle Ergebnisse aus in-vitro- und in-vivo-Untersuchungen liefern detaillierte Erklärungen zum Wirkmechanismus von hochdosiertem Johanniskraut-Extrakt: Neu ist die Erkenntnis, dass der Johanniskraut-Extrakt bei chronischem Stress die deregulierte Stressantwort der überaktiven HPA-Achse sowie die Expression des Stressgens FKBP5 normalisieren kann. Mehr zum aktuellen Stand der Wissenschaft bei der Therapie von Depressionen erfahren Sie hier. 

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