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DGPPN + WPA 2017

Highlights

16.10.2017 | Epilepsie | Nachrichten

Borderline und Psychosen "heilen" mit Antiepileptika

Manche psychisch Kranken brauchen keine Neuroleptika, sondern Antikonvulsiva. Tauchen im EEG bestimmte Muster auf, ist das ein Hinweis auf eine paraepileptische Psychose. Mit Antiepileptika verschwinden die Symptome oft vollständig.

21.10.2017 | Bipolare affektive Störung | Nachrichten

Bipolar erkrankte Ärzte – ein Tabuthema

Ärzte mit psychischen Erkrankungen sind immer noch ein Tabuthema. Die Ärztin Dr. Astrid Freisen will für bipolar erkrankte Ärzte dieses Tabu brechen und Hilfe anbieten. Deshalb gründete sie 2014 zusammen mit Magret Osterfeld die Arbeitsgruppe „Selbst betroffene Profis“.

22.10.2017 | Psychopharmakotherapie | Nachrichten

Die Antidepressiva-Kritik in den Massen-Medien

Antidepressiva stehen immer wieder in der Kritik. Besonders in den Massenmedien wird diese Kritik dankbar aufgenommen. Dabei haben Artikel von Autoren aus dem akademischen Umfeld den größten Effekt.

Alle Inhalte

20.11.2017 | DGPPN 2017 | AKTUELLE MEDIZIN . REPORT | Ausgabe 20/2017

Auch die Sexualität ist ein Spiegel der Seele

Bei psychischen Erkrankungen sind sexuelle Störungen häufig, und Psychopharmaka können diese verstärken. Die Sexualanamnese ist bei psychisch Kranken deshalb besonders wichtig. Umgekehrt sollten Sie bei Sexualstörungen immer auch an eine psychische Ursache denken.

Autor:
Dr. Peter Stiefelhagen

25.10.2017 | Psychotherapie | Nachrichten

Digitalisierung als Grund

Psychotherapeuten – bald ein Relikt aus vergangener Zeit?

Der Erfolg der Online-Psychotherapien wird von vielen Therapeuten als Angriff auf ihr Selbstbild verstanden. Einige glauben, solche Programme könnten sie bald ersetzen. Andere sehen sie allenfalls als Ergänzung.

Autor:
Thomas Müller

24.10.2017 | Essstörungen | Nachrichten

Essstörungen

Ersatzwurst als Ersatzreligion

Nur noch Sojawürste und Superfood? Wer seine Ernährung mit religiösem Eifer betreibt, leidet möglicherweise an einer Essstörung. Und die kann Folgen für die ganze Familie haben.

Autor:
Thomas Müller

23.10.2017 | Anorexia nervosa | Nachrichten

Fünf-Jahres-Daten

Anorexie: Psychotherapien steigern Gewicht nachhaltig

Spezifische Psychotherapien wirken bei Anorexiepatienten relativ schnell und lange. Auch fünf Jahre nach Therapieende nimmt das Gewicht weiter zu. Darauf deutet eine aktuelle Auswertung der deutschen ANTOP-Studie

Autor:
Thomas Müller

22.10.2017 | Psychopharmakotherapie | Nachrichten

Negative Folgen

Die Antidepressiva-Kritik in den Massen-Medien

Antidepressiva stehen immer wieder in der Kritik. Besonders in den Massenmedien wird diese Kritik dankbar aufgenommen. Dabei haben Artikel von Autoren aus dem akademischen Umfeld den größten Effekt.

Autor:
Heike Grosse

22.10.2017 | Psychopharmakotherapie | Nachrichten

Psychopharmakologie

Den psychiatrischen Notfall richtig versorgen

Die Anzahl und Art der Medikament in der psychopharmakologischen Notfallversorgung hat sich nicht wesentlich verändert. Hinzugekommen sind in den letzten Jahren aber neue Warnhinweise zur intravenösen Applikation von Haldol und ein inhalativ anzuwendendes Akutmedikament.

Autor:
Heike Grosse

21.10.2017 | Bipolare affektive Störung | Nachrichten

Das Schweigen brechen

Bipolar erkrankte Ärzte – ein Tabuthema

Ärzte mit psychischen Erkrankungen sind immer noch ein Tabuthema. Die Ärztin Dr. Astrid Freisen will für bipolar erkrankte Ärzte dieses Tabu brechen und Hilfe anbieten. Deshalb gründete sie 2014 zusammen mit Magret Osterfeld die Arbeitsgruppe „Selbst betroffene Profis“.

Autor:
Heike Grosse

21.10.2017 | Insomnie | Nachrichten

Computernutzung und Schlaf

Was sind die Risikofaktoren für Insomnie?

