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Ästhetische Dermatologie

Empfehlungen der Redaktion

Zunehmende Hyperpigmentierungen im Gesicht

Eine 56-jährige, ursprünglich aus Ghana stammende Patientin stellte sich zur Abklärung progredienter Hyperpigmentierungen im Gesicht vor. Bis auf einen eingestellten arteriellen Hypertonus sowie Lumboischialgien sind keine Vorerkrankungen oder Allergien bekannt. Der dermatohistologische Befund lieferte den entscheidenden Hinweis.

Das nächste große Ding: ewige Jugend

Thomas Rando, Leiter einer Forschungseinrichtung zur Biologie des Alterns in Stanford, kennt einen zuverlässigen Jungbrunnen: frisches Blut. Doch Forscher verfolgen auch noch andere Ideen, um dem lästigen Älterwerden den Kampf anzusagen. Eine kurze Übersicht zu den neuesten Entwicklungen.

Was Krebspatientinnen hilft, die Zeit ohne Haare zu überstehen

Die Alopezie als Nebenwirkung einer Chemotherapie wird von vielen Frauen als Albtraum empfunden. Um den Schock beim einsetzenden Haarausfall abzumildern, ist es wichtig, im Vorfeld so genau wie möglich über die Abläufe aufzuklären und den Betroffenen mit praktischen Tipps zur Seite zu stehen.

Aktuelle Meldungen

16.09.2016 | Ästhetische Dermatologie | Nachrichten

Ewige Jugend made in Silicon Valley

Dieses Mal ist es wörtlich gemeint: Mit frischem Blut wollen kalifornische IT-Titanen nicht mehr ihre Firmen, sondern sich selbst verjüngen. Eine erste Studie läuft bereits. Für rund 8000 Euro pro Infusion darf fast jeder mitmachen.

01.09.2016 | Hauterkrankungen | AKTUELLE MEDIZIN MAGAZIN | Ausgabe 15/2016

Handverjüngung gegen die Spuren der Zeit

Mit 60 die Hände einer 30-Jährigen zu haben, ist Dank neuer dermatologischer Techniken kein unerfüllbarer Traum mehr. Wir haben mit der Kölner Dermatologin Dr. Uta Schlossberger über die diversen Verjüngungsmethoden gesprochen.

09.08.2016 | Körperkonturierung | Nachrichten

Gallensäurespritzen straffen Doppelkinn

Desoxycholsäure hat in der Phase-3-Studie REFINE-2 mancher durch submentale Fettansammlung gerundeten Kinnkontur wieder zu strafferem Aussehen verholfen.

Kommentierte Studienreferate

  • 01.12.2016 | Pädiatrische Dermatologie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

    Olivenöl für Babys Haut — natürlich ist nicht automatisch besser

    Da die Haut von Neugeborenen sich öfters trocken anfühlt und gelegentlich auch etwas schuppt, pflegen viele Mütter die Haut ihrer Kinder mit Sonnenblumen- oder Olivenöl einzureiben — nicht selten auch auf die dezidierte Empfehlungen ihrer Hebammen hin. In einer Pilotstudie aus Manchester wurde nun untersucht, wie sich die Verwendung von natürlichen Ölen auf den Hautzustand von Neugeborenen auswirkt.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

08.07.2016 | Melasma und Hyperpigmentierung | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 11/2016

Progrediente Hyperpigmentierungen im Gesicht

Eine 56-jährige, ursprünglich aus Ghana stammende Patientin stellte sich zur Abklärung progredienter Hyperpigmentierungen im Gesicht vor. Bis auf einen eingestellten arteriellen Hypertonus sowie Lumboischialgien sind keine Vorerkrankungen oder Allergien bekannt. Der dermatohistologische Befunde lieferte den entscheidenden Hinweis.

01.07.2016 | Schielen | Leitthema | Ausgabe 7/2016

Zum Einsatz von Botulinumtoxin in der Strabologie

In der Schielbehandlung kann Botulinumtoxin bei der Behandlung frischer Abduzensparalysen bzw. ausgeprägter Abduzensparesen und bei Motilitätsstörungen bei noch nicht stabiler endokriner Orbitopathie eingesetzt werden, bei der eine Operation noch nicht möglich ist. Sinnvoll ist auch die diagnostische Injektion zur Abschätzung möglicher postoperativer Doppelbilder.

01.07.2016 | Allgemeine Gynäkologie | Im Blickpunkt | Ausgabe 4/2016

Das nächste große Ding: ewige Jugend

Nun übernehmen die IT-Titanen die Aufgabe: Mit Milliarden Dollar wollen sie das Altern erforschen — um es schließlich abzuschaffen. Bislang bleibt es allerdings bei großen Sprüchen. Forschung findet aber auch woanders statt.

