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13.10.2017 | Dermatologische Diagnostik | Kasuistiken | Ausgabe 11/2017

Der Orthopäde 11/2017

Pyoderma gangraenosum nach Implantation einer Schulterendoprothese

Zeitschrift:
Der Orthopäde > Ausgabe 11/2017
Autoren:
Dr. M. A. Domej, Dr. L. Pauzenberger, Dr. P. R. Heuberer, Prim. Dr. W. Anderl

Zusammenfassung

In unserem Fallbeispiel kam es zum Auftreten eines Pyoderma gangraenosum nach der Implantation einer Schulterendoprothese bei einer Patientin mit einem Non-Hodgkin-Lymphom in Remission. Nach initialer Fehldiagnose eines Frühinfekts mit frustraner Behandlung konnte schließlich gemeinsam mit einem mit dem Fall vertrauten Dermatologen die Diagnose gestellt und die Patientin erfolgreich therapiert werden. Das Pyoderma gangraenosum zählt zu den neutrophilen Dermatosen und ist charakterisiert durch plötzlich auftretende, schmerzhafte Wunden mit erythematösem, unterminiertem Randsaum. Die Ursache ist nicht vollständig geklärt. Aufgrund fehlender spezifischer diagnostischer und therapeutischer Marker handelt es sich zumeist um eine Ausschlussdiagnose. Eine Grunderkrankung, wie Diabetes mellitus, eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, eine rheumatoide Arthritis oder eine maligne Erkrankung, liegt in den meisten Fällen vor. Die Therapie der Wahl besteht aus der Suppression der inflammatorischen Aktivität, der Behandlung der Begleiterkrankungen, der Förderung der Wundheilung und der Schmerztherapie.

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