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Die Unfallchirurgie

Ausgabe 9/2020 Pseudarthrosen

Inhalt (12 Artikel)

Pseudarthrosen

G. Schmidmaier

Möglichkeiten der Weichteilrekonstruktion bei Pseudarthrosen

T. Cordts, A. K. Bigdeli, C. Hirche, J. F. Hernekamp, P. A. Grützner, G. Reiter, U. Kneser

Konservative Therapieoptionen der Pseudarthrosen

T. Großner, G. Schmidmaier

Indikation, Prozedere und Outcome der präklinischen Notfallthorakotomie – eine systematische Literaturrecherche

J. Schimrigk, C. Baulig, C. Buschmann, J. Ehlers, C. Kleber, S. Knippschild, B. A. Leidel, T. Malysch, E. Steinhausen, J. Dahmen

Welche Parameter haben Einfluss auf den stationären Verlauf bei Patienten mit Spondylodiszitis?

Ulrich Josef Albert Spiegl, Anica Kilper, Stefan Glasmacher, Christoph-Eckhard Heyde, Christoph Josten

Sprunggelenkfrakturen im Kindes- und Jugendalter

Dorien Schneidmueller, Tim Saier, Fabian Stuby, Dirk Sommerfeldt

Ulzeroglanduläre Tularämie nach Kontakt mit Wildschwein

R. Seemann, M. C. Kleinschmidt, A. Trampuz, S. Märdian

Luxatio erecta bei beidseitig traumatischer Schulterluxation

D. Völk, M. Crönlein, M. Müller, P. Biberthaler, C. Kirchhoff, M. Wurm

Blender

Nico Bruns

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Neu im Fachgebiet Orthopädie und Unfallchirurgie

ASS als Option zur Thromboseprophylaxe nach Gelenkersatz

Zur medikamentösen Thromboseprophylaxe nach Gelenkersatz kann in bestimmten Fällen die Einnahme von Azetylsalizylsäure (ASS) als kostengünstige Alternative zu Heparinspritzen oder DOAK (direkten oralen Antikoagulanzien) erwogen werden. Dazu müssen allerdings bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein.

Warnsignal Schulterschmerz: neue Empfehlungen zur Polymyalgia rheumatica

Die Differenzialdiagnose bei Schulterschmerzen reicht von traumatischen und degenerativen Schäden über neurologische Störungen bis zu Gelenkrheuma und Polymyalgia rheumatica. Ist die Diagnose Letzterer rheumatologisch gesichert, können hausärztlich Tätige getrost den Staffelstab übernehmen.

Hemiarthroplastik und TEP beim Hüftgelenkersatz gleichauf

Welches Verfahren zum Hüftgelenkersatz eignet sich am besten zur Versorgung dislozierter Schenkelhalsfrakturen von Betroffenen im Alter von 80 Jahren oder höher? Ein schwedisches Orthopädieteam hat nach einer Antwort gesucht.

Nach der Hüft-OP: Bisphosphonat noch in der Klinik!

Nach einer Hüftfraktur im Alter ist nicht nur das Risiko eines erneuten Knochenbruchs, sondern auch die Mortalität erhöht. Schützen könnte eine sehr einfache Maßnahme: eine (erste) Bisphosphonat-Infusion noch während des stationären Aufenthalts.

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Bildnachweise
Patientin im Klinikbett spricht mit Arzt/© © sturti / Getty Images / iStock (Symbolbild mit Fotomodellen), Frau hebt sich die Schulter beim Arzt/© peopleimages.com / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodell), Älter Patient im Klinikbett/© Yakobchuk Olena / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen)