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Der Pathologe OnlineFirst articles

24.08.2016 | Schwerpunkt: MediastinumOpen Access

Thymome

Thymome sind seltene Tumoren, zählen bei Erwachsenen aber zu den häufigsten Neoplasien des Mediastinums. Sie zeigen eine enorme histologische Variabilität selbst innerhalb einzelner Entitäten und einzigartige biologische und genetische …

23.08.2016 | Einführung zum Thema

Mediastinum

18.08.2016 | Schwerpunkt: Mediastinum

Thymuskarzinome

Thymuskarzinome sind etwa 10-mal seltener als Thymome, wegen ihrer größeren Aggressivität, selteneren chirurgischen Sanierbarkeit und der mangelnden Verfügbarkeit langfristig wirksamer onkologischer Strategien klinisch aber äußerst relevant. Bei …

17.08.2016 | Pitfalls

Eine Raumforderung im Sinus maxillaris

Bei der präoperativen Diagnostik eines 80-jährigen Patienten zur geplanten Endarteriektomie fiel eine unklare Raumforderung im rechten Nasenrachenraum auf. Es zeigte sich eine weichteildichte Raumforderung des Sinus maxillaris rechts. Histologisch …

11.08.2016 | Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Pathologie

Mitteilungen der Deutschen Gesellschaft für Pathologie

10.08.2016 | Übersichten

Prädiktive PD-L1-Immunhistochemie beim nichtkleinzelligen Bronchialkarzinom

Aktueller Stand und Erfahrungen der ersten deutschen Harmonisierungsstudie
09.08.2016 | Schwerpunkt: MediastinumOpen Access

Neuroendokrine Neoplasien des Mediastinums

Primäre neuroendokrine Tumoren (NET) des Mediastinums sind selten, wobei neuroendokrine Neoplasien des Thymus die häufigsten darstellen. Insgesamt machen sie 5 % aller Tumoren des Mediastinums und Thymus aus. Die WHO-Klassifikation aus dem Jahr …

09.08.2016 | Schwerpunkt: Mediastinum

Lymphome des Mediastinums

Lymphominfiltrate im Mediastinum stellen eine Herausforderung für die behandelnden Ärzte und auch für die pathologische Diagnostik dar. Klinisch handelt es sich häufig um eine Notfallsituation, zur Diagnostik gelangen in die Pathologie zumeist nur …

04.08.2016 | Schwerpunkt: Mediastinum

Mediastinale Keimzelltumoren

Neben den Gonaden ist das Mediastinum die am häufigsten von Keimzelltumoren (KZT) befallene Körperregion. Insgesamt handelt es sich bei etwa 16 % aller mediastinalen Neoplasien um KZT. Nach allen bislang vorliegenden Daten unterscheiden sich …

03.08.2016 | Schwerpunkt: Mediastinum

Mesenchymale Tumoren des Mediastinums

Mesenchymale Tumoren des Thymus und Mediastinums sind mit einer Inzidenz von nur 2 % aller Neoplasien im Mediastinum sehr selten. Mediastinale Weichgewebstumoren unterscheiden sich mit wenigen Ausnahmen histologisch (und nach allen vorliegenden …

02.08.2016 | Mitteilungen des Bundesverbandes Deutscher Pathologen e.V.

Mitteilungen des Bundesverbandes Deutscher Pathologen e.V.

29.07.2016 | Mitteilungen der IAP

Mitteilungen der IAP

27.07.2016 | Schwerpunkt: Mediastinum

Nichtneoplastische Läsionen des Mediastinums

Das Mediastinum ist eine komplexe Körperregion, in der, auf begrenztem Raum, zahlreiche Organe unterschiedlichen Keimblattursprungs lokalisiert sind. Eine Vielfalt schwer voneinander abgrenzbarer Läsionen kommt hier vor. Nichtneoplastische …

13.07.2016 | Kasuistiken

Nekrotisierende Funikulitis

Histopathologischer Indikator für eine okkulte konnatale Syphilis

Die konnatale Syphilis ist in Mitteleuropa eine seltene Erkrankung. Plazentaveränderungen können unspezifisch sein, jedoch findet sich typischerweise in der Nabelschnur eine nekrotisierende Funikulitis.In einem Fallbericht wird erläutert, wie der …

