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01.08.2013 | Leitthema | Ausgabe 8/2013

Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz 8/2013

Der Hessische Pflegemonitor

Transparenz über regionale Pflegearbeitsmärkte

Zeitschrift:
Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz > Ausgabe 8/2013
Autoren:
O. Lauxen, R. Bieräugel

Zusammenfassung

Mit dem Hessischen Pflegemonitor steht im Bundesland Hessen ein Internet-basiertes regionales Pflegearbeitsmarktmonitoring zur Verfügung, das Informationen zur aktuellen Arbeitsmarktlage und zu zukünftigen Entwicklungen enthält. Dafür werden sowohl Sekundärstatistiken aufbereitet als auch Primärdaten erhoben und Prognosen berechnet. Seit dem Jahr 2008 wurden in Hessen mehr Pflegefachkräfte gesucht als auf dem Arbeitsmarkt verfügbar waren; im Jahr 2010 fehlten mehr als 4400 Altenpflegekräfte und Gesundheits- und (Kinder-)Krankenpflegekräfte. Bis zum Jahr 2025 werden bei gleichbleibenden Rahmenbedingungen weitere knapp 5500 Pflegefachkräfte zusätzlich benötigt, um den durch die Alterung der Bevölkerung steigenden Bedarf an Pflegeleistungen zu decken. Allerdings fällt dieser Bedarf regional unterschiedlich aus. Es zeigen sich 3 regionale Muster: Regionen mit aktuell großem Mangel bei geringem zukünftigem Bedarf, Regionen mit aktuell geringem Mangel bei großem zukünftigem Bedarf und Regionen mit aktuell großem Mangel bei großem zukünftigem Bedarf. Entsprechend den regionalen Bedarfslagen müssen die geeigneten Strategien zur Fachkräftesicherung ausgewählt werden.

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