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DGfN-Kongress 2018

Highlights

08.10.2018 | DGfN 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Virusinfektionen mit renaler Beteiligung

Die Niereninsuffizienz wird oft durch virale Begleitinfektionen wie Hepatitis C und HIV verkompliziert. Chronische Krankheitsbilder, die die Niere zusätzlich schädigen. Doch zumindest die Schwierigkeiten mit der Hepatitis C gehören bald der Vergangenheit an.

08.10.2018 | DGfN 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Praxisrelevant: neue ESC/ESH-Leitlinien zur Hypertonie

Die teils restriktiv definierten Grenzwerte der Hypertonie haben Patienten und Ärzte verunsichert. Die aktuellen europäischen Handlungsempfehlungen dagegen verfolgen einen praxisorientierten Ansatz. 

08.10.2018 | DGfN 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Niereninsuffizienz und Vorhofflimmern: DOAK oder Warfarin?

Profitieren Patienten mit Niereninsuffizienz und Vorhofflimmern eher von den direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) oder vom Klassiker Warfarin? Die aktuelle Datenlage war Anlass zu einer Pro-und Kontra-Session auf dem diesjährigen Nephrologenkongress.

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10.10.2018 | DGfN 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Diagnostische Abklärung: Ultraschall statt Computertomografie bei kleinen Tumoren

Technische Innovationen erweitern das diagnostische Einsatzgebiet der Sonografie bei der Abklärung selbst kleinster, verdächtiger Nierentumore. Hochfrequenztechnik und Kontrastmittelsonografie limitieren so die Strahlenbelastung durch die Computertomografie.

08.10.2018 | DGfN 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Hygiene und Dialyse: Wir sehen einer Liberalisierung entgegen!

Die DGfN vermutet, dass die neue KRINKO-Richtlinie zur Hygiene in Dialysezentren einige etablierte Maßnahmen über Bord werfen wird. In Zukunft werden vermehrt evidenzbasierte Hygienestrategien im Vordergrund stehen.

08.10.2018 | DGfN 2018 | Kongressbericht | Nachrichten

Rückgang der Transplantationen - Woran liegt es?

Die Transplantationszahlen in Deutschland sind stark rückläufig. Eine umfassende Datenanalyse zeigt, dass dies im Wesentlichen auf organisatorische und strukturelle Ursachen zurückzuführen ist.

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