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Psoriasis

Empfehlungen der Redaktion

13.12.2016 | Psoriasis | Nachrichten

Jedes dritte Kind mit Psoriasis hat Nagelveränderungen

Die Symptome einer Schuppenflechte bei Kindern ähneln im Allgemeinen denen bei Erwachsenen. Wie häufig jedoch psoriasisbedingte Nagelveränderungen auftreten, wusste man bislang nicht.

Omega-3-Fettsäuren bei atopischer Dermatitis und Psoriasis

Langkettige, mehrfach ungesättigte Fettsäuren sind Ausgangssubstrate für Prostaglandine, Leukotriene und neu identifizierte Lipidmediatoren. Aufgrund ihrer antiinflammatorischen Wirkung wird ihre Anwendung für diverse Erkrankungen diskutiert, u.a. auch zur Prävention und Therapie der atopischen Dermatitis und Psoriasis. Die aktuelle Datenlage im Überblick.

Kutane Nebenwirkungen unter Daclizumab häufig, aber gut behandelbar

Der subkutane Anti-CD25-Antikörper Daclizumab wurde gerade zur Behandlung schubförmiger Verlaufsformen der Multiplen Sklerose (MS) zugelassen. Fernab der Injektionsstellen kann er Hautreaktionen verursachen. Diese sind jedoch meist gut behandelbar.

Ausgewählte Artikel aus dem Themengebiet

13.12.2016 | Psoriasis | Nachrichten

Schlagen Fumarsäureester auf die Niere?

Eine Psoriasistherapie mit Fumarsäureestern wirkt sich längerfristig möglicherweise schädlich auf die Nieren aus: In einer retrospektiven Studie fand sich bei mehr als der Hälfte der Patienten eine Proteinurie.

13.12.2016 | Psoriasis | Nachrichten

Jedes dritte Kind mit Psoriasis hat Nagelveränderungen

Die Symptome einer Schuppenflechte bei Kindern ähneln im Allgemeinen denen bei Erwachsenen. Wie häufig jedoch psoriasisbedingte Nagelveränderungen auftreten, wusste man bislang nicht.

14.11.2016 | Pruritus und Prurigo | Nachrichten

Lichttherapie gegen Juckreiz: UVB nicht mit UVA kombinieren!

Bei Patienten mit Psoriasis oder atopischem Ekzem bringt es für den Juckreiz offenbar nichts, eine Phototherapie mit UVB-Strahlen durch einen UVA-Anteil zu ergänzen. Angesichts möglicher kumulativer Nebenwirkungen empfehlen Schweizer Forscher, die Indikation für den UVA-Zusatz restriktiv zu stellen.

Kommentierte Studienreferate

  • 01.12.2016 | Pädiatrische Dermatologie | Literatur kompakt | Ausgabe 6/2016

    Olivenöl für Babys Haut — natürlich ist nicht automatisch besser

    Da die Haut von Neugeborenen sich öfters trocken anfühlt und gelegentlich auch etwas schuppt, pflegen viele Mütter die Haut ihrer Kinder mit Sonnenblumen- oder Olivenöl einzureiben — nicht selten auch auf die dezidierte Empfehlungen ihrer Hebammen hin. In einer Pilotstudie aus Manchester wurde nun untersucht, wie sich die Verwendung von natürlichen Ölen auf den Hautzustand von Neugeborenen auswirkt.

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

22.12.2016 | Leitthema | Ausgabe 1/2017

Diagnostik von Arzneimittelüberempfindlichkeiten

Arzneimittelüberempfindlichkeiten machen etwa 25 % aller Nebenwirkungen auf Arzneimittel aus und lassen sich in allergische und pseudoallergische Arzneireaktionen differenzieren. Je nach Pathogenese und Klinik kann man anaphylaktische Sofort- und …

16.12.2016 | Leitthema | Ausgabe 1/2017

Auslöser von Arzneiexanthemen: Absetzen, durchbehandeln oder desensibilisieren?

