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Erschienen in: Die Dermatologie 8/2007

01.08.2007 | CME Weiterbildung • Zertifizierte Fortbildung

Dermatologische Radiotherapie

verfasst von: Prof. Dr. R.G. Panizzon

Erschienen in: Die Dermatologie | Ausgabe 8/2007

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Zusammenfassung

Die dermatologische Radiotherapie basiert im Wesentlichen auf den üblichen physikalischen und strahlenbiologischen Grundlagen. Bezüglich der Strahlenqualität wird sehr oft der Bereich 10–50 kV eingesetzt. Als Faustregel hat sich in der Dermatologie die Gewebehalbwerttiefe eingebürgert, d. h., diese sollte der Eindringtiefe des Tumors entsprechen. Somit besteht nicht die Gefahr einer Überbestrahlung der Hauterkrankung. Innerhalb der bösartigen Hauttumoren stellen die ausgedehnte aktinische Keratose, die Lentigo maligna, das Lentigo-maligna-Melanom, das Merkel-Zell-Karzinom, das Kaposi-Sarkom sowie die kutanen T-Zell- und evtl. B-Zell-Lymphome neben Basaliomen und Spinaliomen die wichtigsten Indikationen dar. Wichtig ist auch eine lebenslange Nachkontrolle nach Bestrahlung bösartiger Hauttumoren. An dermatologischen gutartigen Erkrankungen werden v. a. chronische Ekzeme, Psoriasis und Keloide behandelt. Hier sind ebenfalls einige Grundregeln vor der Bestrahlung zu beachten.
Metadaten
Titel
Dermatologische Radiotherapie
verfasst von
Prof. Dr. R.G. Panizzon
Publikationsdatum
01.08.2007
Verlag
Springer-Verlag
Erschienen in
Die Dermatologie / Ausgabe 8/2007
Print ISSN: 2731-7005
Elektronische ISSN: 2731-7013
DOI
https://doi.org/10.1007/s00105-007-1372-3

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