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Metaanalyse Was tun, wenn Antidepressiva nicht gut wirken?

Gründlicher Ursachen-Check, Kombination mit Psychotherapie, Lithium oder Quetiapin sowie die Behandlung mit Esketamin – damit bekommen Ärzte schwer zu behandelnde Depressionen oft gut in den Griff. Weniger ratsam sind Antidepressiva-Kombinationen oder -Wechsel.

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Prognostizierbares Therapieansprechen statt Trial & Error?

Antidepressiva führen nicht immer zu einem klinischen Effekt. In einer neuen Studie wurden Erkrankte mit Depressionen in 6 Biotypen eingeteilt. Die Forschenden zogen Rückschlüsse bei diesen Biotypen.

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Digitale Helfer gegen Depression: Wie wirksam sind KI-gestützte Chatbots?

Eine neue Metaanalyse zeigt: Digitale Gesprächspartner können depressive Symptome bei jungen Menschen deutlich lindern – zumindest unter bestimmten Bedingungen. Was die KI-Helfer leisten können und wo ihre Grenzen liegen.

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Depression und Schmerz gehen häufig Hand in Hand

Chronische Schmerzen gehen oft mit Depressionen einher. Eine aktuelle Metaanalyse aus dem Jahr 2025 zeigte, dass 40 % der Schmerzpatientinnen und -patienten unter Depressionen oder Angstzuständen leiden. Erfahren Sie hier, welche Implikationen sich daraus für die Praxis ableiten lassen [1].

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Bildnachweise
Ärztin und junge Patientin/© Andrey Popov / Fotolia (Symbolbild mit Fotomodellen), Teenager stehen nebeneinander/© Stockbyte | gettyimages (Symbolbild mit Fotomodellen), Finger auf einer Laptop Tastatur, Overlay mit Fragezeichen/© anyaberkut | iStock, Frau mit Schmerzen sitzt auf dem Sofa/© brizmaker | iStock (Symbolbild mit Fotomodell), Frau sitzt am Tisch und guckt traurig/© elenaleonova | iStock