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Die MKG-Chirurgie

Ausgabe 1/2022

Dysgnathien - Teil 1

Inhalt (11 Artikel)

Kieferfehlstellungen Einführung zum Thema

Dysgnathien – Teil 1

Frank Hölzle

Laser Leitthema

Aktuelle Situation und künftige Möglichkeiten in der Dysgnathiechirurgie

Britta Lohn, Philipp Winterhalder, Oliver Vladu, Stefan Raith, Frank Hölzle, Ali Modabber

Leitthema

Aktueller Stand und Entwicklung in der Dysgnathietherapie

Andrea Glover, F. Coenen, J. Bartz, I. Knaup, A. Modabber, F. Hölzle, M. Wolf

Open Access MKG-Chirurgie Junges Forum der DGMKG

3-D-Druck in der MKG-Chirurgie: Umfrage unter universitären und nichtuniversitären Kliniken sowie niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten in Deutschland

Fabian Beiglböck, Lukas Seifert, Andreas Pabst, Alexander-N. Zeller, Daniel Thiem

Medizinrecht

Aufklärung bei Neulandmethoden

Matthias Müller

Mitteilungen der DGMKG

Mitteilungen der DGMKG

Aktuelle Ausgaben

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Ist die Spülung bei Bohrlochtrepanation verzichtbar?

19.06.2024 Subduralhämatom Nachrichten

Wird ein chronisches Subduralhämatom per Bohrlochtrepanation entfernt, scheint eine subdurale Ausspülung mehr Vor- als Nachteile zu haben. Das legen Ergebnisse einer finnischen Studie nahe.

Was eine zu kleine Klappe für die Langzeitprognose bedeutet

18.06.2024 Aortenklappenersatz Nachrichten

Stellt sich nach der Implantation eines biologischen Aortenklappenersatzes die Prothese als zu klein für den Patienten heraus, hat das offenbar nur geringe Auswirkungen auf Langzeitüberleben und Reoperationsrisiko; zumindest solange die effektive Öffnungsfläche über 0,65 cm2/m2 liegt.

Antibiotika nach Appendektomie: Ist kürzer besser?

18.06.2024 Appendizitis Nachrichten

Nach einer Appendektomie wegen komplizierter Appendizitis scheint eine maximal dreitägige Antibiotikabehandlung hinreichend vor Komplikationen wie intraabdominellen Abszessen und Wundinfektionen zu schützen.

TAVI bei kleinem Aortenklappenanulus: Es gibt noch ungeklärte Fragen

13.06.2024 TAVI Nachrichten

Zwischen selbstexpandierenden und ballonexpandierbaren TAVI-Klappen scheinen bezüglich der Klappenfunktion bei Aortenstenose und kleinem Aortenklappenanulus Unterschiede zu bestehen. Aber sind die überhaupt von klinischer Relevanz? Eine neue Studie liefert dazu Informationen.

Update Chirurgie

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S3-Leitlinie „Diagnostik und Therapie des Karpaltunnelsyndroms“

Karpaltunnelsyndrom BDC Leitlinien Webinare
CME: 2 Punkte

Das Karpaltunnelsyndrom ist die häufigste Kompressionsneuropathie peripherer Nerven. Obwohl die Anamnese mit dem nächtlichen Einschlafen der Hand (Brachialgia parästhetica nocturna) sehr typisch ist, ist eine klinisch-neurologische Untersuchung und Elektroneurografie in manchen Fällen auch eine Neurosonografie erforderlich. Im Anfangsstadium sind konservative Maßnahmen (Handgelenksschiene, Ergotherapie) empfehlenswert. Bei nicht Ansprechen der konservativen Therapie oder Auftreten von neurologischen Ausfällen ist eine Dekompression des N. medianus am Karpaltunnel indiziert.

Prof. Dr. med. Gregor Antoniadis
Berufsverband der Deutschen Chirurgie e.V.

S2e-Leitlinie „Distale Radiusfraktur“

Radiusfraktur BDC Leitlinien Webinare
CME: 2 Punkte

Das Webinar beschäftigt sich mit Fragen und Antworten zu Diagnostik und Klassifikation sowie Möglichkeiten des Ausschlusses von Zusatzverletzungen. Die Referenten erläutern, welche Frakturen konservativ behandelt werden können und wie. Das Webinar beantwortet die Frage nach aktuellen operativen Therapiekonzepten: Welcher Zugang, welches Osteosynthesematerial? Auf was muss bei der Nachbehandlung der distalen Radiusfraktur geachtet werden?

PD Dr. med. Oliver Pieske
Dr. med. Benjamin Meyknecht
Berufsverband der Deutschen Chirurgie e.V.

S1-Leitlinie „Empfehlungen zur Therapie der akuten Appendizitis bei Erwachsenen“

Appendizitis BDC Leitlinien Webinare
CME: 2 Punkte

Inhalte des Webinars zur S1-Leitlinie „Empfehlungen zur Therapie der akuten Appendizitis bei Erwachsenen“ sind die Darstellung des Projektes und des Erstellungswegs zur S1-Leitlinie, die Erläuterung der klinischen Relevanz der Klassifikation EAES 2015, die wissenschaftliche Begründung der wichtigsten Empfehlungen und die Darstellung stadiengerechter Therapieoptionen.

Dr. med. Mihailo Andric
Berufsverband der Deutschen Chirurgie e.V.