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14.02.2014 | Schwerpunkt_Hypertonie | Ausgabe 1/2014

CardioVasc 1/2014

Der ROX-Coupler zur Therapie des therapieresistenten arteriellen Hypertonus

Neues interventionelles Verfahren

Zeitschrift:
CardioVasc > Ausgabe 1/2014
Autoren:
PD Dr. Markus Tölle, Christian Scheurig-Münkler, Markus van der Giet

Abstract

Die Behandlung eines therapieresistenten arteriellen Hypertonus ist klinisch häufig schwierig. Mit der renalen Denervation und der Barorezeptorstimulation haben sich in den letzten Jahren zunehmend interventionelle Verfahren etabliert, mit deren Hilfe Patienten mit therapieresistentem arteriellem Hypertonus über die medikamentöse Therapie hinaus behandelt werden können. Mit dem „ROX Anastomotic Coupler System“ steht ein weiteres interventionelles Verfahren bereit, das aktuell in mehreren Studien auf dessen Eigenschaft hin untersucht wird, den Blutdruck bei Patienten mit therapieresistentem arteriellem Hypertonus zu senken. Dabei steht primär nicht die Beeinflussung des Sympathikus oder Parasympathikus im Vordergrund, sondern die primäre Senkung des peripheren Widerstandes durch die minimal-invasive Ausbildung einer künstlichen arteriovenösen Anastomose zwischen der A. iliaca ext. und der V. iliaca ext.

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Literatur
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