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Die historische Klassifizierung der MS spiegelt die zugrundeliegenden pathoimmunologischen und pathophysiologischen Mechanismen unzureichend wider. Ihre prognostische und therapeutische Aussagekraft bleibt begrenzt. Kann künstliche Intelligenz eine Reklassifikation der MS ermöglichen, die besser zu Bildgebungsdaten und Studienergebnissen passt?
Die historische Klassifizierung der MS spiegelt die zugrundeliegenden pathoimmunologischen und pathophysiologischen Mechanismen unzureichend wider. Ihre prognostische und therapeutische Aussagekraft bleibt begrenzt. Kann künstliche Intelligenz eine Reklassifikation der MS ermöglichen, die besser zu Bildgebungsdaten und Studienergebnissen passt?
Die Betreuerin fand die 54-jährige Patientin reglos im Bett. Ihr Glasgow-Koma-Skala-Wert liegt bei sieben, sie hat Fieber und zeigt deutlichen Meningismus. Laut Betreuerin lebt sie auf einem Bauernhof. Bisherige Diagnosen: Multiple Sklerose und zeitweise erhöhter Alkoholkonsum. Erklären diese Fakten den Befund?
Bei einer 21-jährigen Patientin wurde im Alter von zehn Jahren eine beidseitige spastische Zerebralparese diagnostiziert. In der Zwischenzeit hat sich die Gangstörung verschlimmert - auch die kraniale Kernspintomographie zeigt Veränderungen. An welcher Krankheit leidet die junge Frau wirklich?
Medizinische Cannabinoide können seit 01.03.2017 von Ärztinnen und Ärzten jeder Fachrichtung, mit Ausnahme von Zahn- und Tierärzten, mittels Betäubungsmittelrezept verordnet werden – und das werden sie auch immer häufiger. Aber ist die Indikation und Wirksamkeit auch gegeben? An einem Fallbeispiel wird gezeigt, was bei der sachgerechten Verordnung beachtet werden sollte.
Lange erwartet und viel diskutiert, nun sind sie endlich da – die revidierten McDonald-Diagnosekriterien für die Multiple Sklerose wurden publiziert. Neben Biomarkern und den Kriterien zur zeitlichen und räumlichen Dissemination war auch die Zugänglichkeit mancher Diagnoseverfahren Gegenstand der Revision.
Die historische Klassifizierung der MS spiegelt die zugrundeliegenden pathoimmunologischen und pathophysiologischen Mechanismen unzureichend wider. Ihre prognostische und therapeutische Aussagekraft bleibt begrenzt. Kann künstliche Intelligenz eine Reklassifikation der MS ermöglichen, die besser zu Bildgebungsdaten und Studienergebnissen passt?
Bei Patientinnen und Patienten mit multipler Sklerose (MS) sind EBNA-1 381-452 -spezifische Antikörper im Blut vermehrt. Sie dürfen damit als die ersten Biomarker für das Frühstadium oder als Risikomarker für die Entwicklung der Krankheit gelten.
Der Anti-CD20-Antikörper Ofatumumab zeigte zur Behandlung der aktiven schubförmigen Multiplen Sklerose (RMS) in verschiedenen Settings eine gute Wirksamkeit und ein günstiges Sicherheitsprofil. Dies belegen aktuelle Daten der offenen Verlängerungsstudie ALITHIOS sowie der ARTIOS-Studie. Sie stützen das anhaltend günstige Nutzen-Risiko-Profil von Ofatumumab.
Multiple Sklerose (MS) ist durch inflammatorische Demyelinisierung und neuroaxonale Schädigungen gekennzeichnet. Diese Prozesse können zu irreversibler Behinderung führen. Für die Überwachung der Krankheitsaktivität spielen bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanztomografie (MRT) eine wichtige Rolle.
Aktuelle Themen aus der Neurologie standen erneut im Mittelpunkt des von Novartis ausgerichteten Neuroforums 2025. Im Themenblock Multiple Sklerose standen die Fragen im Fokus, wie sich die Krankheitsaktivität bei MS besser beurteilen lässt und wie Patientinnen und Patienten stratifiziert werden könnten, um eine möglichst optimale personalisierte Therapie zu ermöglichen. Mit Serum-Neurofilament-Leichtketten (sNfL) hat ein Aktivitätsmarker Einzug in die klinische Praxis gehalten.
Abb. 23.1 zeigt die sehr deutlichen Veränderungen in der Behandlung der multiplen Sklerose während der letzten 10 Jahre auf. Die früher übliche Einteilung der Arzneistoffe in Basistherapeutika zur Anwendung in frühen Krankheitsstadien sowie bei …
Die Multiple Sklerose – auch Krankheit der tausend Gesichter genannt – ist eine der häufigsten chronischen neurologischen Erkrankungen des jungen bis mittleren Erwachsenenalters. Man geht aktuell von ca. 250.000 Betroffenen in Deutschland aus mit …
Als Basistherapeutika für die Behandlung der multiplen Sklerose gelten derzeit die parenteral zu verabreichenden Beta-Interferone und Glatirameracetat sowie die oral verfügbaren Arzneistoffe Dimethylfumarat und Teriflunomid, die zur Behandlung der …
Wie sehr Menschen mit Parkinson von körperlicher Aktivität, mediterraner Ernährung und Entspannungsübungen profitieren, zeigt ein Review im Fachblatt „Lancet“. Betroffene können mit entsprechenden Maßnahmen eine deutlich verbesserte Lebensqualität erreichen.
Eine gegen BCMA gerichtete Therapie mit CAR-T-Zellen kann eine schwere Myasthenia gravis über ein Jahr hinweg gut kontrollieren. Der RNA-basierte Ansatz verursacht zudem kaum Nebenwirkungen, erfordert aber sechs wöchentliche Infusionen.
Die Rhabdomyolyse ist eine gefürchtete, aber sehr seltene Nebenwirkung von Statinen. Medikamenteninteraktionen können das Risiko erhöhen. Mit SGLT2-Inhibitoren scheint dies nicht der Fall zu sein – die Ko-Therapie könnte das Risiko sogar senken.
Eine Herzinsuffizienz kann durch bestimmte Medikamentenkombinationen verschlimmert oder auch getriggert werden. Ein internationales Expertengremium hat zusammengefasst, bei welchen Konstellationen erhöhte Vorsicht geboten ist.