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Akne

Empfehlungen der Redaktion

06.09.2016 | Akne | Nachrichten

Lässt Stress späte Pickel sprießen?

Wenn Frauen im Alter über 25 (noch) an Akne leiden, hängt das möglicherweise auch mit ihrer Lebensführung zusammen.

10.06.2016 | Ernährung | Nachrichten

Macht nur Magermilch Akne?

Laut einer aktuellen Untersuchung aus den USA korreliert der tägliche Milchkonsum mit unreiner Haut. Eine Assoziation bestand aber nur dann, wenn entrahmte Milch getrunken wurde. Offen bleibt die Frage, ob die Pickel verschwinden, wenn auf Milch verzichtet wird.

07.12.2015 | Akne | Nachrichten | Onlineartikel

Wie viele Laborkontrollen unter systemischen Retinoiden?

Wie häufig sollen Aknepatienten unter oraler Isotretinoin-Therapie zur Laborkontrolle kommen, um ihre Leber- und Lipidwerte überprüfen zu lassen? Eine Metaanalyse gibt Antworten.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

06.09.2016 | Akne | Nachrichten

Lässt Stress späte Pickel sprießen?

Wenn Frauen im Alter über 25 (noch) an Akne leiden, hängt das möglicherweise auch mit ihrer Lebensführung zusammen.

01.09.2016 | Hauterkrankungen | FORTBILDUNG | Ausgabe 15/2016

Ständig entzündliche Knoten und Abszesse in Achsel und Leiste

Eine 32-jährige Patientin klagt über immer wiederkehrende, stark schmerzhafte Entzündungen im Bereich der Achselhöhlen und der Leisten. Die Symptome bestehen seit dem 18. Lebensjahr, und die Veränderungen verlaufen schubartig.

28.08.2016 | Akne | Sonderbericht | Onlineartikel

Vorteile durch Fixkombination

Prof. Dr. Thomas Dirschka, Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Wuppertal, erläutert die Vorteile der Kombinationstherapie mit dem Antibiotikum Clindamycin und dem Vitamin-A-Säure-Derivat Tretinoin gegenüber einer Monotherapie mit Antibiotikum. 

MEDA Pharma GmbH & Co. KG

Kommentierte Studienreferate

  • 01.12.2016 | Pädiatrische Dermatologie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

    Olivenöl für Babys Haut — natürlich ist nicht automatisch besser

    Da die Haut von Neugeborenen sich öfters trocken anfühlt und gelegentlich auch etwas schuppt, pflegen viele Mütter die Haut ihrer Kinder mit Sonnenblumen- oder Olivenöl einzureiben — nicht selten auch auf die dezidierte Empfehlungen ihrer Hebammen hin. In einer Pilotstudie aus Manchester wurde nun untersucht, wie sich die Verwendung von natürlichen Ölen auf den Hautzustand von Neugeborenen auswirkt.

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

22.12.2016 | Leitthema | Ausgabe 1/2017

Diagnostik von Arzneimittelüberempfindlichkeiten

Arzneimittelüberempfindlichkeiten machen etwa 25 % aller Nebenwirkungen auf Arzneimittel aus und lassen sich in allergische und pseudoallergische Arzneireaktionen differenzieren. Je nach Pathogenese und Klinik kann man anaphylaktische Sofort- und …

16.12.2016 | Leitthema | Ausgabe 1/2017

Auslöser von Arzneiexanthemen: Absetzen, durchbehandeln oder desensibilisieren?

Arzneimittelüberempfindlichkeitsreaktionen betreffen über 7% der Bevölkerung und sind ein Problem für Patienten und Ärzte. Viele solcher Reaktionen treten in Form von Arzneimittelexanthemen auf. Klinische Manifestationen von Arzneimittelexanthemen …

15.12.2016 | Übersichten | Ausgabe 1/2017

Nichtvirale sexuell übertragene Infektionen – Epidemiologie, Klinik, Labordiagnostik und Therapie

Chlamydia trachomatis ist der weltweit am häufigsten sexuell übertragene bakterielle Infektionserreger. Jährlich rechnet man in Deutschland mit etwa 300.000 Neuinfektionen. Die Erkrankungen treten fast ausschließlich postpubertär auf. Der …

15.12.2016 | Übersichten | Ausgabe 1/2017

Nichtvirale sexuell übertragene Infektionen – Epidemiologie, Klinik, Labordiagnostik und Therapie

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass weltweit pro Tag 1 Mio. Menschen mit einer STI („sexually transmitted infection“) infiziert werden. Die Gonorrhö wird nahezu ausschließlich sexuell übertragen und betrifft vornehmlich die …

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11.03.2016 | Notfallmedizin | Video-Artikel | Onlineartikel

Neue ERC-Reanimationsleitlinie: Das müssen Sie wissen!

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Sechsstellige Summe gegen zwei Ärzte

05.11.2016 | Praxisrelevante Urteile | Nachrichten

Arztbewertungsportale: Die wichtigsten Urteile im Überblick

08.07.2016 | Pilze | Kasuistiken | Ausgabe 12/2016

Primär kutane Kryptokokkose

Tauben können mehr als Briefe transportieren …!

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Akne-Management - Vorteile durch Fixkombination

Prof. Dr. Thomas Dirschka, Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Wuppertal, erläutert die Vorteile der Kombinationstherapie mit dem Antibiotikum Clindamycin und dem Vitamin-A-Säure-Derivat Tretinoin gegenüber einer Monotherapie mit Antibiotikum.

MEDA Pharma GmbH & Co. KG

Drei häufige dermatologische Krankheiten adäquat behandeln

Aktinische Keratose, atopische Dermatitis und Acne vulgaris: Diese drei Krankheitsbilder gehören zu den häufigsten in der dermatologischen Praxis. Aktinische Keratosen sind In-situ-Plattenepithelkarzinome, die früh und großflächig behandelt werden sollten. Bei atopischer Dermatitis in sensiblen Bereichen sind topische Calcineurin-Inhibitoren inzwischen die Therapie der ersten Wahl. Und die Fixkombination aus Vitamin-A-Säure-Derivat plus Antibiotikum ist bei Acne vulgaris effektiv und sicher anwendbar, und sorgt für eine hohe Adhärenz.

MEDA Pharma GmbH & Co. KG

Blickdiagnosen

15.01.2017 | Kinder- und Jugendgynäkologie | Blickdiagnose | Onlineartikel

Mama, es juckt und brennt da immer so…

Ein sechs Jahre altes Mädchen stellte sich wiederholt mit genitoanalem Juckreiz vor. Eine antimykotische Behandlung führte nicht zur Linderung der Symptome. Auffällig waren porzellanartige Veränderungen der Klitoris und der Labia minora. Was ist die Diagnose?

03.01.2017 | Krankheiten der Mundschleimhaut | Blickdiagnose | Onlineartikel

Ein Hustenstoß legt Tumor bloß

Ein 76-jähriger, ansonsten gesunder Patient stellt sich in der Klinik vor: Seit 3 Jahren rage ihm insbesondere postprandial und nach starkem Husten ein Tumor aus dem Mund, den er willentlich hochwürgen und anschließend wieder verschlucken könne. Was könnte das sein?

27.12.2016 | Hauterkrankungen | Blickdiagnose | Onlineartikel

Was brachte die Nasenspitze zum Erröten?

Ein 63-jähriger Patient hatte über einen Zeitraum von circa einem halben Jahr eine zunehmende schmerzlose Hautveränderung an der Nase bemerkt. Was war die Ursache?

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