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20.08.2019 | DGIM 2019 | Redaktionstipp | Onlineartikel

Innovationen in der Lungenheilkunde

Was gibt es Neues bei der Lungenfibrose und dem Lungenkrebs?

Zwei neue Medikamente, die den Krankheitsverlauf der idiopathischen Lungenfibrose verlangsamen und neue Therapiemöglichkeiten beim Lungenkarzinom. Wir haben Prof. Vogelmeier gefragt wie er die Innovationen einschätzt und was bei der Anwendung wichtig ist.

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Ein Therapiealgorithmus für die klinische Praxis

Krebspatienten haben ein bis zu 7-fach erhöhtes Risiko eine venöse Thromboembolie zu erleiden. Zur Therapie und Prophylaxe stehen mehrere Optionen zur Verfügung. Der Onkologe und Hämatologe Prof. Dr. Florian Langer aus Hamburg hat mit Kollegen einen Therapiealgorithmus zum Management tumorassoziierter Thromboembolien entwickelt.

Therapie von tumorassoziierten Thromboembolien

Die antikoagulatorische Behandlung von Patienten mit tumorassoziierten venösen Thromboembolien ist komplex, weil diese Patienten sowohl ein deutlich erhöhtes Thromboembolie- als auch ein großes Blutungsrisiko haben. Variiert werden diese Risiken durch die jeweilige Tumorentität, das Erkrankungsstadium, aber auch die individuelle Krebsbehandlung und andere Therapien.

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Management von Thromboembolien bei Krebspatienten

Die Thromboembolie ist neben Infektionen die zweithäufigste Todesursache bei Krebspatienten. Die Behandlung der CAT (cancer associated thrombosis) ist komplex und orientiert sich am individuellen Patienten. Angesichts einer Vielzahl zur Verfügung stehender medikamentöser Behandlungsoptionen finden Sie hier Video-Experteninterviews, Sonderpublikationen und aktuelle Behandlungsalgorithmen zur Therapieentscheidung auf Basis von Expertenempfehlungen.

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TKI der 3. Generation im Fokus

NSCLC-Patienten mit aktivierenden Mutationen des EGFR profitieren von einer zielgerichteten Therapie mit TKIs. Ergänzend zu TKIs der 1. und 2. Generation steht für die Erstlinientherapie seit kurzem auch ein TKI der 3. Generation zur Verfügung, der neue Perspektiven für diese Patienten eröffnet.

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„Beste Therapie hilft nicht, wenn sie der Patient nicht bekommt“

Zielgerichtete Therapien sind ein zentraler Baustein der NSCLC-Therapie. Dies spiegelt sich auch in den aktuellen DGHO- und ESMO-Leitlinien wider. Wir sprachen mit PD Dr. Fuchs, Erlangen, über die Bedeutung moderner TKIs für die Behandlung von Patienten mit EGFRm+ NSCLC.

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NSCLC: Neue TKI-Generation verbessert Prognose von EGFRm+ Patienten

Ein Tyrosinkinaseinhibitor (TKI) kann neue Perspektiven für die Erstlinienbehandlung des fortgeschrittenen oder metastasierten EGFRm+ NSCLC eröffnen. Mehr zur Wirksamkeit sowie Experten-Meinungen zum Potenzial eines TKI finden Sie hier auf dem Content Hub von AstraZeneca.

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COPD und nicht-invasive Behandlungsmethoden

Nicht-medikamentöse Behandlungsmethoden wie die nicht-invasive Beatmung (NIV) können die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität von COPD-Patienten erheblich verbessern und das Sterberisiko senken. Die NIV-Therapie zur Behandlung von fortgeschrittener COPD hat Eingang in die neuen S2k-Leitlinien zur COPD-Therapie gefunden.

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Außerklinische NIV reduziert Mortalitätsrisiko bei schwerer hyperkapnischer COPD um 76 %

So das Ergebnis einer Studie der Gruppe um PD Dr. Thomas Köhnlein, in der erstmals der Nachweis gelang, dass NIV bei ausreichender Dosierung und dauerhafter Anwendung die Gesamtmortalität, die körperliche Leistungsfähigkeit und die Lebensqualität erheblich verbessern kann.

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„Man hat eine Therapie an der Hand, die jetzt wissenschaftlich nachgewiesen Leben retten kann“

Professor Carl-Peter Criée von der Deutschen Atemwegsliga zur Studie nach Köhnlein et al. über die Behandlung von Patienten mit COPD im fortgeschrittenen Stadium mit nicht-invasiver Beatmung.

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