04.07.2016 | Pitfalls

Paratrachealer Knoten mit Karzinomverdacht

Drei „paratracheale Lymphknoten“ eines 20-jährigen Patienten wurden eingesandt, wovon einer Thyreozyteneinschlüsse mit großen und hellen Kernen zeigt, mit Verdacht auf Metastasen eines papillären Schilddrüsenkarzinoms. Die Befundung der …

27.06.2016 | Originalien

Feinnadelaspiration (FNA) der Schilddrüse

Analyse diskrepanter zytologischer und histologischer Diagnosen

Die Feinnadelaspiration (FNA) ist die wichtigste Methode der präoperativen morphologischen Abklärung szintigraphisch kalter Schilddrüsenknoten [ 29 ]. Doch die Schilddrüsenzytologie gilt auch unter erfahrenen Zytopathologen als schwierig und …

02.06.2016 | Schwerpunkt: Kinderpathologie

Pathologisch-anatomische und klinische Aspekte der Plazenta bei Frühgeburt

Die strukturierte pathologisch-anatomische Plazentauntersuchung bei Frühgeburt (FG, Entbindung vor der 37. Schwangerschaftswoche [SSW]) liefert wichtige Informationen über die Pathophysiologie bzw. Ätiologie und klinische Korrelation (vermutete …

01.09.2015 | Originalien

Was wünschen unsere Einsender

Ist Geschwindigkeit alles?

Das Institut für Pathologie des Universitätsklinikums Bonn führte unter seinen Einsendern eine Umfrage durch, um ihre Erwartungen an eine universitäre Pathologie zu untersuchen. Der Fragebogen umfasste 30 Kategorien, die Antworten erfolgten in …

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Zielsetzung der Zeitschrift
Der Pathologe ist ein international angesehenes Publikationsorgan und vereint Praxisrelevanz mit wissenschaftlicher Kompetenz. Die Zeitschrift informiert alle in Abteilungen und Instituten tätige Pathologen sowie morphologisch interessierte Kollegen über Entwicklungen im Fachgebiet Pathologie. Im Mittelpunkt stehen dabei Beiträge, die den praktisch tätigen Pathologen Anregungen und Informationen für seine Arbeit geben.
Umfassende Übersichtsarbeiten greifen ausgewählte Themen auf und bieten dem Leser eine Zusammenstellung aktueller Erkenntnisse aus allen Bereichen der Pathologie. Neben der Vermittlung von relevantem Hintergrundwissen liegt der Schwerpunkt dabei auf der Bewertung wissenschaftlicher Ergebnisse unter Berücksichtigung praktischer Erfahrung. Der Leser erhält konkrete Handlungsempfehlungen.
Frei eingereichte Originalien ermöglichen die Präsentation wichtiger klinischer Studien und dienen dem wissenschaftlichen Austausch.
Beiträge der Rubrik "CME Zertifizierte Fortbildung" bieten gesicherte Ergebnisse wissenschaftlicher Forschung und machen ärztliche Erfahrung für die tägliche Praxis nutzbar. Nach Lektüre der Beiträge kann der Leser sein erworbenes Wissen überprüfen und online CME-Punkte erhalten. Die Rubrik orientiert sich an der Weiterbildungsordnung des Fachgebiets.

Aims & Scope
Der Pathologe is an internationally recognized journal and combines practical relevance with scientific competence. The journal informs all pathologists working on departments and institutes as well as morphologically interested scientists about developments in the field of pathology.
The journal serves both the scientific exchange and the continuing education of pathologists.
Comprehensive reviews on a specific topical issue focus on providing evidenced based information under consideration of practical experience.
Freely submitted original papers allow the presentation of important clinical studies and serve the scientific exchange.
Review articles under the rubric "Continuing Medical Education" present verified results of scientific research and their integration into daily practice.

Review
All articles of Der Pathologe are reviewed. Original papers undergo a peer review process.

Declaration of Helsinki
All manuscripts submitted for publication presenting results from studies on probands or patients must comply with the Declaration of Helsinki.

Indexed in Science Citation Index Expanded, Medline, EMBASE and Scopus.

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