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Deutscher Röntgenkongress

Highlights

07.06.2017 | Deutscher Röntgenkongress | Kongressbericht | Onlineartikel

„Sollten wir aufhören, Radiologen auszubilden?“

Künstliche Intelligenz und die Beherrschung großer Datenmengen erlauben derzeit Entwicklungssprünge insbesondere bei der automatisierten Bildauswertung. Der Röntgenkongress machte Perspektiven – auch der eigenen Zunft – sichtbar.

08.06.2017 | Deutscher Röntgenkongress | Kongressbericht | Onlineartikel

Liegt die Zukunft des CTs jenseits der Transmission?

Die Entwicklung der CT-Technologie steht nicht still. Auf dem Röntgenkongress wurden neue Ansätze zur Verbesserung von Auflösung, Kontrast und Aufnahmegeschwindigkeit sowie zur Dosisreduktion vorgestellt.

09.06.2017 | Deutscher Röntgenkongress | Kongressbericht | Onlineartikel

Wann ist ein Screening mit bildgebenden Verfahren sinnvoll?

Immer wieder werden öffentlich Massenscreenings zur Prävention gefährlicher Erkrankungen gefordert. Auf dem 98. Röntgenkongress wurde in einer Highlight-Sitzung diskutiert, wann ein Screening erfolgversprechend ist und wie gut existierende Programme wirken.

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08.06.2017 | Deutscher Röntgenkongress | Kongressbericht | Onlineartikel

UHF-MRT

Welche Vor- und Nachteile bieten 7T-MRTs für die Neuroradiologie?

Das Erwin L. Hahn-Institut in Essen verfügt seit einigen Jahren über ein Ultra High Field (UHF)-MRT mit 7T. Welche Erkenntnisse lassen sich bei solch hoher Feldstärke in der Neuroradiologie gewinnen?

Autor:
Jan Groh

08.06.2017 | Diagnostische Radiologie | Kongressbericht | Onlineartikel

Sportverletzungen

Spricht der Arzt von acht Wochen, verlangt der Trainer sieben ...

Nicht Meniskus- oder Sprunggelenksverletzungen dominieren im Profifußball sondern Traumata der Muskulatur und der Sehnen. Die Rekonvaleszenz hat unter Zeitdruck zu erfolgen – mit manchmal langwierigen Folgen.

Autor:
Jan Groh

07.06.2017 | Diagnostische Radiologie | Kongressbericht | Onlineartikel

Zufallsbefunde

Wer nur genau genug schaut, findet oft – Unwichtiges

Gerade onkologische Patienten werden oft und gründlich radiologisch untersucht. Wie sind Zufallsbefunde in dieser Patientengruppe zu bewerten? Wann sollte reagiert werden? Und wann kann Entwarnung gegeben werden?

Autor:
Jan Groh

13.05.2016 | Magnetresonanztomographie | Kongressbericht | Nachrichten

Fingerzeig für die Röhre

Gestensteuerung vereinfacht MRT-gesteuerte Interventionen

Fünf Finger: Start. Vier Finger: Kippen. Drei Finger: Schieben. Mit wenigen Gesten können Radiologen in Jena eine komplette MRT-Röhre steuern – und gleichzeitig Interventionen durchführen.

Quelle:

SpringerMedizin.de

13.05.2016 | Gynäkologische Radiologie | Onlineartikel

Tomosynthese, CESM & Co

Neue Methoden in der Mammadiagnostik: Fortschritt oder Neomanie?

In der Mammadiagnostik herrscht an Innovation kein Mangel. Doch viele neue Verfahren sind wegen begrenzter Daten nur zweite Wahl. Chancen auf einen Einsatz zur Prime Time hat derzeit vor allem die Tomosynthese.

Quelle:

SpringerMedizin.de

13.05.2016 | Gastroenterologische Radiologie | Kongressbericht | Nachrichten

Was bringen die Micro-Bubbles?

Kontrastmittelsonographie ist (nicht nur) an der Leber überlegen

Klare Botschaft vom 97. Deutschen Röntgenkongress: Die kontrastmittelgestützte Sonographie (CEUS) braucht Expertise, bringt aber deutlichen Nutzen. Nicht nur Patienten mit Lebererkrankungen, auch solche mit Nieren- oder Gefäßerkrankungen profitieren.

Quelle:

SpringerMedizin.de

12.05.2016 | Deutscher Röntgenkongress | Nachrichten

Zukunft der Radiologie

Raus aus dem dunklen Kämmerchen - Bleiben Sie Kliniker!

In Zeiten der Subspezialisierung ist ein ganzheitliches Fach wie die Radiologie wichtiger denn je. Beim Röntgenkongress warnten Radiologen vor einer Zersplitterung der Bildgebung – und bekamen Unterstützung vom Chef der Bundesärztekammer.

Quelle:

SpringerMedizin.de

12.05.2016 | Diagnostische Radiologie | Kongressbericht | Nachrichten

97. Deutscher Röntgenkongress

Radiologenalpträume: Rundherd übersehen, Luft injiziert

Fehler passieren. Speziell in der Radiologie können die Folgen übersehener Befunde oder missglückter Injektionen gravierend sein. Abhilfe schaffen nicht Schuldzuweisungen, sondern nur eine konstruktive Aufarbeitung jedes einzelnen Falls.

Quelle:

SpringerMedizin.de

11.05.2016 | Computertomographie | Kongressbericht | Nachrichten

97. Deutscher Röntgenkongress

CT entscheidet über Röhrenspannung. Strahlenbelastung sinkt.

