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Tumoren der Haut

Empfehlungen der Redaktion

Erste Aktualisierung der S3-Leitlinie zum malignen Melanom

Patienten mit fortgeschrittenem malignem Melanom haben heute teilweise realistische Heilungschancen. Der rasante Therapiefortschritt, aber auch neue Erkenntnisse zur Ausbreitungsdiagnostik haben die Leitliniengremien veranlasst, ihre Empfehlungen von 2013 zu überarbeiten.

04.10.2016 | Melanom | Nachrichten

Hautkrebsscreening ohne nachgewiesenen Nutzen

Acht Jahre nach der Einführung des nationalen Hautkrebsscreenings in Deutschland lässt sich immer noch keine verlässliche Aussage über dessen Nutzen treffen. Ein Team der Uni Dresden hat nun Kassendaten ausgewertet, um mehr über Teilnahmeraten, entdeckte Krebsfälle und den Effekt auf die Krankheitsprognose zu erfahren.

Zielgerichtete Therapie eines BRAFL597Q-mutierten Melanoms

Etwa 7 % der Melanome weisen eine BRAF-Mutation außerhalb des Codons 600 auf. Dass diese Tumoren auf eine Therapie mit dem MEK-Inhibitor Trametinib ansprechen, konnte am Beispiel eines Patienten mit einem fulminant metastasierenden Melanom mit BRAF-L597Q-Mutation gezeigt werden.

Aktuelle Meldungen

10.01.2017 | Basaliom & Basalzellkarzinom | Nachrichten

Zuerst ein Therapieversuch mit Imiquimod?

In der Behandlung von Basalzellkarzinomen schneidet Imiquimod zwar schlechter ab als die Exzision. Bei frühem Ansprechen scheint der Erfolg aber langfristig Bestand zu haben. 

13.12.2016 | Melanom | Nachrichten

Zahl der dokumentierten Melanome nimmt stetig zu

Im Zeitraum von 2002 bis 2011 ist die Zahl der jährlich dokumentierten Melanomfälle in Deutschland um mehr als die Hälfte gewachsen. Dabei hat sich auch die Stadienverteilung geändert, ohne dass dies aber einem Screeningeffekt zugeordnet werden könnte.

29.11.2016 | Melanom | Nachrichten

D-Dimer als Biomarker auch beim Melanom?

Nicht nur bei soliden Tumoren etwa der Lunge und des Darms sind erhöhte D-Dimer-Werte mit einer schlechten Prognose assoziiert, sondern auch beim Melanom. Einer retrospektiven Studie zufolge wird es ab einem Wert von 0,6 mg/l kritisch. Am Lebensende steigt er nochmals deutlich.

Kommentierte Studienreferate

  • 01.05.2016 | Palliativmedizin | Literatur kompakt_Allgemeine Onkologie | Ausgabe 5/2016

    Ehrliche Aufklärung gewünscht

    Patienten mit fortgeschrittenem Malignom ihre infauste Prognose mitzuteilen, ist eine der Herausforderungen im onkologischen Alltag. Wie wirkt sich die Aufklärung auf das psychische Befinden der Betroffenen aus?

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

13.10.2016 | Präkanzerosen | Schwerpunkt: Uteruspathologie | Ausgabe 6/2016

Nomenklatur der plattenepithelialen Präkanzerosen des unteren weiblichen Genitales

Aktuelle Aspekte

Die Mehrzahl der Präkanzerosen (intraepitheliale Neoplasien, IN) des Plattenepithels des unteren weiblichen Genitaltrakts beruht auf einer HPV-Infektion (humane Papillomviren). Diese führt zum Auftreten zellulärer Atypien mit der Folge eines gestörten geweblichen Aufbaus.

22.08.2016 | Endokrinologie und Reproduktionsmedizin | Leitthema | Ausgabe 3/2016

UV-Filter und Endokrinium

Exzessive Sonnenbestrahlung führt zu Schäden an Haut und Augen, zu Photoageing und zu Hautkrebs. Andererseits ist Sonnenlicht auch vital für das Überleben – Stichwort Vitamin D. Dennoch wird das Gewicht oft allein auf den Sonnenschutz gelegt. Ein Plädoyer für eine differenziertere Betrachtungsweise.

01.07.2016 | Melanom | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 13/2016

Patienten schätzen ihren Hauttyp zu dunkel ein

Um sich richtig vor der Sonne zu schützen, muss man seinen Hauttyp kennen. Denn je nach Konstitution gelten unterschiedliche UV-Schutzregeln. Wie eine Studie am Hauttumorzentrum Ulm zeigt, wiegen sich aber viele Sonnenanbeter in falscher Sicherheit.

