Skip to main content
main-content

29.10.2020 | DGHO 2020 | Nachrichten

Molekularpathologische Aspekte beim CRC

Diese Marker sind bei Darmkrebs therapierelevant

Autor:
Doris Berger
In den vergangenen Jahren wurden auch beim kolorektalen Karzinom immer mehr molekulargenetische Marker gefunden, die eine zielgerichtete Therapie ermöglichen.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Weiterführende Themen

Passend zum Thema

NSCLC-Leitlinien-Update

Onkopedia: Beim fortgeschrittenem NSCLC erst Test, dann TKI

Zum Test-„Pflicht­pro­gramm“ beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) gehören entsprechend der aktualisierten Onkopedia-Leitlinie 6 mole­ku­lar­genetische Marker, für die entsprechende zielgerichtete Tyrosinkinase-Inhibitoren (TKI) zur Verfügung stehen. Welche das sind, lesen Sie hier.

Passend zum Thema

Fortschritte der Onkologie

Therapeutischen Herausforderungen mit neuen, präzisen Ansätzen begegnen

Die großen Fortschritte in der Präzisionsonkologie eröffnen, insbesondere bei bislang nicht ausreichend behandelbaren Tumoren, der Behandlung von Refraktärität oder Resistenzen neue Perspektiven. So steht bereits heute eine Vielzahl präzise wirkender Therapieansätze zur Verfügung, die es patientenindividuell auszuwählen gilt.

Passend zum Thema

ANZEIGE

Kasuistik: Die Herausforderung Siegelringzellkarzinom

Der Patient mit einem Siegelringzellkarzinom hat trotz ungünstiger Prognose ein außergewöhnlich langes Überleben. Nach Krankheitsprogression in der Erstlinie zeigt der Patient ein Ansprechen auf eine bestimmte Zweitlinientherapie. Erfahren Sie hier, für welche Zweitlinientherapie Prof. Dr. med. Michael Stahl sich entschieden hat!

ANZEIGE

Schnell und häufiger als erwartet: Progress in der Erstlinie des mCRC

Beim metastasierten Kolorektalkarzinom (mCRC) ist ein schneller Progress in der Erstlinie keine Seltenheit. Jeder 4. Patient mit mCRC ist davon betroffen. Erfahren Sie in diesem Video, was die Ursachen für einen schnellen Progress sein können und welche vielversprechende Option für schnell progrediente Patienten in der Zweitlinie zur Verfügung steht. Erfahren Sie hier mehr!

ANZEIGE

GI-Tumore und die Rolle von Angiogenesehemmern

Entdecken Sie mit praxisrelevanten Patientenfällen, kompakten Studieninhalten, informativen Experteninterviews und weiteren spannenden Inhalte, wie Sie den vielseitigen Herausforderungen bei GI-Tumoren begegnen können. Hier erfahren Sie mehr!

Passend zum Thema

ANZEIGE

19.04.2021 | Onlineartikel

Thromboseprophylaxe bei GI-Tumoren: Erstmal daran denken

Obere gastrointestinale Tumoren, allen voran das Pankreaskarzinom aber auch Ösophagus- und Magenkarzinome, gehen oft mit Thromboembolien einher. Als internistischer Onkologe erläutert Prof. Dr. Ralf Hofheinz, Mannheim, welche antikoagulatorischen Maßnahmen bei der stationären Behandlung und im ambulanten Setting betroffener Patienten durchzuführen sind. Dabei berücksichtigt er das besondere Blutungsrisiko genauso wie mögliche Arzneimittelinteraktionen. 

ANZEIGE

Publikation: Individuelles Thrombosemanagement bei „3G“-Tumoren

Bei Patienten mit gastrointestinalen, genito-urologischen und gynäkologischen Tumoren („3G“) besteht unter therapeutischer Antikoagulation ein im Vergleich zu anderen Krebsarten deutlich erhöhtes Blutungsrisiko. Wie diese Risiken einzuordnen sind und wie in der Praxis damit umgegangen wird, diskutierten Onkologen und Gerinnungsexperten bei der 65. Jahrestagung der Gesellschaft für Thrombose- und Hämostaseforschung (GTH).

ANZEIGE

Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.

Bildnachweise