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Allgemeine Dermatologie

Empfehlungen der Redaktion

Tauben können mehr als Briefe transportieren

Eine leicht progrediente, erythematöse, juckende Plaque sowie eine chronische Bronchitis und Transaminasenerhöhung führten eine 79-Jährige zu ihrem Hautarzt. Eine Fülle von Differenzialdiagnosen stand zur Auswahl, doch erst die gezielte Anamnese der Brieftaubenzucht brachte Licht ins Dunkel.

Zunehmende Hyperpigmentierungen im Gesicht

Eine 56-jährige, ursprünglich aus Ghana stammende Patientin stellte sich zur Abklärung progredienter Hyperpigmentierungen im Gesicht vor. Bis auf einen eingestellten arteriellen Hypertonus sowie Lumboischialgien sind keine Vorerkrankungen oder Allergien bekannt. Der dermatohistologische Befund lieferte den entscheidenden Hinweis.

13.10.2016 | Dermatologische Diagnostik | Kongressbericht | Nachrichten

Provokationstest: Goldstandard oder nicht?

Waren anfangs bei der Abstimmung im Saal noch 72% der Anwesenden der Meinung, bei einer Arzneimittelallergie sei der Provokationstest der Goldstandard, befanden sich die Befürworter der These nach dem Streitgespräch mit 48% in der Minderheit.

Aktuelle Meldungen

10.01.2017 | Basaliom & Basalzellkarzinom | Nachrichten

Zuerst ein Therapieversuch mit Imiquimod?

In der Behandlung von Basalzellkarzinomen schneidet Imiquimod zwar schlechter ab als die Exzision. Bei frühem Ansprechen scheint der Erfolg aber langfristig Bestand zu haben. 

29.11.2016 | Melanom | Nachrichten

Melanomverdacht bei grauen und schwarzen Streifen auf dem Nagel

Bei longitudinaler Melanonychie besteht ein erster Verdacht auf ein Melanom, wenn mehr als zwei Drittel der Nagelfläche betroffen und die Streifen grau oder schwarz sind.

29.11.2016 | Dermatologische Diagnostik | Nachrichten

Zellulitis: Was kosten uns die Fehldiagnosen?

Fehldiagnosen von Zellulitis schaden Gesundheit des Patienten sowie dem Gesundheitssystem. Wie stark, kalkulierten nun Wissenschaftler aus Boston.

Kommentierte Studienreferate

  • 01.12.2016 | Pädiatrische Dermatologie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

    Olivenöl für Babys Haut — natürlich ist nicht automatisch besser

    Da die Haut von Neugeborenen sich öfters trocken anfühlt und gelegentlich auch etwas schuppt, pflegen viele Mütter die Haut ihrer Kinder mit Sonnenblumen- oder Olivenöl einzureiben — nicht selten auch auf die dezidierte Empfehlungen ihrer Hebammen hin. In einer Pilotstudie aus Manchester wurde nun untersucht, wie sich die Verwendung von natürlichen Ölen auf den Hautzustand von Neugeborenen auswirkt.

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

08.07.2016 | Pilze | Kasuistiken | Ausgabe 12/2016

Primär kutane Kryptokokkose

Tauben können mehr als Briefe transportieren …!

Eine leicht progrediente, erythematöse, juckende Plaque sowie eine chronische Bronchitis und Transaminasenerhöhung führten eine 79-Jährige zu ihrem Hautarzt. Eine Fülle von Differenzialdiagnosen stand zur Auswahl, doch erst die gezielte Anamnese der Brieftaubenzucht brachte Licht ins Dunkle.

08.07.2016 | Melasma und Hyperpigmentierung | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 11/2016

Progrediente Hyperpigmentierungen im Gesicht

Eine 56-jährige, ursprünglich aus Ghana stammende Patientin stellte sich zur Abklärung progredienter Hyperpigmentierungen im Gesicht vor. Bis auf einen eingestellten arteriellen Hypertonus sowie Lumboischialgien sind keine Vorerkrankungen oder Allergien bekannt. Der dermatohistologische Befunde lieferte den entscheidenden Hinweis.

01.07.2016 | Wundversorgung | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 13/2016

So ersparen Sie Patienten mit einem Ulcus cruris viel Leid

Das Ulcus cruris venosum ist zwar eine häufige chronische Wunde, es wird aber — im Gegensatz zum Diabetischen Fußsyndrom und Dekubitus — von Patienten und Ärzten als weniger gefährlich wahrgenommen. Dies hat zur Folge, dass die Patienten bis zur Heilung oft einen langen Leidensweg durchlaufen müssen.

