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31.05.2019 | DGIM 2019 | Redaktionstipp | Onlineartikel

Interview mit Leitlinienautor

Neue GOLD-Leitlinie für COPD: Was ist für den Praktiker wichtig?

Die GOLD-Empfehlungen sind ein Jahr nach der Aktualisierung der deutschen Leitlinie erschienen. Wo liegen die Unterschiede, was ist wichtig für den Internisten oder Allgemeinmediziner. Ein Videointerview mit dem Vorsitzenden des GOLD-Komitees Professor Vogelmeier.

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COPD und nicht-invasive Behandlungsmethoden

Nicht-medikamentöse Behandlungsmethoden wie die nicht-invasive Beatmung (NIV) können die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität von COPD-Patienten erheblich verbessern und das Sterberisiko senken. Die NIV-Therapie zur Behandlung von fortgeschrittener COPD hat Eingang in die neuen S2k-Leitlinien zur COPD-Therapie gefunden.

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Nicht-invasive Beatmung toppt alleinige Sauerstofftherapie

Die in Großbritannien durchgeführte HOT-HMV-Studie ist die erste multizentrische, kontrolliert-randomisierte Studie, die aufzeigt, dass eine häusliche, nicht-invasive Beatmung in Kombination mit Langzeit-Sauerstofftherapie bei Patienten mit schwerer COPD das Risiko einer Rehospitalisierung oder Mortalität signifikant reduziert.

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„Man hat eine Therapie an der Hand, die jetzt wissenschaftlich nachgewiesen Leben retten kann“

Professor Carl-Peter Criée von der Deutschen Atemwegsliga zur Studie nach Köhnlein et al. über die Behandlung von Patienten mit COPD im fortgeschrittenen Stadium mit nicht-invasiver Beatmung.

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Akutes Atemnotsyndrom (ARDS) – Herausforderung bei Diagnose und Behandlung

Trotz der Fortschritte in Diagnose und Behandlung wird ARDS weltweit noch immer zu selten erkannt und ist mit einer hohen Sterblichkeitsrate verbunden. Die Diagnose hängt allein von klinischen Kriterien ab, was die Behandlung von ARDS zu einer großen Herausforderung macht. 

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Nur 60 % aller ARDS-Fälle werden heutzutage diagnostiziert, aber fast ein Viertel aller Beatmungspatienten sind betroffen. Die Mortalität ist nach wie vor hoch. Trotz der Fortschritte in Diagnose und Behandlung stellt ARDS eine hohe Belastung für Patienten, Arzt und die Gesundheitskosten dar.

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