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Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Künstliche Intelligenz und die Beherrschung großer Datenmengen erlauben derzeit Entwicklungssprünge insbesondere bei der automatisierten Bildauswertung. Der Röntgenkongress machte Perspektiven – auch der eigenen Zunft – sichtbar.
Die Entwicklung der CT-Technologie steht nicht still. Auf dem Röntgenkongress wurden neue Ansätze zur Verbesserung von Auflösung, Kontrast und Aufnahmegeschwindigkeit sowie zur Dosisreduktion vorgestellt.
Immer wieder werden öffentlich Massenscreenings zur Prävention gefährlicher Erkrankungen gefordert. Auf dem 98. Röntgenkongress wurde in einer Highlight-Sitzung diskutiert, wann ein Screening erfolgversprechend ist und wie gut existierende Programme wirken.
In der Primärdiagnostik eines akuten Abdomens ist die Computertomografie in aller Regel das Mittel der Wahl. Spielen konventionelle Röntgenaufnahmen und Ultraschall überhaupt noch eine Rolle bei der raschen Abklärung abdomineller Beschwerden?
Aktuelle Daten bestätigen, dass eine frühzeitige Rekanalisierungtherapie auch bei ausgedehnten ischämischen Schlaganfällen von Nutzen sein kann. Cranielle CT (cCT) und CT-Angiografie sind in den meisten Fällen für die Therapieentscheidung ausreichend.
Die Thorax-CT spielt in der Routinediagnostik der Pneumonie keine Rolle. Bei Immunsupprimierten ist sie jedoch ein wertvolles Mittel zur Früherkennung und kann sogar zur Erregerspezifizierung beitragen.
Das Personal der interventionellen Radiologie ist während der Bereitschaftsdienste immer häufiger mit intravasalen Eingriffen zur Diagnostik und Behandlung von Blutungsereignissen beschäftigt. Was davon ist wirklich notwendig?
Hinter akut aufgetretenen Rückenschmerzen können sich ganz unterschiedliche Krankheitszustände verbergen. In welchen Fällen ist eine unverzügliche Bildgebung angezeigt, um bleibende Nervenausfälle bis hin zur Querschnittlähmung zu verhindern?
Die Ganzkörper-Magnetresonanztomografie (MRT) wird heute in erster Linie in der Onkologie für die Metastasensuche oder zum Tumorstaging genutzt. Doch die Nachfrage als Screening-Werkzeug für die präventive Medizin steigt. Das birgt Chancen, aber auch Probleme und Risiken.
Mit Liquid Biopsy (Flüssigbiopsie) hat ein neues Zeitalter der Diagnostik begonnen. Auf welchem Stand das Verfahren ist und ob es die herkömmliche Bildgebung zukünftig überflüssig macht, erläutert der Molekularbiologe Prof. Dr. Edgar Dahl.
Nach der Hybrid-Bildgebung steht die Kinderradiologie vor der nächsten technischen Revolution: der Künstlichen Intelligenz. Diese wird die Arbeit des Radiologen maßgeblich beeinflussen.
Die intraossäre Kontrastmittelgabe ist eine Alternative zur intravenösen Applikation in der Notfall-Computertomografie. Das Protokoll muss dazu nicht geändert werden.
Die Notfall-Schnittbildgebung bei polytraumatisierten Patienten ist in Deutschland recht heterogen, wird im Durchschnitt aber gut bewertet. Die hirnversorgenden Gefäße werden oft noch nicht routinemäßig dargestellt.
Wegen der weltweit zunehmenden Reisetätigkeit müssen Radiologen künftig vermehrt mit exotischen Befunden in der Bildgebung rechnen. Klinik und Labor gilt es mit typischen radiologischen Zeichen abzugleichen.
Das Erwin L. Hahn-Institut in Essen verfügt seit einigen Jahren über ein Ultra High Field (UHF)-MRT mit 7T. Welche Erkenntnisse lassen sich bei solch hoher Feldstärke in der Neuroradiologie gewinnen?
Nicht Meniskus- oder Sprunggelenksverletzungen dominieren im Profifußball sondern Traumata der Muskulatur und der Sehnen. Die Rekonvaleszenz hat unter Zeitdruck zu erfolgen – mit manchmal langwierigen Folgen.
Gerade onkologische Patienten werden oft und gründlich radiologisch untersucht. Wie sind Zufallsbefunde in dieser Patientengruppe zu bewerten? Wann sollte reagiert werden? Und wann kann Entwarnung gegeben werden?
