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08.10.2019 | Diabetes mellitus | Leitthema | Ausgabe 1/2020

Der Diabetologe 1/2020

Veränderungen der diabetologischen Arbeitsweise durch technische Entwicklungen

Zeitschrift:
Der Diabetologe > Ausgabe 1/2020
Autor:
Dr. Tobias Wiesner

Zusammenfassung

Hintergrund

Die Digitalisierung wirkt sich in ungeahnter Geschwindigkeit auf unser Leben aus. Im medizinischen Kontext ist ein datengenerierendes Fach wie die Diabetologie für diese Veränderungen prädestiniert. Derzeit wandeln sich aufgrund der digitalen Möglichkeiten Praxisabläufe (Verfügbarkeit von Glukosedaten), die Art und Weise der Patientenkontakte (Telemedizin) sowie die Erwartungen der Patienten an den Arzt und an die Erkrankung (künstliches Pankreas).

Ziel des Beitrags

Dargestellt werden die Bereiche, in denen Digitalisierung bereits Einzug in die diabetologische Arztpraxis gehalten hat (rtCGM [„real-time continuous glucose monitoring“ bzw. kontinuierliche Messung der Blutglukosekonzentration in Echtzeit]; Auslesesysteme, Analysesysteme), die Entwicklungen, bei denen dies derzeit stattfindet oder demnächst der Fall sein wird (Telemedizin, automatisierte Insulinabgabesysteme), und wie sich der diabetologische Alltag verändern kann und wird.

Schlussfolgerung

Durch die Verwendung von Diabetestechnologien kommt es zu Umgestaltungen des Alltags unserer Patienten, somit wird sich auch der Ablauf einer diabetologischen Praxis in einem deutlichen Maß verändern. Ziel aller Digitalisierung sind eine individualisierte Therapie mit Hinwendung zum Patienten und der unterstützende Einsatz der Technologien im Arzt-Patienten-Kontext.

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