Zum Inhalt

Ursachen von Empfindungsstörungen

Generalisierte Dysästhesien richtig einordnen

Erschienen in:

Auszug

Dermatologinnen und Dermatologen sind oft die Ersten, an die sich Personen mit Dysästhesien wenden. Eine Studiengruppe aus den USA hat deshalb zusammengetragen, was die Ursachen hinter dem Symptom sein können und wie die Diagnostik ablaufen sollte.
Dysästhesien können unter anderem als Kribbeln, Kitzeln oder Krabbeln wahrgenommen werden.
© koszivu / stock.adobe.com
Bild vergrößern
Titel
Ursachen von Empfindungsstörungen
Generalisierte Dysästhesien richtig einordnen
Verfasst von
Dr. Nicola Zink
Publikationsdatum
20.11.2023
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
hautnah dermatologie / Ausgabe 6/2023
Print ISSN: 0938-0221
Elektronische ISSN: 2196-6451
DOI
https://doi.org/10.1007/s15012-023-7881-7

Kompaktes Leitlinien-Wissen Dermatologie (Link öffnet in neuem Fenster)

Mit medbee Pocketcards schnell und sicher entscheiden.
Leitlinien-Wissen kostenlos und immer griffbereit auf ihrem Desktop, Handy oder Tablet.

Neu im Fachgebiet Dermatologie

Dermatozoenwahn: frühes Anzeichen von Demenz?

Ein wahnhafter Parasitenbefall ist eine seltene und schwerwiegende dermatopsychiatrische Störung. Eine Analyse von 146 Patientinnen und Patienten aus dem Karolinska-Universitätskrankenhaus zeigt: 42% hatten psychiatrische Komorbiditäten, 10% entwickelten später eine Demenz.

Krankenkassen erklären sich bereit, therapeutische Wundprodukte weiterhin zu erstatten

  • 05.12.2025
  • EBM
  • Nachrichten

Aktuell gesteigertes Regressrisiko bei der Verordnung therapeutischer Wundauflagen? Vielerorts signalisieren Kassen und KVen schon Entwarnung.

Gesunde pflanzenbasierte Ernährung senkt das Rosazea-Risiko

Laut einer Auswertung der UK-Biobank geht eine Ernährung mit hohem Anteil an gesunden pflanzlichen Lebensmitteln mit einem geringeren Risiko für Rosacea einher, während stark verarbeitete pflanzliche Produkte das Risiko erhöhen. Die Ergebnisse liefern Ansatzpunkte für präventive Ernährungsempfehlungen.

Depressionen verzögern Wundheilung und erhöhen Komplikationsrisiko

Bei Patientinnen und Patienten mit Depressionen tritt deutlich häufiger eine gestörte Wundheilung auf. Eine Metaanalyse britischer Forschender zeigt zudem ein erhöhtes Risiko für Infektionen.

Update Dermatologie

Bestellen Sie unseren Fach-Newsletter und bleiben Sie gut informiert.

Bildnachweise
Die Leitlinien für Ärztinnen und Ärzte, Versorgung einer infizierten Wunde bei diabetischem Fuß/© kirov1969 / Stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen), Erwachsene im Kochkurs/© golubovy / stock.adobe.com (Symbolbild mit Fotomodellen)