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

22.12.2016 | Leitthema | Ausgabe 1/2017

Diagnostik von Arzneimittelüberempfindlichkeiten

Arzneimittelüberempfindlichkeiten machen etwa 25 % aller Nebenwirkungen auf Arzneimittel aus und lassen sich in allergische und pseudoallergische Arzneireaktionen differenzieren. Je nach Pathogenese und Klinik kann man anaphylaktische Sofort- und …

16.12.2016 | Leitthema | Ausgabe 1/2017

Auslöser von Arzneiexanthemen: Absetzen, durchbehandeln oder desensibilisieren?

Arzneimittelüberempfindlichkeitsreaktionen betreffen über 7% der Bevölkerung und sind ein Problem für Patienten und Ärzte. Viele solcher Reaktionen treten in Form von Arzneimittelexanthemen auf. Klinische Manifestationen von Arzneimittelexanthemen …

15.12.2016 | Übersichten | Ausgabe 1/2017

Nichtvirale sexuell übertragene Infektionen – Epidemiologie, Klinik, Labordiagnostik und Therapie

Chlamydia trachomatis ist der weltweit am häufigsten sexuell übertragene bakterielle Infektionserreger. Jährlich rechnet man in Deutschland mit etwa 300.000 Neuinfektionen. Die Erkrankungen treten fast ausschließlich postpubertär auf. Der …

15.12.2016 | Übersichten | Ausgabe 1/2017

Nichtvirale sexuell übertragene Infektionen – Epidemiologie, Klinik, Labordiagnostik und Therapie

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass weltweit pro Tag 1 Mio. Menschen mit einer STI („sexually transmitted infection“) infiziert werden. Die Gonorrhö wird nahezu ausschließlich sexuell übertragen und betrifft vornehmlich die …

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11.03.2016 | Notfallmedizin | Video-Artikel | Onlineartikel

Neue ERC-Reanimationsleitlinie: Das müssen Sie wissen!

23.01.2016 | Recht für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

Sechsstellige Summe gegen zwei Ärzte

05.11.2016 | Praxisrelevante Urteile | Nachrichten

Arztbewertungsportale: Die wichtigsten Urteile im Überblick

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Akne-Management - Vorteile durch Fixkombination

Prof. Dr. Thomas Dirschka, Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Wuppertal, erläutert die Vorteile der Kombinationstherapie mit dem Antibiotikum Clindamycin und dem Vitamin-A-Säure-Derivat Tretinoin gegenüber einer Monotherapie mit Antibiotikum.

MEDA Pharma GmbH & Co. KG

Drei häufige dermatologische Krankheiten adäquat behandeln

Aktinische Keratose, atopische Dermatitis und Acne vulgaris: Diese drei Krankheitsbilder gehören zu den häufigsten in der dermatologischen Praxis. Aktinische Keratosen sind In-situ-Plattenepithelkarzinome, die früh und großflächig behandelt werden sollten. Bei atopischer Dermatitis in sensiblen Bereichen sind topische Calcineurin-Inhibitoren inzwischen die Therapie der ersten Wahl. Und die Fixkombination aus Vitamin-A-Säure-Derivat plus Antibiotikum ist bei Acne vulgaris effektiv und sicher anwendbar, und sorgt für eine hohe Adhärenz.

MEDA Pharma GmbH & Co. KG

Blickdiagnosen

03.01.2017 | Krankheiten der Mundschleimhaut | Blickdiagnose | Onlineartikel

Ein Hustenstoß legt Tumor bloß

Ein 76-jähriger, ansonsten gesunder Patient stellt sich in der Klinik vor: Seit 3 Jahren rage ihm insbesondere postprandial und nach starkem Husten ein Tumor aus dem Mund, den er willentlich hochwürgen und anschließend wieder verschlucken könne. Was könnte das sein?

27.12.2016 | Hauterkrankungen | Blickdiagnose | Onlineartikel

Was brachte die Nasenspitze zum Erröten?

Ein 63-jähriger Patient hatte über einen Zeitraum von circa einem halben Jahr eine zunehmende schmerzlose Hautveränderung an der Nase bemerkt. Was war die Ursache?

20.12.2016 | Hauterkrankungen | Blickdiagnose | Onlineartikel

Von wegen Akne

Die 46-jährige Krankenschwester wurde vom Hausarzt etwa fünf Monate lang wegen einer vermeintlichen Gesichtsakne behandelt. Als die Haut mit Juckreiz, Brennen und zunehmender Entzündung reagierte, erfolgte eine dermatologische Abklärung. Was war die „Akne“ wirklich?

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