Zum Inhalt
ANZEIGE

Depressionen in der Hausarztpraxis: So intervenieren Sie

  • 19.11.2025
  • Online-Artikel

Hausärzte können entscheidende Hilfe leisten, wenn es um Depressionen geht. 2 Screening-Fragen genügen, um einen Verdacht auf Depression abzuklären und, falls erforderlich, eine Behandlung in die Wege zu leiten. Welche Fragen das sind und was Sie für Erkrankte zudem tun können.

Das könnte Sie auch interessieren

ANZEIGE

Depressionen: Let’s talk about sex

Für den Therapieerfolg bei Depressionen sind durch Antidepressiva induzierte sexuelle Funktionsstörungen von großer Relevanz. [1] Denn nicht selten ist die Flaute im Bett für Betroffene der Grund, die Behandlung zu beenden. [1,2] Unter welchen Antidepressiva ist am häufigsten mit sexueller Dysfunktion zu rechnen und was sind mögliche Alternativen?

Geriatrie: Symptome für Depressionen erkennen

Depressionen bei älteren Menschen sind häufige Problematik, werden aber oft übersehen. Umso wichtiger ist es, die Symptome bei akutgeriatrisch behandelten Patient:innen zu erkennen und zu untersuchen.

Führt Künstliche Intelligenz in der Radiologie zu Burnout?

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Radiologie könnte das Burnout-Risiko erhöhen. Eine Studie aus China hat das untersucht. Was die Forschenden herausgefunden haben – drei Fragen und Antworten!

ANZEIGE

Depression behandeln. Natürlich.

Aktuelle Ergebnisse aus in-vitro- und in-vivo-Untersuchungen liefern detaillierte Erklärungen zum Wirkmechanismus von hochdosiertem Johanniskraut-Extrakt: Neu ist die Erkenntnis, dass der Johanniskraut-Extrakt bei chronischem Stress die deregulierte Stressantwort der überaktiven HPA-Achse sowie die Expression des Stressgens FKBP5 normalisieren kann. Mehr zum aktuellen Stand der Wissenschaft bei der Therapie von Depressionen erfahren Sie hier. 

Bayer Vital GmbH
Bildnachweise
Fragezeichen in Sprechblasen/© design master | iStock