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17.10.2019 | DGIM 2019 | Redaktionstipp | Onlineartikel

Ganzheitlicher Ansatz

Wer nur medikamentös behandelt, verschenkt zu viel

Wir sind eine lebenslange Akkumulation von Risikofaktoren. Die Krankheiten, die wir kriegen, sind deshalb oft kein Zufall. Die Aufgabe von Medizinern sollte es sein, den Patienten zu ermöglichen ihr Gesundheitsverhalten zu ändern. SpringerMedizin im Gespräch mit Prof. Vogelmeier über notwendige Veränderungen in der Medizin.

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Chronische Atemwegserkrankungen seit 1990 um knapp 40 % gestiegen

Daten aus der „Global Burden of Diseases, Injuries, and Risk Factors Study 2017“ zeigen einen weltweiten Anstieg chronischer Atemwegserkrankungen (CRD) zwischen 1990 und 2017 um knapp 40 % auf 545 Millionen. CRD war 2017 bereits die dritthäufigste Todesursache.

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„Wer das Therapiebegleitprogramm nutzt, hat auf jeden Fall Vorteile. Ziel ist es, dem Diabetes-Patienten etwas mitzugeben, damit er sich das, was wir in der Sprechstunde besprochen haben, zu Hause noch mal in Ruhe anschauen kann“, so Dr. Dietrich Tews, Diabetologe.

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Bei Patienten mit chronischer KHK und stabiler Angina pectoris sind Begleiterkrankungen gemäß der Nationalen VersorgungsLeitlinie Chronische KHK ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Wahl der antianginösen Dauertherapie. Dabei wird nicht mehr zwischen Antianginosa der ersten und zweiten Wahl unterschieden [1].

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Häufig schränken Patienten mit stabiler KHK ihre Aktivitäten ein. Angst vor Angina-pectoris-Attacken könnte eine mögliche Ursache dafür sein. Dabei ist es gerade für diese Patienten wichtig, im Alltag aktiv zu bleiben, denn mit zunehmender Bewegung sinkt das Gesamtsterblichkeitsrisiko [13].

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Stabile KHK im Fokus: Individualisiertes Therapiemanagement

Die wesentlichen Behandlungsziele der stabilen KHK sind die Verbesserung von Symptomatik, Belastungstoleranz und Lebensqualität, sowie die Prävention von Ischämien und Myokardinfarkt. Viele Patienten weisen Begleiterkrankung auf – ein individualisiertes Therapiemanagement ist deshalb unerlässlich. Informieren Sie sich hier über aktuelle Therapiestrategien.

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