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Dermatologie

Kommentierte Studienreferate

01.08.2017 | Erkrankungen der Nägel | journal club | Ausgabe 4/2017

Laserbehandlung der Onychomykose

Es wäre doch sehr schön und recht nützlich, über eine Alternative zur langwierigen lokalen und oralen Behandlung der Nagelmykose mit ihren Problemen bei der Compliance und der Verträglichkeit zu verfügen. Mit dem Laser gibt es eine mögliche Alternative.

Autor:
Dr. Ulrich Mutschler

01.05.2017 | Antikörper | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2017

Hochrisiko-Melanom: adjuvant Ipilimumab in eskalierter Dosierung

Ipilimumab verstärkt über die Blockade des Checkpointmoleküls CTLA-4 die antitumorale Immunantwort und ist mit einer Dosis von 3 mg/kg Körpergewicht für die Therapie des fortgeschrittenen Melanoms zugelassen. Nun wurden Wirksamkeit und Sicherheit einer adjuvanten Hochdosisbehandlung untersucht.

Autoren:
Wolfgang Zimmermann, Prof. Dr. med. Claus Garbe

01.04.2017 | Pädiatrische Dermatologie | Literatur kompakt | Ausgabe 2/2017

Reboundwachstum von Hämangiomen nach Propranolol — wer ist betroffen?

Inzwischen ist Propranolol nach der Erstbeschreibung 2008 für die Therapie proliferierender Hämangiome bei Kindern fest etabliert und zugelassen. In der aktuell erschienenen größten retrospektiven Kohortenstudie wurden Faktoren identifiziert, die einen mit bis zu 25 % auftretenden unerwünschten Rebound nach Therapieende begünstigen.

Autor:
Dr. Thomas Hoppen

01.12.2016 | Pädiatrische Dermatologie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

Olivenöl für Babys Haut — natürlich ist nicht automatisch besser

Da die Haut von Neugeborenen sich öfters trocken anfühlt und gelegentlich auch etwas schuppt, pflegen viele Mütter die Haut ihrer Kinder mit Sonnenblumen- oder Olivenöl einzureiben — nicht selten auch auf die dezidierte Empfehlungen ihrer Hebammen hin. In einer Pilotstudie aus Manchester wurde nun untersucht, wie sich die Verwendung von natürlichen Ölen auf den Hautzustand von Neugeborenen auswirkt.

Autor:
Dr. Ulrich Mutschler

01.12.2016 | Urtikaria und Angioödem | Literatur kompakt | Ausgabe 8/2016

Chronische Urtikaria? Weizenallergie!

Als Trigger einer chronisch spontanen Urtikaria werden unterschiedliche Faktoren angesehen, etwa Infekte, Nahrungsmittelintoleranzen oder auch Stress. Eine IgE-vermittelte Nahrungsmittelallergie zählt üblicherweise nicht dazu. Nach Einschätzung von Allergologen könnte aber speziell die Weizenallergie ein unterschätzter Auslöser sein.

Autor:
Prof. Dr. Thilo Jakob

01.10.2016 | Parasitosen und Mykosen | Literatur kompakt | Ausgabe 5/2016

Zusammenhang zwischen chronisch-spontaner Urtikaria und Parasiten

Trotz ausführlicher diagnostischer Anstrengungen bleibt bei vielen Patienten mit Urtikaria die jeweilige Ursache ungeklärt. Eine deutsch-russische Übersichtsarbeit untersuchte nun eine mögliche Ätiologie durch Parasiten und Protozoen und klärte deren Häufigkeit sowie ihre möglichen Pathomechanismen ab.

Autor:
Dr. Ulrich Mutschler

01.08.2016 | Multiple Sklerose | Literatur kompakt | Ausgabe 7-8/2016

Kutane Nebenwirkungen unter Daclizumab häufig, aber gut behandelbar

Der subkutane Anti-CD25-Antikörper Daclizumab wurde gerade zur Behandlung schubförmiger Verlaufsformen der Multiplen Sklerose (MS) zugelassen. Fernab der Injektionsstellen kann er Hautreaktionen verursachen. Diese sind jedoch meist gut behandelbar.

Autoren:
Axel Haarmann, Mathias Buttmann

01.06.2016 | Pädiatrische Allergologie | Literatur kompakt | Ausgabe 3/2016

Das Geburtsdatum sagt etwas über das Allergierisiko aus

Schon früher wurde kursorisch immer wieder gezeigt, dass Kinder, die im Frühjahr geboren wurden, höhere Raten an Pollinosis und weiteren allergischen Reaktionen aufwiesen. Eine italienische Forschergruppe hat nun die Aufnahmediagnosen in einer Notfallambulanz mit den jeweiligen Geburtstagen verglichen.

Autor:
Dr. Ulrich Mutschler

01.05.2016 | Gefäßkrankheiten | journal club | Ausgabe 5/2016

Genetisch bedingte Erythromelalgie im Fokus

Autor:
Prof. Dr. med. Claudia Sommer

01.05.2016 | Palliativmedizin | Literatur kompakt_Allgemeine Onkologie | Ausgabe 5/2016

Ehrliche Aufklärung gewünscht

Patienten mit fortgeschrittenem Malignom ihre infauste Prognose mitzuteilen, ist eine der Herausforderungen im onkologischen Alltag. Wie wirkt sich die Aufklärung auf das psychische Befinden der Betroffenen aus?