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

22.12.2016 | Leitthema | Ausgabe 1/2017

Diagnostik von Arzneimittelüberempfindlichkeiten

Arzneimittelüberempfindlichkeiten machen etwa 25 % aller Nebenwirkungen auf Arzneimittel aus und lassen sich in allergische und pseudoallergische Arzneireaktionen differenzieren. Je nach Pathogenese und Klinik kann man anaphylaktische Sofort- und …

16.12.2016 | Leitthema | Ausgabe 1/2017

Auslöser von Arzneiexanthemen: Absetzen, durchbehandeln oder desensibilisieren?

Arzneimittelüberempfindlichkeitsreaktionen betreffen über 7% der Bevölkerung und sind ein Problem für Patienten und Ärzte. Viele solcher Reaktionen treten in Form von Arzneimittelexanthemen auf. Klinische Manifestationen von Arzneimittelexanthemen …

15.12.2016 | Übersichten | Ausgabe 1/2017

Nichtvirale sexuell übertragene Infektionen – Epidemiologie, Klinik, Labordiagnostik und Therapie

Chlamydia trachomatis ist der weltweit am häufigsten sexuell übertragene bakterielle Infektionserreger. Jährlich rechnet man in Deutschland mit etwa 300.000 Neuinfektionen. Die Erkrankungen treten fast ausschließlich postpubertär auf. Der …

15.12.2016 | Übersichten | Ausgabe 1/2017

Nichtvirale sexuell übertragene Infektionen – Epidemiologie, Klinik, Labordiagnostik und Therapie

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass weltweit pro Tag 1 Mio. Menschen mit einer STI („sexually transmitted infection“) infiziert werden. Die Gonorrhö wird nahezu ausschließlich sexuell übertragen und betrifft vornehmlich die …

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11.03.2016 | Notfallmedizin | Video-Artikel | Onlineartikel

Neue ERC-Reanimationsleitlinie: Das müssen Sie wissen!

23.01.2016 | Recht für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

Sechsstellige Summe gegen zwei Ärzte

08.07.2016 | Pilze | Kasuistiken | Ausgabe 12/2016

Primär kutane Kryptokokkose

Tauben können mehr als Briefe transportieren …!

05.11.2016 | Praxisrelevante Urteile | Nachrichten

Arztbewertungsportale: Die wichtigsten Urteile im Überblick

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Sonderberichte

Akne-Management - Vorteile durch Fixkombination

Prof. Dr. Thomas Dirschka, Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Wuppertal, erläutert die Vorteile der Kombinationstherapie mit dem Antibiotikum Clindamycin und dem Vitamin-A-Säure-Derivat Tretinoin gegenüber einer Monotherapie mit Antibiotikum.

MEDA Pharma GmbH & Co. KG

Drei häufige dermatologische Krankheiten adäquat behandeln

Aktinische Keratose, atopische Dermatitis und Acne vulgaris: Diese drei Krankheitsbilder gehören zu den häufigsten in der dermatologischen Praxis. Aktinische Keratosen sind In-situ-Plattenepithelkarzinome, die früh und großflächig behandelt werden sollten. Bei atopischer Dermatitis in sensiblen Bereichen sind topische Calcineurin-Inhibitoren inzwischen die Therapie der ersten Wahl. Und die Fixkombination aus Vitamin-A-Säure-Derivat plus Antibiotikum ist bei Acne vulgaris effektiv und sicher anwendbar, und sorgt für eine hohe Adhärenz.

MEDA Pharma GmbH & Co. KG

Blickdiagnosen

15.01.2017 | Kinder- und Jugendgynäkologie | Blickdiagnose | Onlineartikel

Mama, es juckt und brennt da immer so…

Ein sechs Jahre altes Mädchen stellte sich wiederholt mit genitoanalem Juckreiz vor. Eine antimykotische Behandlung führte nicht zur Linderung der Symptome. Auffällig waren porzellanartige Veränderungen der Klitoris und der Labia minora. Was ist die Diagnose?

03.01.2017 | Krankheiten der Mundschleimhaut | Blickdiagnose | Onlineartikel

Ein Hustenstoß legt Tumor bloß

Ein 76-jähriger, ansonsten gesunder Patient stellt sich in der Klinik vor: Seit 3 Jahren rage ihm insbesondere postprandial und nach starkem Husten ein Tumor aus dem Mund, den er willentlich hochwürgen und anschließend wieder verschlucken könne. Was könnte das sein?

27.12.2016 | Hauterkrankungen | Blickdiagnose | Onlineartikel

Was brachte die Nasenspitze zum Erröten?

Ein 63-jähriger Patient hatte über einen Zeitraum von circa einem halben Jahr eine zunehmende schmerzlose Hautveränderung an der Nase bemerkt. Was war die Ursache?

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