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Psychiatriekongress 2018

Berichte vom DGPPN in Berlin

Highlights

12.12.2018 | DGPPN 2018 | Nachrichten

Ketamin – neue Hoffnung für schwer Depressive?

Das Anästhetikum Ketamin kann sehr schnell Depressionen lindern und Suizidgedanken hinwegfegen. Allerdings ist bei manchen Patienten Vorsicht geboten.

11.12.2018 | DGPPN 2018 | Nachrichten

Abhängigkeit vom Therapeuten schmälert Erfolg

Nebenwirkungen werden in Psychotherapiestudien bislang kaum systematisch erfasst. Dabei scheinen vor allem eine Abhängigkeit vom Therapeuten sowie eine Symptomverschlechterung den Therapieerfolg zu mindern.

11.12.2018 | DGPPN 2018 | Nachrichten

Weniger Verwirrung durch neue Arzneinomenklatur

Indikationsbezogene Bezeichnungen wie „Antidepressivum“ verwirren oft die Patienten. Besser wäre eine Nomenklatur basierend auf Wirkmechanismen wie SSRI. Ein neues Handbuch hilft dabei.

Alle Inhalte

20.12.2018 | DGPPN 2018 | Nachrichten

Masterplan zur Gewaltprävention auf Stationen

Eine neue S3-Leitlinie gibt Empfehlungen zur Vermeidung von Zwangsmaßnahmen und zur Prävention aggressiven Verhaltens. Ein Zwölf-Punkte-Plan soll helfen, diese im Klinikalltag zu implementieren.

19.12.2018 | DGPPN 2018 | Nachrichten

Leitlinie Schizophrenie: Psychotherapie erhält höheren Stellenwert

In der neuen S3-Schizophrenie-Leitlinie wird die Bedeutung der Psychotherapie bei Psychosen aufgewertet. Neu aufgenommen sind nun auch Metakognitives Training und die Psychodynamische Therapie.

18.12.2018 | DGPPN 2018 | Nachrichten

Gewichtszunahme ist ein Warnsignal bei psychisch Kranken

Gewichtssteigernde Medikamente sind für psychisch Kranke meist sehr ungünstig – denn sie tragen ein deutlich erhöhtes Risiko für ein metabolisches Syndrom. Es lohnt sich daher, gerade bei dickeren Patienten über Alternativen nachzudenken

12.12.2018 | DGPPN 2018 | Nachrichten

Ketamin – neue Hoffnung für schwer Depressive?

Das Anästhetikum Ketamin kann sehr schnell Depressionen lindern und Suizidgedanken hinwegfegen. Allerdings ist bei manchen Patienten Vorsicht geboten.

12.12.2018 | DGPPN 2018 | Nachrichten

Auch Onlinetherapie braucht Therapeuten

Online-Psychotherapien funktionieren am besten, wenn sie von Therapeuten geleitet werden. Die Effektstärken sind dann höher als bei reinen Selbstmanagementprogrammen.

11.12.2018 | DGPPN 2018 | Nachrichten

Psychisch Kranke profitieren besonders von Sport

Mehr körperliche Aktivität könnte nicht nur die Lebenserwartung von psychisch Kranken erhöhen, sondern auch ihre Symptome lindern. Motivieren lassen sich die Patienten aber meist nur in Kliniken.

11.12.2018 | DGPPN 2018 | Nachrichten

Abhängigkeit vom Therapeuten schmälert Erfolg

Nebenwirkungen werden in Psychotherapiestudien bislang kaum systematisch erfasst. Dabei scheinen vor allem eine Abhängigkeit vom Therapeuten sowie eine Symptomverschlechterung den Therapieerfolg zu mindern.

11.12.2018 | DGPPN 2018 | Nachrichten

Weniger Verwirrung durch neue Arzneinomenklatur

Indikationsbezogene Bezeichnungen wie „Antidepressivum“ verwirren oft die Patienten. Besser wäre eine Nomenklatur basierend auf Wirkmechanismen wie SSRI. Ein neues Handbuch hilft dabei.

10.12.2018 | DGPPN 2018 | Nachrichten

Wenn die Depressions-App zweimal klingelt

Smartphone-Apps könnten anhand von Bewegungs- und Nutzungsdaten eine beginnende Depression oder ein hohes Suizidrisiko erkennen. Nicht alle Experten glauben jedoch, dass digitale Daten belastbare Rückschlüsse auf die menschliche Psyche zulassen.

06.12.2018 | DGPPN 2018 | Nachrichten

„Nebel im Hirn“ – Wer denkt da an ein Gluten-bedingtes Problem?

Die Zöliakie ist ein Chamäleon: „Sie kann sich zu jedem Zeitpunkt im Leben entwickeln und sehr unterschiedlich präsentieren“, erinnerte Privatdozent Dr. Martin Begemann von der Uni Göttingen beim Psychiatriekongress in Berlin. Zu den Symptomen zählen auch neuropsychiatrische Beschwerden.

05.12.2018 | DGPPN 2018 | Nachrichten

„Die Psychiatrie muss politischer werden“

Ob digitale Revolution oder zunehmende soziale Isolation – Psychiater sollten aktiver auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren, sonst kommen sie unter die Räder, ist Professor Stefan Priebe aus London überzeugt.

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