Skip to main content
ANZEIGE

21.05.2024 | Online-Artikel

DGE 2024: Daten zur neuen Hormonersatztherapie

Die letzte verbliebene Endokrinopathie, bei der die Erstlinientherapie noch nicht auf der Hormonsubstitution beruht, ist der Hypoparathyreoidismus (HypoPT). Welche Perspektiven diese gegenüber der Standardtherapie aus aktivem Vitamin D und Calcium bietet, wurde auf dem Deutschen Kongress für Endokrinologie (DGE) diskutiert. Im Fokus standen dabei aktuelle Studienergebnisse zu einem neuen Parathormon-Präparat.

Das könnte Sie auch interessieren

ANZEIGE

Experteninterview: Wie lassen sich die Therapieziele beim hypoPT erreichen?

Prof. Dr. Stefanie Hahner, stellvertretende Leiterin der Endokrinologie am Universitätsklinikum Würzburg, erklärt in unserem Video-Interview, welche Herausforderungen die Standardtherapie aus Vitamin D und Calcium mit sich bringt und wie sich die Therapie des HypoPT optimieren lässt.

ANZEIGE

Neue Aussichten für die Therapie

Fehlt Parathormon, dann fehlt ein Dreh- und Angelpunkt im Mineralhaushalt. Konventionelle Therapien stoßen beim Versuch, seine vielen physiologischen Effekte nachzuahmen, an ihre Grenzen. Jetzt bringt das erste Parathormon-Prodrug neue Optionen mit physiologischen Spiegeln über 24 h.

ANZEIGE

Hypoparathyreoidismus verstehen

Hypoparathyreoidismus ist eine seltene endokrine Erkrankung, die durch reduziertes oder fehlendes Parathormon (PTH), einem Hormon aus den Nebenschilddrüsen, gekennzeichnet. Ein zu niedriger PTH-Spiegel kann negative Auswirkungen auf die Organe haben und zahlreiche Symptome hervorrufen