Skip to main content
main-content

07.08.2020 | Der geriatrische Patient in der Hausarztpraxis | Nachrichten

Blutungsgefahr steigt

Für manche Senioren ist ASS besonders riskant

Autor:
Robert Bublak
Ältere Menschen sind stärker blutungsgefährdet als jüngere, und die Einnahme von ASS verstärkt das Risiko noch deutlich. Wie Studiendaten zeigen, ist die absolute Gefahr zwar in vielen Fällen überschaubar – doch nicht in allen.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

ANZEIGE

Was hat ein Nobelpreis mit Demenz zu tun?

In Deutschland leiden rund 1,7 Millionen Menschen an Demenz, davon zwei Drittel aufgrund von Morbus Alzheimer. Im Jahr 2050 werden es geschätzt schon drei Millionen sein. Doch sind Demenzerkrankungen bisher nicht heilbar und die erhofften Erfolge mit Anti-Amyloid-Wirkstoffen in der Therapie von Alzheimer-Demenz blieben bislang aus.

ANZEIGE

Fasten gegen das Vergessen? Das große Potential der Autophagie

Autophagie – der neue Hoffnungsträger im Kampf gegen altersbedingte Erkrankungen. Spätestens seit der Verleihung des Nobelpreises für Medizin im Jahr 2016 rückt der körpereigene Selbstreinigungsmechanismus immer stärker in den Fokus von Wissenschaftlern und Medizinern.

ANZEIGE

consilium Geriatrie – Expertenwissen zum Thema gesundes Altern und Demenzprävention

Körperliche und geistige Gesundheit bis ins hohe Alter. Kaum ein Wunsch ist in der Gesellschaft so präsent. Umso wichtiger ist es über die verschiedenen altersbedingten Krankheiten und deren Prävention informiert zu sein. Das consilium Geriatrie ist Ihr persönlicher Zugang zu Expertenwissen zum Thema altersbedingte Erkrankungen und Demenzprävention.

Passend zum Thema

Interaktives Live-Webinar "Akute Pankreatitis" – Jetzt kostenfrei anmelden!

Verpassen Sie nicht die Expertentipps zum Management der akuten Pankreatitis im Live-Webinar: Am 07.10.2020, 17-18 Uhr, erläutert Prof. Alexander Arlt anhand von Patientenfällen das Wichtigste zu Diagnose, Klassifikation und Therapie. Testen Sie Ihr Wissen interaktiv im Kollegenkreis und melden Sie sich jetzt kostenlos zum Webinar der DGIM e.Akademie an!

» Hier kostenlos in der DGIM e.Akademie anmelden

Passend zum Thema

ANZEIGE

COVID-19 und das Herz: Was Sie wissen sollten

COVID-19-Patienten mit kardiovaskulären Komorbiditäten haben eine ungünstigere Prognose als diejenigen ohne Begleiterkrankungen. Darüber hinaus kann eine Infektion mit SARS-CoV-2  auch kardiovaskuläre Komplikationen bedingen. Was gilt es aus kardiologischer Sicht zu beachten?

ANZEIGE

KHK: Geringeres Sterblichkeitsrisiko durch mehr Bewegung

Häufig schränken Patienten mit stabiler KHK ihre Aktivitäten ein. Angst vor Angina-pectoris-Attacken könnte eine mögliche Ursache dafür sein. Dabei ist es gerade für diese Patienten wichtig, im Alltag aktiv zu bleiben, denn mit zunehmender Bewegung sinkt das Gesamtsterblichkeitsrisiko.

ANZEIGE

Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

Bildnachweise