Arzneimittelüberempfindlichkeitsreaktionen betreffen über 7% der Bevölkerung und sind ein Problem für Patienten und Ärzte. Viele solcher Reaktionen treten in Form von Arzneimittelexanthemen auf. Klinische Manifestationen von Arzneimittelexanthemen …

15.12.2016 | Übersichten | Ausgabe 1/2017

Nichtvirale sexuell übertragene Infektionen – Epidemiologie, Klinik, Labordiagnostik und Therapie

Chlamydia trachomatis ist der weltweit am häufigsten sexuell übertragene bakterielle Infektionserreger. Jährlich rechnet man in Deutschland mit etwa 300.000 Neuinfektionen. Die Erkrankungen treten fast ausschließlich postpubertär auf. Der …

15.12.2016 | Übersichten | Ausgabe 1/2017

Nichtvirale sexuell übertragene Infektionen – Epidemiologie, Klinik, Labordiagnostik und Therapie

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass weltweit pro Tag 1 Mio. Menschen mit einer STI („sexually transmitted infection“) infiziert werden. Die Gonorrhö wird nahezu ausschließlich sexuell übertragen und betrifft vornehmlich die …

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11.03.2016 | Notfallmedizin | Video-Artikel | Onlineartikel

Neue ERC-Reanimationsleitlinie: Das müssen Sie wissen!

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08.07.2016 | Pilze | Kasuistiken | Ausgabe 12/2016

Primär kutane Kryptokokkose

Tauben können mehr als Briefe transportieren …!

05.11.2016 | Praxisrelevante Urteile | Nachrichten

Arztbewertungsportale: Die wichtigsten Urteile im Überblick

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Akne-Management - Vorteile durch Fixkombination

Prof. Dr. Thomas Dirschka, Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Wuppertal, erläutert die Vorteile der Kombinationstherapie mit dem Antibiotikum Clindamycin und dem Vitamin-A-Säure-Derivat Tretinoin gegenüber einer Monotherapie mit Antibiotikum.

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Drei häufige dermatologische Krankheiten adäquat behandeln

Aktinische Keratose, atopische Dermatitis und Acne vulgaris: Diese drei Krankheitsbilder gehören zu den häufigsten in der dermatologischen Praxis. Aktinische Keratosen sind In-situ-Plattenepithelkarzinome, die früh und großflächig behandelt werden sollten. Bei atopischer Dermatitis in sensiblen Bereichen sind topische Calcineurin-Inhibitoren inzwischen die Therapie der ersten Wahl. Und die Fixkombination aus Vitamin-A-Säure-Derivat plus Antibiotikum ist bei Acne vulgaris effektiv und sicher anwendbar, und sorgt für eine hohe Adhärenz.

MEDA Pharma GmbH & Co. KG

Blickdiagnosen

15.01.2017 | Kinder- und Jugendgynäkologie | Blickdiagnose | Onlineartikel

Mama, es juckt und brennt da immer so…

Ein sechs Jahre altes Mädchen stellte sich wiederholt mit genitoanalem Juckreiz vor. Eine antimykotische Behandlung führte nicht zur Linderung der Symptome. Auffällig waren porzellanartige Veränderungen der Klitoris und der Labia minora. Was ist die Diagnose?

03.01.2017 | Krankheiten der Mundschleimhaut | Blickdiagnose | Onlineartikel

Ein Hustenstoß legt Tumor bloß

Ein 76-jähriger, ansonsten gesunder Patient stellt sich in der Klinik vor: Seit 3 Jahren rage ihm insbesondere postprandial und nach starkem Husten ein Tumor aus dem Mund, den er willentlich hochwürgen und anschließend wieder verschlucken könne. Was könnte das sein?

27.12.2016 | Hauterkrankungen | Blickdiagnose | Onlineartikel

Was brachte die Nasenspitze zum Erröten?

Ein 63-jähriger Patient hatte über einen Zeitraum von circa einem halben Jahr eine zunehmende schmerzlose Hautveränderung an der Nase bemerkt. Was war die Ursache?

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