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Dermatologie

Übersichtsarbeiten und Kasuistiken

12.05.2018 | Borreliose | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 3/2018

Wann an eine kutane Lyme-Borreliose denken?

Nicht immer tritt bei einer Lyme-Borreliose das typische Erythema migrans auf und weist den Weg zur richtigen Diagnose. Doch auch wenn die Klinik nicht eindeutig ist, lässt sich die Spirochäteninfektion in der Regel gut behandeln.

Autor:
Prof. Dr. med. Heidelore Hofmann

02.05.2018 | Melanom | Dermatoonkologie | Ausgabe 5/2018

Malignes Melanom: Tumorfrei und nun …?

Die Optionen in der adjuvanten Melanomtherapie beschränkten sich bis vor Kurzem auf Interferon. Nun wird auch in diese Indikation unweigerlich Bewegung kommen – dank neuer Studienergebnisse zu PD-1-Antikörpern und einer MEK-/BRAF-Inhibitor-Kombination.

Autor:
Prof. Dr. med. Axel Hauschild

25.04.2018 | Allergien und Intoleranzreaktionen | Leitthema | Ausgabe 5/2018

Therapiealgorithmus bei Anaphylaxie

Schwere allergische Reaktionen können klinisch zu lebensbedrohlichen Krankheitsbildern führen, die einer sofortigen Therapie bedürfen. Wie Sie im Fall der Fälle richtig vorgehen, wird im folgenden Beitrag zusammengefasst.

Autoren:
A.-C. Herr, T. Biedermann, Prof. Dr. K. Brockow

16.04.2018 | Varikosis | cme fortbildung | Ausgabe 2/2018

CME: Ästhetische Aspekte in der Behandlung von Besenreisern & Varizen

Die Varikosis ist eine Volkskrankheit. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die aktuellen Therapiemöglichkeiten bei Besenreiservarikosis und beleuchtet darüber hinaus die ästhetischen Aspekte in der Behandlung größerkalibriger Krampfadern.

Autoren:
Dr. med. Till J. Geimer, Michael Hille, Edgar Thierjung

16.04.2018 | Gynäkomastie | fortbildung | Ausgabe 2/2018

Gynäkomastie: Ursachen und mögliche Behandlungen

Die Gynäkomastie ist eine relativ verbreitete Veränderung der männlichen Brustdrüse. Vor einer Therapie sollten mögliche ursächliche Erkrankungen überprüft werden.

Autoren:
Susanne Metka, Alejandro Martí, Dr. med. Markus Klöppel

16.04.2018 | Nasenkorrektur | fortbildung | Ausgabe 2/2018

Nasenkorrektur ohne Op. – Möglichkeiten und Grenzen

Die moderne ästhetische Medizin bietet dem Patienten heutzutage ein weites Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten von Kopf bis Fuß. Zu den neuesten Trends gehört die Nasenkorrektur ohne Op., die im folgenden Beitrag beschrieben wird.

Autor:
Dr. med. Navid Roshanaei

10.04.2018 | Parasitosen und Mykosen | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Was gräbt da Gänge in Babys Haut?

Ein Säugling mit Papeln, Papulovesikeln und Ekzem wird von seiner Mutter bei den „Swimming Doctors“ in Myanmar vorgestellt. Teilweise sind die Hautveränderungen gangförmig, besonders auffallend an den Fußsohlen und Handinnenflächen. Ein weiterer Hinweis auf die Diagnose: nächtlicher Juckreiz.

Autor:
Dr. med. Petra Zieriacks

10.04.2018 | Pädiatrische Chirurgie | Bild und Fall

Fies verbrannte Finger: Kinderhände gehören nicht aufs ...?

Waren das wirklich schwere Verbrennungen an der rechten Hand des knapp zweijährigen Mädchens? Merkwürdigerweise traten die Verletzungen lediglich an der Innenseite der Finger auf. Die Erklärung hierfür sollte der seltene Unfallhergang liefern.

Autoren:
N. Lienert, C. Krohn

10.04.2018 | Angiologie und Phlebologie | Leitthema | Ausgabe 5/2018

Phlebologische Notfälle

Tiefe und oberflächliche Venenthrombosen sowie Varizenblutungen sind phlebologische Notfälle. Bei Venenthrombosen ist das Risiko für kurz- und langfristige Morbidität und Mortalität erhöht. Die Varizenblutung birgt die Gefahr massiver Blutverluste. Eine rasche und adäquate Therapie dieser Erkrankungen ist daher essenziell.

Autoren:
L. I. Gonser, C. E. Gonser, Prof. Dr. A. Strölin

07.04.2018 | Hauterkrankungen | Hautecke | Ausgabe 4/2018

Biosimilars bei Hauterkrankungen

Biosimilars sind keine Generika. Beide sind zwar Nachahmerpräparate, sie unterscheiden sich aber in wesentlichen Aspekten. Da die Zahl der verfügbaren Biosimilars stetig steigt, ist es für Ärzte wichtig, die Besonderheiten dieser Präparate zu kennen.

Autor:
Dr. Beate Schumacher

06.04.2018 | Melanom | Dermatoonkologie | Ausgabe 4/2018

Personalisiertes Risikomanagement für das maligne Melanom

Genexpressionstests haben sich in der Tumorversorgung zu einer wertvollen Methodik entwickelt, um die Einschätzung des individuellen Rückfallrisikos zu optimieren. Auch für das maligne Melanom der Haut stehen nun derartige Tests zur Verfügung.

