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Erschienen in: Info Diabetologie 5/2015

22.10.2015 | aktuell

Für bessere Zusammenarbeit beim diabetischen Fuß

Den „Finger in die Wunde gelegt“, um Amputationen zu verhindern

verfasst von: Dr. med. Arthur Grünerbel

Erschienen in: Info Diabetologie | Ausgabe 5/2015

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Zusammenfassung

Noch immer wird in Deutschland beim diabetischen Fuß zu viel amputiert. Im Fußnetz Bayern hat sich seit 6 Jahren eine fortschreitende interdisziplinäre Zusammenarbeit etabliert, die die Versorgung verbessern und so Amputationen verhindern soll. Vielerorts liegt aber noch einiges im Argen, weshalb „der Finger in die Wunde gelegt“ werden muss.
Literatur
2.
Zurück zum Zitat Armstrong et al. Peak foot pressures influence healing time : J Rehabil Res Dev.35;1998;1:1–5. Armstrong et al. Peak foot pressures influence healing time : J Rehabil Res Dev.35;1998;1:1–5.
3.
Zurück zum Zitat Hochlenert, Engels, Morbach. Das Diabetische Fußsyndrom, Springer 2014. Hochlenert, Engels, Morbach. Das Diabetische Fußsyndrom, Springer 2014.
4.
Zurück zum Zitat Koller, A und Kersken, J . Hilfsmittel beim DFS; Orthopädie-Technik 7; 2013. Koller, A und Kersken, J . Hilfsmittel beim DFS; Orthopädie-Technik 7; 2013.
Metadaten
Titel
Für bessere Zusammenarbeit beim diabetischen Fuß
Den „Finger in die Wunde gelegt“, um Amputationen zu verhindern
verfasst von
Dr. med. Arthur Grünerbel
Publikationsdatum
22.10.2015
Verlag
Urban & Vogel
Erschienen in
Info Diabetologie / Ausgabe 5/2015
Print ISSN: 1865-5459
Elektronische ISSN: 2196-6362
DOI
https://doi.org/10.1007/s15034-015-0677-z

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