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Der Nervenarzt

Ausgabe 11/2007

Inhalt (13 Artikel)

Fünfundzwanzig Jahre Lithiumaugmentation

  • Übersichten

T. Bschor, U. Lewitzka, A. Pfennig, M. Bauer

Psychotherapie bei bipolaren affektiven Störungen

  • Übersichten

M. Hautzinger, T.D. Meyer

Immunologische Aspekte bei depressiven Störungen

  • Übersichten

N. Müller, M.J. Schwarz

Tötung des eigenen Kindes in der Postpartalzeit

  • Übersichten

P. Trautmann-Villalba, C. Hornstein

Der strukturdynamische Ansatz

  • Originalien

W. Janzarik

Blind und sehend in einer Person

  • Kasuistiken

B. Waldvogel, A. Ullrich, H. Strasburger

Neurobiologische Frühdiagnostik der Alzheimer-Krankheit

  • Aktuelles

H. Hampel, S.J. Teipel, K. Bürger

Evidenzbasierte Behandlung der Alkoholabhängigkeit

  • CME Weiterbildung • Zertifizierte Fortbildung

F. Kiefer, K. Mann

Mitteilungen DGPPN 11/2007

  • Mitteilungen der DGPPN

Neues vom DGBS Arbeitskreis Junge Wissenschaftler

  • Young Psychiatrists Newsletter

Aktuelle Ausgaben

Neu in den Fachgebieten Neurologie und Psychiatrie

Mit KI gegen Mukositis und Polyneuropathie

KI-Analysen von elektronischen Patientenakten können helfen, vielversprechende Signale für potenzielle Wirkstoffe gegen Chemotherapienebenwirkungen zu erhärten. Dafür sprechen zumindest Ergebnisse einer Studie aus Japan.

GHB als Partydroge im Aufwind

Billig und stimulierend, solange man nicht zu viel davon nimmt: Gamma-Hydroxy-Buttersäure (GHB) hat sich einen schlechten Ruf als K.o.-Tropfen erworben. Verwendet wird die Substanz jedoch meist als Partydroge. In der Szene hat sie schon gut ein Drittel probiert.

Mephedron und „Monkey Dust“ erobern das Nachtleben

Seit der Pandemie machen sich zunehmend synthetische Cathinone in der Partyszene breit. Die Amphetamine werden geraucht oder geschnupft, beim Feiern oder zum Sex konsumiert und sorgen in Kliniken für immer mehr drogeninduzierte Psychosen.

Psilocybin hält therapieresistente Depressionen ein Jahr lang in Schach

Ein bis zwei Sitzungen mit einer Psilocybin-augmentierten Psychotherapie lindern therapieresistente Depressionen deutlich und langfristig: Der Therapieeffekt hält auch nach einem Jahr noch an. Männer profitieren jedoch stärker als Frauen.

Bildnachweise
Box mit Tabletten/© ekachai050050 / stock.adobe.com (Symbolbild), Rauchende Teenies trinken Alkohol/© Joshua Resnick / Fotolia (Symbolbild mit Fotomodellen), Techno Club/© master1305 / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Psilocybinhaltige Pilze/© kichigin19 / stock.adobe.com