Fünf Finger: Start. Vier Finger: Kippen. Drei Finger: Schieben. Mit wenigen Gesten können Radiologen in Jena eine komplette MRT-Röhre steuern – und gleichzeitig Interventionen durchführen.
In der Mammadiagnostik herrscht an Innovation kein Mangel. Doch viele neue Verfahren sind wegen begrenzter Daten nur zweite Wahl. Chancen auf einen Einsatz zur Prime Time hat derzeit vor allem die Tomosynthese.
Klare Botschaft vom 97. Deutschen Röntgenkongress: Die kontrastmittelgestützte Sonographie (CEUS) braucht Expertise, bringt aber deutlichen Nutzen. Nicht nur Patienten mit Lebererkrankungen, auch solche mit Nieren- oder Gefäßerkrankungen profitieren.
Fehler passieren. Speziell in der Radiologie können die Folgen übersehener Befunde oder missglückter Injektionen gravierend sein. Abhilfe schaffen nicht Schuldzuweisungen, sondern nur eine konstruktive Aufarbeitung jedes einzelnen Falls.
In Zeiten der Subspezialisierung ist ein ganzheitliches Fach wie die Radiologie wichtiger denn je. Beim Röntgenkongress warnten Radiologen vor einer Zersplitterung der Bildgebung – und bekamen Unterstützung vom Chef der Bundesärztekammer.
Die technischen Möglichkeiten zur Reduktion der Strahlenbelastung bei der CT sind noch nicht ausgereizt. Eine automatisierte Auswahl der Röhrenspannung kann die Strahlenbelastung um ein Sechstel senken. Im Einzelfall ist es sogar deutlich mehr.
Auch beim diesjährigen Röntgenkongress wurden wieder DRG-Ehrenmitglieder ernannt. Die Urkunden erhielten die Professoren Okan Akhan, Adrian K. Dixon, Stefan Feuerbach und Wolfhard Semmler aus der Hand von Professor Norbert Horsten, dem vormaligen Präsidenten und jetzigen stellvertretenden Präsidenten der DRG.
Statt Kopien oder CDs via Post oder Taxi verschicken Radiologen im Westdeutschen Teleradiologieverbund Bilder und bei Bedarf Befunde via DICOM E-Mail versandt. Davon profitieren nicht nur immer mehr Radiologen, sondern auch Kardiologen, Neurologen oder Unfallchirurgen.
Die kontrastmittelverstärkte spektrale Mammographie (CESM) könnte zukünftig als Erweiterung der konventionellen Mammographie die diagnostische Sicherheit bei Verdacht auf Mamma-Ca erhöhen.
Die Messung des viszeralen Fetts mittels MRT macht Sinn, weil dieses hormonell aktive Fett mit dem Risiko für Herzinfarkte oder Diabetes assoziiert ist. Jetzt ist eine solche Messung innerhalb von ein paar Minuten möglich.
Patienten mit chronisch thrombembolischen pulmonalen Hypertonie (CTEPH) können jetzt besser minimal-invasiv therapiert werden. Möglich macht das eine 3D-gestützte Kathetertherapie.
Qualitätssicherung und Dosismonitoring von CT-Untersuchungen bis hin zu Standort-übergreifenden Analysen via Cloud: Was nach Zukunftsmusik klingt, wird bereits erfolgreich in der Universitätsklinik Düsseldorf praktiziert.
Die moderne Radiologie ist mehr als eine nur diagnostische Fachdisziplin. Radiologen behandeln auch. Das Bewusstsein dafür wurde auf dem 95. Deutschen Röntgenkongress in Hamburg gestärkt. An dem ansp ...
Vor einer Blinddarm-Op können Chirurgen mithilfe einer CT bereits wissen, was sie erwartet - und wie sie am besten operieren. Im Zweifel also eine schnelle Mehrschicht-CT, schlagen Radiologen vor.
Wenn bei schwerer Endometriose medikamentöse Therapien nicht helfen, ist eine Operation indiziert. Chirurgen müssen dann genau wissen, wo die Herde sind. In diesem Fall ist die MRT eine wichtige Diagnostik.
Diensthabende der Radiologie stehen unter einem immensen Arbeitsdruck. Der Aufschub von Prozeduren, die bis zum Ende der Bereitschaftszeit warten können, würde das Personal erheblich entlasten. Auf Drainageanlagen trifft das in aller Regel zu.