Autoren:
Kathrin von Kieseritzky, Dr. phil. Sigrun Vehling

01.04.2016 | Melanom | Literatur kompakt_Tumoren der Haut | Ausgabe 4/2016

Verbessert nab-Paclitaxel die Melanom-Chemotherapie?

Trotz den Fortschritten in der Immuntherapie spielt die Chemotherapie beim metastasierten Melanom nach wie vor eine wichtige Rolle. Dies zeigt sich in einer aktuellen Phase-III-Studie, in der an Albumin-Nanopartikel gebundenes Paclitaxel …

Autoren:
Barbara Kreutzkamp, Prof. Dr. med. Carola Berking

30.07.2014 | Pädiatrische Dermatologie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Für Sie gelesen

Sommerliches Dermatologie-Update

UV-Licht, Vitamin D und Hautkrankheiten – was die aktuelle Literatur zu diesen Themen zu sagen hat, lesen finden Sie hier zusammengefasst!

Quelle:

Monatsschr Kinderheilkd 2014; 162(5):375–379

Autor:
Prof. Dr. Peter Höger

08.03.2013 | Geburtshilfe und Perinatologie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Allergieprävention

Die richtige Ernährung – von Anfang an

Welche Erkenntnisse zur Allergieprävention durch Ernährung in Schwangerschaft und Säuglingsalter liefert die aktuelle Literatur? Einen Überblick über die Datenlage gibt der folgende Beitrag - von Hydrolysatnahrung über Beikost bis Vitamin D!

Quelle:

Monatsschr Kinderheilkd 2013; 161(2):98–102, Prof. Dr. U. Wahn

19.06.2012 | Internistische Erkrankungen | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Empfindliche Kinderhaut

Update zum atopischen Ekzem

Atopisches Ekzem: Welche neuen Erkenntnisse zu Barrieredefekten, Schutzfaktoren und Therapie sind in der aktuellen Literatur zu finden?

Quelle:

Monatsschr Kinderheilkd 2012; 160(5):434-435

Autor:
Prof. Dr. Peter Höger

23.04.2012 | Pädiatrische Dermatologie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Risikofaktoren im Blick

Neues vom Erythema toxicum neonatorum

Welche Faktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit für das Auftreten eines Neugeborenenexanthems? Ein Autorenteam aus Spanien ging dieser Frage in einer prospektiven Studie nach.

Quelle:

Prof. Dr. Dietrich Abeck, dermatologie hautnah 2012; 28 (2): 70

22.04.2012 | Tumoren der Haut | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Rezidivraten

Wie oft kommen maligne Melanome zurück?

33.384 Patienten wurden zwischen 1976 und 2007 im Zentralregister Malignes Melanom erfasst. Anhand der Follow-up-Daten haben Ulrike Leiter aus Tübingen und ihre Kollegen nun das Risiko für Rezidive und sekundäre Melanome analysiert.

Quelle:

hautnah dermatologie 2012; 28 (2):69

Autor:
Dr. Beate Schumacher

12.03.2012 | Pädiatrische Dermatologie | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Behandlungsfenster

Langzeitstudie zur juvenilen Dermatomyositis

Mit welchem Verlauf ihrer Erkrankung haben Kinder und Jugendliche mit juveniler Dermatomyositis zu rechnen? Bei welchen Patienten sind Langzeitschäden wahrscheinlich? Eine Langzeitstudie gibt Antworten.

Quelle:

Prof. Dr. G. Horneff, Monatsschr Kinderheilkd 2012; 160(1):10-11

24.03.2010 | Infektionskrankheiten der Haut | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Darm und Haut

Bei Rosazea Störung der Darmflora in Betracht ziehen

Immer wieder wurden für die Rosazea Verbindungen mit Magen-Darm-Problemen vermutet. Während es zu der Rolle von H. pylori widersprüchliche Daten gibt, wird nun eine bakterielle Fehlbesiedlung des Dünndarms als möglicher pathogenetischer Faktor erwogen.

Quelle:

hautnah dermatologie 2010; 26 (1): 42-49

22.12.2009 | Melanom | Kommentierte Studie | Onlineartikel

Junge Frauen besonders gefährdet

Genotyp bestimmt Melanomrisiko

Frauen unter 40 Jahren sind häufiger von malignen Melanomen betroffen als Männer. Grund dafür soll ein bestimmter Genotyp sein, der das Entstehen von Melanomzellen unterstützt.

Quelle:

hautnah dermatologie 2009; 25 (4): 247

Autor:
Prof. Dr. med. Kurt Malberg

Video-Beitrag

  • 29.06.2017 | IT für Ärzte | Nachrichten | Onlineartikel

    Patient-Arzt-Internet

    Lobo: Ärzte brauchen mehr Internet-Wissen

    Mit eindringlichen Worten forderte Blogger Sascha Lobo beim Deutschen Ärztetag die Mediziner auf, die Digitalisierung im Gesundheitswesen aktiv mit zu gestalten – gerade auch zum Schutz der Patienten.

    Autor:
    Rebekka Höhl

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