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Ein 85-jähriger Mann stellte sich mit einem rund 1 cm großen erythematösen schuppigen Fleck am rechten Zeigefinger vor, der seit zwei Jahren bestand. Unter topischer Behandlung habe sich dieser für ein Ekzem gehaltene Fleck nicht verbessert. Ein Test auf eine Pilzinfektion blieb negativ, woraufhin eine Stanzbiopsie entnommen wurde. Darin zeigten sich basaloide Tumornester und -stränge, die sich über die gesamte Dermis erstreckten. Bei starker Vergrößerung wiesen die Tumorzellen einige Merkmale auf, die an ein Basalzellkarzinom (BCC) erinnerten, allerdings fehlte ihnen die für BCC charakteristische Tumorstroma-Retraktion. Zur Diagnosesicherung und Behandlung wurde eine weite lokale Exzision mit einem 0,5 cm breiten Rand vorgenommen und das gesamte resezierte Gewebe gewonnen.
Erythematöser schuppiger Fleck am rechten Zeigefinger
Ein wahnhafter Parasitenbefall ist eine seltene und schwerwiegende dermatopsychiatrische Störung. Eine Analyse von 146 Patientinnen und Patienten aus dem Karolinska-Universitätskrankenhaus zeigt: 42% hatten psychiatrische Komorbiditäten, 10% entwickelten später eine Demenz.
Laut einer Auswertung der UK-Biobank geht eine Ernährung mit hohem Anteil an gesunden pflanzlichen Lebensmitteln mit einem geringeren Risiko für Rosacea einher, während stark verarbeitete pflanzliche Produkte das Risiko erhöhen. Die Ergebnisse liefern Ansatzpunkte für präventive Ernährungsempfehlungen.
Bei Patientinnen und Patienten mit Depressionen tritt deutlich häufiger eine gestörte Wundheilung auf. Eine Metaanalyse britischer Forschender zeigt zudem ein erhöhtes Risiko für Infektionen.