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Atopische Dermatitis - Neurodermitis

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

28.11.2017 | Neurodermitis | Nachrichten

Empfehlungen des International Eczema Council (IEC)

Atopische Dermatitis: Ab wann systemisch behandeln?

Die Entscheidung für eine systemische Therapie bei Patienten mit atopischer Dermatitis sollte einem internationalen Expertengremium zufolge erst fallen, nachdem eine ganze Reihe von „Hausaufgaben“ erledigt wurde.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

27.11.2017 | Neurodermitis | Nachrichten

Moderate atopische Dermatitis

Orale Probiotikamixtur lässt Kortisonbedarf bei Kindern sinken

Eine orale Probiotikamischung erwies sich bei Kindern mit moderater atopischer Dermatitis als effektiv. Der Hautzustand verbesserte sich in zwölf Wochen gegenüber der Kontrollgruppe und der Verbrauch topischer Kortikoide ging um 37% zurück.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

24.10.2017 | Neurodermitis | Kongressbericht | Nachrichten

Atopisches Ekzem

Atopische Dermatitis gezielt antientzündlich behandeln

Die herkömmliche antientzündliche Therapie der atopischen Dermatitis ist unspezifisch. Neue Therapieansätze versprechen nun durch ein gezieltes Eingreifen in die Entzündungskaskade eine Besserung bei ausgeprägten Erkrankungsformen.

Autor:
Angelika Bauer-Delto

18.07.2017 | Ernährung in der Schwangerschaft | Nachrichten

Zusammenhang vermutet

Süßes für die Schwangere, Asthma fürs Kind?

Zu viel Zucker in der Schwangerschaft schadet auch dem Nachwuchs. Laut einer britischen Studie könnte der häufiger Atopien und allergisches Asthma entwickeln.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

27.06.2017 | Neurodermitis | Nachrichten

Hauttest

Superdünne Merinofasern reizen Haut weniger als Baumwolle

Erhalten Kinder mit atopischer Dermatitis Kleidung aus ultrafeiner Merinowolle, haben sie weniger Beschwerden als unter herkömmlichen Baumwollklamotten. Das geht jedenfalls aus einer kleinen Vergleichsstudie hervor.

Autor:
Thomas Müller

01.04.2017 | Neurodermitis | Schwerpunkt | Ausgabe 4/2017

Dolce Vita statt Hautstress

Wenn Patienten mit Psoriasis oder Neurodermitis auf Reisen gehen, gilt es, den Urlaub vorab besonders gut zu planen und die Haut vor Ort sorgfältig zu pflegen. Unser Beitrag zeigt, was Sie bei der reisemedizinischen Beratung von Hautpatienten bedenken sollten.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

01.02.2017 | Neurodermitis | Fortbildung | Sonderheft 1/2017

Atopische Dermatitis: Was ist in der Pipeline?

Bei der atopischen Dermatitis nehmen Neuentwicklungen an Fahrt auf. Zahlreiche Angriffspunkte werden untersucht, darunter der Histamin-4-Rezeptor und diverse Interleukinrezeptoren. Auch zur Immunadsorption und zur Stammzelltherapie gibt es aktuelle Studiendaten.

Autor:
Prof. Dr. Thomas Werfel

01.01.2017 | Psoriasis | Fortbildung | Ausgabe 1/2017

Psoriasis und atopisches Ekzem – von Ähnlichkeit und Gegensatz

Psoriasis und atopisches Ekzem sind die am häufigsten auftretenden chronisch-entzündlichen Hautkrankheiten. Für die Patienten sind beide sehr belastend und beeinträchtigend, für die moderne Medizin aufgrund ihrer Komplexität eine große Herausforderung. Und doch konnten in den letzten Jahren diverse neue Therapiemöglichkeiten entwickelt werden.

Autor:
Univ.-Prof. Dr. med. Kilian Eyerich

14.11.2016 | Pruritus und Prurigo | Nachrichten

Kein Zusatznutzen

Lichttherapie gegen Juckreiz: UVB nicht mit UVA kombinieren!

Bei Patienten mit Psoriasis oder atopischem Ekzem bringt es für den Juckreiz offenbar nichts, eine Phototherapie mit UVB-Strahlen durch einen UVA-Anteil zu ergänzen. Angesichts möglicher kumulativer Nebenwirkungen empfehlen Schweizer Forscher, die Indikation für den UVA-Zusatz restriktiv zu stellen.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

01.11.2016 | Psoriasis | Fortbildung | Ausgabe 6/2016

Omega-3-Fettsäuren bei atopischer Dermatitis und Psoriasis

Langkettige, mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind Ausgangssubstrate für Prostaglandine, Leukotriene und neu identifizierte Lipidmediatoren. Aufgrund ihrer antiinflammatorischen Wirkung wird ihre Anwendung für diverse Erkrankungen diskutiert, u.a. auch zur Prävention und Therapie der atopischen Dermatitis und Psoriasis. Die aktuelle Datenlage im Überblick.

Autor:
Dr. Imke Reese

13.10.2016 | Pädiatrische Allergologie | Kongressbericht | Nachrichten

Allergie-Selbsttherapie

Dr. Google-Diät überwinden

Eltern sind oft überzeugt, dass hinter atopischer Dermatitis (AD) oder anderen allergischen Erkrankungen ihrer Kinder eine Nahrungsmittelallergie steckt. Internetinformationen bestärken sie, ihren Kindern auch ohne ärztliche Beratung unsinnige und strikte Diäten aufzuerlegen.