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Neue Beiträge aus unseren Fachzeitschriften

22.12.2016 | Leitthema | Ausgabe 1/2017

Diagnostik von Arzneimittelüberempfindlichkeiten

Arzneimittelüberempfindlichkeiten machen etwa 25 % aller Nebenwirkungen auf Arzneimittel aus und lassen sich in allergische und pseudoallergische Arzneireaktionen differenzieren. Je nach Pathogenese und Klinik kann man anaphylaktische Sofort- und …

16.12.2016 | Leitthema | Ausgabe 1/2017

Auslöser von Arzneiexanthemen: Absetzen, durchbehandeln oder desensibilisieren?

Arzneimittelüberempfindlichkeitsreaktionen betreffen über 7% der Bevölkerung und sind ein Problem für Patienten und Ärzte. Viele solcher Reaktionen treten in Form von Arzneimittelexanthemen auf. Klinische Manifestationen von Arzneimittelexanthemen …

15.12.2016 | Übersichten | Ausgabe 1/2017

Nichtvirale sexuell übertragene Infektionen – Epidemiologie, Klinik, Labordiagnostik und Therapie

Chlamydia trachomatis ist der weltweit am häufigsten sexuell übertragene bakterielle Infektionserreger. Jährlich rechnet man in Deutschland mit etwa 300.000 Neuinfektionen. Die Erkrankungen treten fast ausschließlich postpubertär auf. Der …

15.12.2016 | Übersichten | Ausgabe 1/2017

Nichtvirale sexuell übertragene Infektionen – Epidemiologie, Klinik, Labordiagnostik und Therapie

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass weltweit pro Tag 1 Mio. Menschen mit einer STI („sexually transmitted infection“) infiziert werden. Die Gonorrhö wird nahezu ausschließlich sexuell übertragen und betrifft vornehmlich die …

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11.03.2016 | Notfallmedizin | Video-Artikel | Onlineartikel

Neue ERC-Reanimationsleitlinie: Das müssen Sie wissen!

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Sechsstellige Summe gegen zwei Ärzte

08.07.2016 | Pilze | Kasuistiken | Ausgabe 12/2016

Primär kutane Kryptokokkose

Tauben können mehr als Briefe transportieren …!

05.11.2016 | Praxisrelevante Urteile | Nachrichten

Arztbewertungsportale: Die wichtigsten Urteile im Überblick

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Akne-Management - Vorteile durch Fixkombination

Prof. Dr. Thomas Dirschka, Facharzt für Dermatologie und Venerologie, Wuppertal, erläutert die Vorteile der Kombinationstherapie mit dem Antibiotikum Clindamycin und dem Vitamin-A-Säure-Derivat Tretinoin gegenüber einer Monotherapie mit Antibiotikum.

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Drei häufige dermatologische Krankheiten adäquat behandeln

Aktinische Keratose, atopische Dermatitis und Acne vulgaris: Diese drei Krankheitsbilder gehören zu den häufigsten in der dermatologischen Praxis. Aktinische Keratosen sind In-situ-Plattenepithelkarzinome, die früh und großflächig behandelt werden sollten. Bei atopischer Dermatitis in sensiblen Bereichen sind topische Calcineurin-Inhibitoren inzwischen die Therapie der ersten Wahl. Und die Fixkombination aus Vitamin-A-Säure-Derivat plus Antibiotikum ist bei Acne vulgaris effektiv und sicher anwendbar, und sorgt für eine hohe Adhärenz.

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Blickdiagnosen

15.01.2017 | Kinder- und Jugendgynäkologie | Blickdiagnose | Onlineartikel

Mama, es juckt und brennt da immer so…

Ein sechs Jahre altes Mädchen stellte sich wiederholt mit genitoanalem Juckreiz vor. Eine antimykotische Behandlung führte nicht zur Linderung der Symptome. Auffällig waren porzellanartige Veränderungen der Klitoris und der Labia minora. Was ist die Diagnose?

03.01.2017 | Krankheiten der Mundschleimhaut | Blickdiagnose | Onlineartikel

Ein Hustenstoß legt Tumor bloß

Ein 76-jähriger, ansonsten gesunder Patient stellt sich in der Klinik vor: Seit 3 Jahren rage ihm insbesondere postprandial und nach starkem Husten ein Tumor aus dem Mund, den er willentlich hochwürgen und anschließend wieder verschlucken könne. Was könnte das sein?

27.12.2016 | Hauterkrankungen | Blickdiagnose | Onlineartikel

Was brachte die Nasenspitze zum Erröten?

Ein 63-jähriger Patient hatte über einen Zeitraum von circa einem halben Jahr eine zunehmende schmerzlose Hautveränderung an der Nase bemerkt. Was war die Ursache?

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