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Hör-, aber nicht Sehschwächen markieren Demenzgefahr

  • 15.07.2021
  • Demenz
  • Nachrichten

Wer schlecht hört, entwickelt eher eine Demenz. Ein schwächer werdendes Augenlicht hat hingegen keinen relevanten Einfluss auf das Demenzrisiko, legt eine deutsche Untersuchung nahe.

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Bis 2050 wird etwa jedes dritte Kind in Europa kurzsichtig sein [1]. Zur Vermeidung sehkraftgefährdender Folgekomplikationen ist die Progressionsverlangsamung der pädiatrischen Myopie* – z. B. mit niedrig dosiertem Atropin – von zentraler Bedeutung [2,3].   

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Ärztin und Senior/© Alexander Raths / Fotolia, Mädchen in selbst gebauter Zeitmaschine/© Santen GmbH (Symbolbild mit Fotomodell)