Autor:
Friederike Klein

21.09.2016 | Neurodermitis | Kongressbericht | Onlineartikel

Viel hilft viel

Basistherapie bei Neurodermitis

Nichts fürchten Eltern bei ihren Kindern laut einer DAK-Umfrage im Jahr 2015 so sehr wie eine Neurodermitis. Entsprechend hoch sind die Erwartungen der Eltern an den behandelnden Arzt, so Professor Dr. Peter Höger aus Hamburg. Sein Rat: Viel Basiscreme und bei schweren Fällen Kortisonsalbe über Monate 2 Mal pro Woche.

Autor:
Roland Fath

16.09.2016 | Schlafmedizin | Schwerpunkt | Ausgabe 4/2016

Was hustet und juckt da im Dunkeln?

Nächtliches Asthma und allergieinduzierte Schlafstörungen bei Kindern und Jugendlichen

Asthma, atopische Dermatitis und allergische Rhinitis zeigen eine ausgeprägte zirkadiane Rhythmik mit einem Beschwerdemaximum in der Nacht. Durch die damit einhergehende Schlaffragmentation leiden die betroffenen Kinder oft unter Tagesschläfrigkeit und ihre Lebensqualität ist beeinträchtigt.

Autor:
MHBA Priv.-Doz. Dr. med. habil. Sebastian Kerzel

05.08.2016 | Fortbildungswoche 2016 | Kongressbericht | Nachrichten

Komplementärmedizin beim atopischen Ekzem

„Verhindern, dass etablierte Therapien weggelassen werden!“

Mit nicht in der Schulmedizin verankerten Diagnosemethoden und Therapieverfahren wird beim atopischen Ekzem viel Geld umgesetzt. Die Münchner Dermatologin PD Christina Schnopp machte bei der FoBi-Woche 2016 auf Mängel und negative Folgen der sogenannten Komplementärmedizin aufmerksam. Gerade bei der Behandlung von Kleinkindern müsse der günstige Spontanverlauf beachtet werden.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

01.04.2016 | Neurodermitis | gastbeitrag | Ausgabe 2/2016

Neue Wirkstoffe in der Pipeline zur Behandlung der atopischen Dermatitis

Immunsuppressive systemische Medikamente zur Behandlung der schweren, therapierefraktären atopischen Dermatitis (AD) sind häufig aufgrund der teils stark ausgeprägten Nebenwirkungen in ihrer Anwendung limitiert. Wirksame Alternativen sind dringend notwendig.

Autor:
Dr. Christine Bangert

08.02.2016 | Kinder in der Hausarztpraxis | Nachrichten

Mangelnde Therapietreue

Schüren Apotheker die Kortisonangst?

Kortison hat bei Patienten keinen guten Ruf. Und Apotheker tragen offenbar einen Teil dazu bei.

Quelle:

SpringerMedizin.de

Autor:
Dr. Dagmar Kraus

08.02.2016 | Pädiatrische Dermatologie | Leitthema | Ausgabe 4/2016

Ekzemerkrankungen in der Adoleszenz

Ekzemerkrankungen in der Adoleszenz, also im Alter von 10 bis 20 Jahren, sind häufig und beinhalten im Wesentlichen das atopische Ekzem, das Kontaktekzem und das seborrhoische Ekzem. Informieren Sie sich hier über die Besonderheiten von Ekzemerkrankungen in der Adoleszenz.

Autor:
Prof. Dr. R. Fölster-Holst

01.02.2016 | Pädiatrische Dermatologie | Industrieforum | Ausgabe 1/2016

Neurodermitis lindern ohne Kortison

Autor:
Springer Medizin

01.02.2016 | Pädiatrische Dermatologie | Medizin aktuell_Kongress kompakt | Ausgabe 1/2016

Aktuelle Allergologie: die neuesten Forschungsergebnisse im Überblick

_ Bei Neugeborenen mit erhöhtem Atopierisiko könnte eine konsequente Basistherapie mit geeigneten Externa möglicherweise die Manifestation einer atopischen Dermatitis verhindern und damit frühzeitig dem Beginn des „allergischen Marschs“ begegnen.

Autor:
Dr. Ludger Riem

15.10.2015 | Neurodermitis | Nachrichten | Onlineartikel

EBM und GOÄ

Atopisches Ekzem: Abrechnung abhängig von Zusatzqualifikation

Bei der Behandlung von Kassenpatienten mit atopischem Ekzem zeigt sich einmal mehr die Crux des Pauschalen-Systems im EBM: Ohne Zusatzqualifikation Allergologie lassen sich fast nur Versichertenpauschale und Zusatzpauschalen ansetzen. Nach GOÄ sieht die Sache freilich anders aus.

Quelle:

Ärzte Zeitung

Video-Beitrag

  • 07.11.2017 | Psoriasis-Arthritis | Video-Artikel | Onlineartikel

    Vergleich europäischer und amerikanischer Strategien

    Psoriasis-Arthritis: neue Targets, neue Studien, neue Endpunkte

    Die Psoriasis-Arthritis (PsA) ist das rheumatologische Krankheitsbild mit den größten therapeutischen Fortschritten und der größten Zahl an therapeutischen Targets. Mit den JAK-Inhibitoren könnte schon bald eine neue orale Therapieoption  hinzukommen. Auch zum für Patienten relevanten Endpunkt Schmerz gab es beim ACR 2017 in San Diego interessante Ergebnisse zu hören.  Im Interview fasst Dr. med. Frank Behrens, Frankfurt, die wichtigsten Punkte zusammen.

    Autor:
    Dr. Wiebke Kathmann

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