Risikofaktoren für Insomnie gibt es viele. Auf dem Weltkongress für Psychiatrie ging es vor allem um Daten zur Prävalenz der Insomnie und Ergebnisse aus der KIGGS-Studie zum Zusammenhang zwischen Computernutzung und Schlafstörungen bei deutschen Jugendlichen.

Autor:
Heike Grosse

20.10.2017 | Psychosomatik | Nachrichten

Gute psychiatrische Kenntnisse nötig

Kardiologe sieht mehr psychisch Kranke als der Psychiater

Hausärzte und Fachärzte für organische Krankheiten bekommen meist mehr psychisch Kranke zu sehen als Psychiater und Nervenärzte. Daher sollten sie über gute psychiatrische Kenntnisse verfügen, fordern Psychiater auf ihrem Weltkongress in Berlin.

Autor:
Thomas Müller

20.10.2017 | Affektive Störungen | Nachrichten

Neue Studien

Sport gegen Depression – Nutzen bleibt umstritten

Kann man einer Depression oder Schizophrenie buchstäblich davonlaufen? Die Evidenz dazu ist noch recht widersprüchlich. Studien an der Charité Berlin und der LMU München sollen jetzt für mehr Klarheit sorgen.

Autor:
Thomas Müller

20.10.2017 | Zöliakie | Nachrichten

Gefühlte Intoleranz

Nahrungsmittelunverträglichkeit oder Essstörung?

Inzwischen glaubt ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung, bestimmte Lebensmittel nicht zu vertragen. Nur selten lassen sich jedoch Allergien oder Intoleranzen nachweisen. Haben die meisten Betroffenen also eher ein psychisches Problem?

Autor:
Thomas Müller

19.10.2017 | Psychotherapie | Nachrichten

Kontrollierte Studie

Online-Programm hilft vor allem Depressiven ohne Therapie

Ein strukturiertes Online-Selbstmanagement-Programm kann Depressionen deutlich lindern. Besonders groß ist die Wirksamkeit bei Patienten ohne bisherige Behandlung. Das legt eine Studie aus Lübeck nahe.

Autor:
Thomas Müller

19.10.2017 | Psychopharmakotherapie | Nachrichten

Neue Therapieansätze

Wenn ein SSRI nicht wirkt, liegtʼs vielleicht an der Epigenetik

Die Epigenetik könnte auch in der Psychiatrie wichtiger werden: Sie ermöglicht Prognosen, wer auf welches Medikament ansprechen wird, und zeigt, ob eine Psychotherapie erfolgreich verläuft.

Autor:
Thomas Müller

19.10.2017 | Affektive Störungen | Nachrichten

Gerontopsychiatrie

Depressionstherapie bei Älteren: Darauf kommt es an

Gebrechlich, müde, reizbar, Klagen über Schmerzen – hinter solchen Symptomen älterer Menschen steckt häufig eine Depression. Diese lässt sich mit Arzneien und Psychotherapie ebenso gut lindern wie bei jungen Patienten, allerdings benötigen Ärzte mehr Geduld.

Autor:
Thomas Müller

19.10.2017 | Delir nicht substanzbedingt | Nachrichten

Gerontopsychiatrie

Delirium im Alter meist vermeidbar

Jeder zweite geriatrische Patient erleidet im Krankenhaus ein Delir – oft unbemerkt. Mit regelmäßiger Nahrungs- und Flüssigkeitskontrolle, Stressvermeidung und kognitiver Stimulation lassen sich die meisten Delire vermeiden.

Autor:
Thomas Müller

17.10.2017 | Schizophrenie | Nachrichten

Fixierung, Isolierung & Co.

Eignet sich die Zahl der Zwangsmaßnahmen als Qualitätsindikator?

Die DGPPN hat empfohlen, die Häufigkeit von Zwangsmaßnahmen als Qualitätsindikator im Bereich Schizophrenie zu etablieren. Keine gute Idee, wie sich jetzt anhand aktueller Daten aus Baden-Württemberg herausstellt.

Autor:
Friederike Klein

16.10.2017 | Intoxikationen | Nachrichten

Keine gute Idee

Gefährlicher Mix: Pregabalin plus Heroin

In einer Diamorphin-Ambulanz müssen Ärzte mit vielem rechnen: Oft haben die Klienten noch andere Drogen eingeworfen oder sind angetrunken. Inzwischen wird auch Pregabalin zum Problem: Zusammen mit Heroin kann die Arznei zum Kollaps führen.

Autor:
Thomas Müller

16.10.2017 | Epilepsie | Nachrichten

Ungewöhnliche Fälle

Borderline und Psychosen "heilen" mit Antiepileptika

Manche psychisch Kranken brauchen keine Neuroleptika, sondern Antikonvulsiva. Tauchen im EEG bestimmte Muster auf, ist das ein Hinweis auf eine paraepileptische Psychose. Mit Antiepileptika verschwinden die Symptome oft vollständig.

Autor:
Thomas Müller
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