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17.10.2019 | DGIM 2019 | Redaktionstipp | Onlineartikel

Ganzheitlicher Ansatz

Wer nur medikamentös behandelt, verschenkt zu viel

Wir sind eine lebenslange Akkumulation von Risikofaktoren. Die Krankheiten, die wir kriegen, sind deshalb oft kein Zufall. Die Aufgabe von Medizinern sollte es sein, den Patienten zu ermöglichen ihr Gesundheitsverhalten zu ändern. SpringerMedizin im Gespräch mit Prof. Vogelmeier über notwendige Veränderungen in der Medizin.

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COPD und nicht-invasive Behandlungsmethoden

Nicht-medikamentöse Behandlungsmethoden wie die nicht-invasive Beatmung (NIV) können die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität von COPD-Patienten erheblich verbessern und das Sterberisiko senken. Die NIV-Therapie zur Behandlung von fortgeschrittener COPD hat Eingang in die neuen S2k-Leitlinien zur COPD-Therapie gefunden.

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Nicht-invasive Beatmung toppt alleinige Sauerstofftherapie

Die in Großbritannien durchgeführte HOT-HMV-Studie ist die erste multizentrische, kontrolliert-randomisierte Studie, die aufzeigt, dass eine häusliche, nicht-invasive Beatmung in Kombination mit Langzeit-Sauerstofftherapie bei Patienten mit schwerer COPD das Risiko einer Rehospitalisierung oder Mortalität signifikant reduziert.

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„Man hat eine Therapie an der Hand, die jetzt wissenschaftlich nachgewiesen Leben retten kann“

Professor Carl-Peter Criée von der Deutschen Atemwegsliga zur Studie nach Köhnlein et al. über die Behandlung von Patienten mit COPD im fortgeschrittenen Stadium mit nicht-invasiver Beatmung.

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Die Patientenaufklärung ist bei Diabetes mellitus besonders wichtig. Um Sie als Arzt dabei zu unterstützen Ihre Patienten aufzuklären und die Kompetenz Ihrer Patienten zu steigern, bietet das Therapiebegleitprogramm TheraKey® viele Vorteile für Sie und Ihre Praxis.

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„Wer das Therapiebegleitprogramm nutzt, hat auf jeden Fall Vorteile. Ziel ist es, dem Diabetes-Patienten etwas mitzugeben, damit er sich das, was wir in der Sprechstunde besprochen haben, zu Hause noch mal in Ruhe anschauen kann“, so Dr. Dietrich Tews, Diabetologe.

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Eine verbesserte Patientenaufklärung und Therapietreue sowie ein optimiertes Zeitmanagement – das Therapiebegleitprogramm TheraKey® bietet Ihnen und Ihrer Praxis viele Vorteile.

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Bei der stabilen koronaren Herzerkrankung (KHK) wird ein individualisierter Therapieansatz immer wichtiger. Es wird empfohlen sich an den vorliegenden Komorbiditäten und an kardialen Funktionsparametern wie Blutdruck und Herzfrequenz zu orientieren. Modernen evidenzbasierten antianginösen Medikamenten kommt hier eine wichtige Rolle zu. 

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Häufig schränken Patienten mit stabiler KHK ihre Aktivitäten ein. Angst vor Angina-pectoris-Attacken könnte eine mögliche Ursache dafür sein. Dabei ist es gerade für diese Patienten wichtig, im Alltag aktiv zu bleiben, denn mit zunehmender Bewegung sinkt das Gesamtsterblichkeitsrisiko.

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Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

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