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08.05.2019 | DGIM 2019 | Nachrichten

Drei Beispiele

Was die Telemedizin alles kann

Autor:
Dr. Thomas Meißner
Über Telemedizin wird in Deutschland viel diskutiert, gelebt wird sie in der Fläche noch nicht. Drei Beispiele, was möglich wäre und was bereits möglich ist.

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Aktuelle Kurse aus dieser Zeitschrift

26.02.2019 | Erkrankungen der Lippen und der Mundhöhle | CME-Kurs | Kurs

Von Aphthen bis Ekzemen – Orale und periorale Dermatosen richtig diagnostizieren

Die Haut des Perioralbereiches, die Lippen sowie die Mundschleimhaut können Manifestationsort unterschiedlichster lokaler Haut- und Schleimhauterkrankungen sein, aber auch im Rahmen von generalisierten Haut- und Systemerkrankungen Veränderungen zeigen. Die CME-Fortbildung informiert Sie über die besondere Anatomie dieses Areals, über physiologische Normvarianten und pathologische Auffälligkeiten, über die invasive Diagnostik und wie mögliche Fehler bei der Therapie minimiert werden können.

10.12.2018 | Bakterien | CME-Kurs | Kurs

Darmbakterien beeinflussen Krankheitsrisiken

Nur wenige Bereiche der Medizin haben in den letzten Jahren einen so rasanten Wissenszuwachs erlebt, wie die Erforschung des Mikrobioms. In der CME- Fortbildung erfahren Sie über die frühkindliche Prägung des Mikrobioms, die Funktionen der Mikrobiotika von Darm, Plazenta sowie Muttermilch und über die Bedeutung des Mikrobioms für Gesundheits- und Krankheitsrisiken.

16.10.2018 | Pädiatrische Nephrologie | CME-Kurs | Kurs

Hämolytisch-urämisches Syndrom im Kindesalter – Die supportive Therapie unverzüglich einleiten

Das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS) ist eine der häufigsten Ursachen des akuten, dialysepflichtigen Nierenversagens im Kindesalter. Die CME-Fortbildung beleuchtet verschiedene Formen des HUS und informiert über das entsprechende diagnostische sowie therapeutische Vorgehen.

11.09.2018 | Status epilepticus | CME-Kurs | Kurs

Anfallstherapie auf dem neuesten Stand – Die medikamentöse Therapie spätestens nach 3 Minuten beginnen!

Der zerebrale Krampfanfall zählt zu den häufigsten Notfällen bei Kindern und Jugendlichen und sollte früh und konsequent behandelt werden. Die CME-Fortbildung bespricht das 4-stufige allgemeine und medikamentöse Vorgehen in der Notfallsituation, benennt wichtige Differenzialdiagnosen und erläutert die Maßnahmen bei Neugeborenen mit Anfällen.

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