Autoren:
Prof. Dr. med. Uwe Reinhold, Prof. Dr. med. Thomas Dirschka

23.03.2018 | Erkrankungen der Venen | Fortbildung | Ausgabe 2/2018

Endovenöse Therapieverfahren: State of the Art

In der Behandlung des Krampfaderleidens werden zunehmend endovenöse Methoden eingesetzt. Um einen Qualitätsverlust zu vermeiden, gehören die nur scheinbar einfachen endovenösen Verfahren in die Hände erfahrener Phlebologen und/oder Ärzte mit fundierten phlebologischen und Duplex-sonografischen Kenntnissen.

Autor:
PD Dr. med. Karsten Hartmann

22.03.2018 | Pruritus und Prurigo | CME | Ausgabe 4/2018

CME: Chronische Prurigo

Chronische Prurigo ist durch ein breites klinisches Spektrum gekennzeichnet. Patienten haben einen hohen Leidensdruck und eine substanzielle Verminderung der Lebensqualität. Worauf es bei der Diagnostik ankommt und welche Therapiemöglichkeiten es gibt, lesen Sie hier.

Autoren:
M. P. Pereira, T. Nau, C. Zeidler, S. Ständer

19.03.2018 | Plattenepithelkarzinome der Haut | AKTUELLE MEDIZIN | Ausgabe 5/2018

Ein Karzinom zerstört den Hinterkopf

Es ging auch so – und länger als gedacht: Weil er seinen baldigen Tod annahm, lehnte ein 92-Jähriger kurative Maßnahmen ab. Bei dem Mann mit NSCLC wuchs als Zweittumor ein Plattenepithelkarzinom der Haut am Hinterkopf. Bis zu seinem Tod entwickelte es sich zu einem ausgedehnten Karzinom.

Autor:
Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Dr. Sportwiss. Christoph Raschka

15.03.2018 | Toxische und allergische Kontaktdermatitis | Im Fokus | Ausgabe 2/2018

Desinfektionsmittel

Gerade im medizinischen Bereich stellen Flächen-, Instrumenten- sowie Hautdesinfektionsmittel mit Ausnahme der alkoholischen Händedesinfektionsmittel häufige Kontaktallergene mit berufsdermatologischer Relevanz in medizinischen Berufen dar.

Autoren:
PD Dr. Philipp M. Amann, Harald Löffler

05.03.2018 | Lipofilling | Übersichten | Ausgabe 1/2018

Autologe Fettgewebstransplantation

Neueste Erkenntnisse und klinische Relevanz

Heutzutage ist die Verwendung von autologen Fetttransplantaten der Goldstandard. Neben Adipozyten enthält autologes Fettgewebe adipogene Stammzellen („adipose-derived stem cells“, ASC) und Wachstumsfaktoren sowie viele weitere Zellen wie beispielsweise Endothelzellen, Perizyten und Fibroblasten.

Autoren:
Prof. Dr. Dr. med. Prof. h.c. mult. N. Pallua, PD. Dr. B. S. Kim, Dr. B. Schäfer

26.02.2018 | Peniskarzinom | Leitthema | Ausgabe 4/2018

HPV-abhängiges Peniskarzinom: Zeit für eine Präventionsstrategie!

Überlegungen zu Präventionsmaßnahmen

Die Krebsfrüherkennung und Behandlung von Krebsvorstufen des Peniskarzinoms sind in Deutschland bis heute nicht etabliert. Therapeutische Impfstoffe gegen Humane Papilloma Viren (HPV) sind weiterhin eine Zukunftsvision. In diesem Artikel beschäftigen wir uns damit, welche Präventionsmaßnahmen heute schon möglich wären – würde man sie nur konsequent umsetzen.

Autoren:
Prof. Dr. med. P. Schneede, B. Schlenker

22.02.2018 | Neurodermitis | Leitthema | Ausgabe 3/2018

Neues in der Systemtherapie der atopischen Dermatitis

In schweren Fällen einer atopischen Dermatitis ist eine Systemtherapie indiziert. Bislang waren für diese Indikation lediglich Ciclosporin und systemische Glukokortikosteroide zugelassen. Mittlerweile liegen jedoch positive Erfahrungen aus der Praxis zum Einsatz von weiteren Wirkstoffen vor.

Autoren:
T. Werfel, A. Wollenberg, T. Pumnea, Dr. A. Heratizadeh

20.02.2018 | Gesichtsrejuvenation | Übersichten | Ausgabe 1/2018

Entschlüsselung der Facial MD Codes

Eine neue Generation des Full-Face-Approach zeichnet sich ab: „Unlocking the Facial Codes“ macht es möglich, rein durch minimalinvasive Methodik ein Gesicht wieder in seine ästhetische Grundstruktur zurückzubringen.

Autor:
Dr. M. Runnebaum

20.02.2018 | Notfälle in der Hausarztpraxis | FORTBILDUNG | Ausgabe 3/2018

Richtiges Handeln beim anaphylaktischen Schock

Nach i.m. Gabe von Diclofenac wegen akuter Rückenschmerzen kommt es bei einer 81-Jährigen in der Praxis zu einer anaphylaktischen Reaktion. Diese entwickelt sich von Unwohlsein, Hauterythem und Flush, Schwitzen, Übelkeit und Erbrechen sowie Dyspnoe bis hin zu einem vital bedrohlichen anaphylaktischen Schock.

Autor:
Dr. med. Paul Kokott

Nächster Veranstaltungstermin

  • 24.05.2018 - 26.05.2018 | Events | Berlin | Veranstaltung

    CME - 102. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Pathologie

    DGP2018 - Kongressthemen: Leben im Wandel: Tumorevolution und Tumorheterogenität, Seltene Erkrankungen, Digitale Medizin. Veranstaltungsort: Berlin. Wiss. Leitung: Prof. Dr. med. Christoph Röcken. Dieser Termin ist durch die CME (18 Punkte) zertifiziert.

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