Die technischen Möglichkeiten zur Reduktion der Strahlenbelastung bei der CT sind noch nicht ausgereizt. Eine automatisierte Auswahl der Röhrenspannung kann die Strahlenbelastung um ein Sechstel senken. Im Einzelfall ist es sogar deutlich mehr.

Quelle:

SpringerMedizin.de

21.05.2015 | Deutscher Röntgenkongress | Kongressbericht | Onlineartikel

96. Deutscher Röntgenkongress

Die Deutsche Röntgengesellschaft begrüßt vier neue Ehrenmitglieder

Auch beim diesjährigen Röntgenkongress wurden wieder DRG-Ehrenmitglieder ernannt. Die Urkunden erhielten die Professoren Okan Akhan, Adrian K. Dixon, Stefan Feuerbach und Wolfhard Semmler aus der Hand von Professor Norbert Horsten, dem vormaligen Präsidenten und jetzigen stellvertretenden Präsidenten der DRG.

Quelle:

springermedizin.de

16.05.2015 | Deutscher Röntgenkongress | Kongressbericht | Onlineartikel

96. Deutscher Röntgenkongress

Westdeutscher Teleradiologieverbund: Nicht nur Radiologen profitieren

Statt Kopien oder CDs via Post oder Taxi verschicken Radiologen im Westdeutschen Teleradiologieverbund Bilder und bei Bedarf Befunde via DICOM E-Mail versandt. Davon profitieren nicht nur immer mehr Radiologen, sondern auch Kardiologen, Neurologen oder Unfallchirurgen.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Gabriele Wagner

15.05.2015 | Deutscher Röntgenkongress | Kongressbericht | Onlineartikel

96. Deutsche Röntgenkongress

MRT-Elastographie ergänzt Kardio-Diagnostik

Elastographie als Ergänzung der Herzdiagnostik? Das macht Sinn und könnte bald MRT und Echokardiographie ergänzen – und zwar in einer Untersuchung.

Quelle:

springermedizin.de

14.05.2015 | Mammakarzinom | Kongressbericht | Nachrichten

96. Deutsche Röntgenkongress

Kontrastmittel verstärkt Mammographie

Die kontrastmittelverstärkte spektrale Mammographie (CESM) könnte zukünftig als Erweiterung der konventionellen Mammographie die diagnostische Sicherheit bei Verdacht auf Mamma-Ca erhöhen.

Quelle:

springermedizin.de

14.05.2015 | Deutscher Röntgenkongress | Kongressbericht | Onlineartikel

96. Deutscher Röntgenkongress

Neues MRT-Protokoll für Bauchfett-Analyse

Die Messung des viszeralen Fetts mittels MRT macht Sinn, weil dieses hormonell aktive Fett mit dem Risiko für Herzinfarkte oder Diabetes assoziiert ist. Jetzt ist eine solche Messung innerhalb von ein paar Minuten möglich.

Quelle:

springermedizin.de

13.05.2015 | Deutscher Röntgenkongress | Kongressbericht | Onlineartikel

96. Deutscher Röntgenkongress

Lungenhochdruck: Zielgenaue 3D-gestützte Ballontherapie

Patienten mit chronisch thrombembolischen pulmonalen Hypertonie (CTEPH) können jetzt besser minimal-invasiv therapiert werden. Möglich macht das eine 3D-gestützte Kathetertherapie.

Quelle:

springermedizin.de

13.05.2015 | Deutscher Röntgenkongress | Kongressbericht | Onlineartikel

96. Deutscher Röntgenkongress

Schon Realität: Cloud-basiertes Dosisregister

Qualitätssicherung und Dosismonitoring von CT-Untersuchungen bis hin zu Standort-übergreifenden Analysen via Cloud: Was nach Zukunftsmusik klingt, wird bereits erfolgreich in der Universitätsklinik Düsseldorf praktiziert.

Quelle:

springermedizin.de

30.05.2014 | Deutscher Röntgenkongress | Nachrichten | Onlineartikel

95. Deutscher Röntgenkongress

Motto: Radiologie ist Diagnose und Therapie

Die moderne Radiologie ist mehr als eine nur diagnostische Fachdisziplin. Radiologen behandeln auch. Das Bewusstsein dafür wurde auf dem 95. Deutschen Röntgenkongress in Hamburg gestärkt. An dem ansp ...

Quelle:

www.springermedizin.de

Autor:
Gabriele Wagner

29.05.2014 | Deutscher Röntgenkongress | Nachrichten | Onlineartikel

95. Deutscher Röntgenkongress

Appendizitis: Mehrschicht-CT für Chirurgen

Vor einer Blinddarm-Op können Chirurgen mithilfe einer CT bereits wissen, was sie erwartet - und wie sie am besten operieren. Im Zweifel also eine schnelle Mehrschicht-CT, schlagen Radiologen vor.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Gabriele Wagner

28.05.2014 | Deutscher Röntgenkongress | Nachrichten | Onlineartikel

95. Deutscher Röntgenkongress

MRT: Durchblick bei akutem Brustschmerz

Unauffälliger Katheter-Befund trotz Brustschmerz und Troponin-Erhöhung: Dann kann Ärzten eine Kardio-MRT weiter helfen.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Gabriele Wagner

28.05.2014 | Deutscher Röntgenkongress | Nachrichten | Onlineartikel

95. Deutscher Röntgenkongress

Endometriose: MRT weist Chirurgen den Weg

Präoperative Diagnostik

Wenn bei schwerer Endometriose medikamentöse Therapien nicht helfen, ist eine Operation indiziert. Chirurgen müssen dann genau wissen, wo die Herde sind. In diesem Fall ist die MRT eine wichtige Diagnostik.

Quelle:

springermedizin.de

Autor:
Gabriele Wagner
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