Skip to main content
main-content

Hormone und Stoffwechselkrankheiten

Empfehlungen der Redaktion

01.10.2017 | Typ-2-Diabetes | Fortbildung | Ausgabe 9-10/2017

Mehr als nur Blutzucker – was für Neurologen und Psychiater wichtig ist

Patienten mit Typ-2-Diabetes weisen oft Begleitdiagnosen auf, die Schlaganfälle und andere makrovaskuläre Komplikationen begünstigen. Viele neuro-psychiatrische Medikamente sind potenziell diabetogen. Eine Übersicht zu wichtigen Aspekten der Diabetesdiagnose und -behandlung für Neurologen und Psychiater.

Autoren:
Dr. med. Daniel Eschle, Astrid Hurni

29.11.2017 | Diagnostik in der Diabetologie | Nachrichten

Diagnostischer Fingerzeig

Stix-Glukose kann in die Irre führen

Die Blutzuckerbestimmung im Kapillarblut aus der Fingerkuppe per „Stix“ ist zwar meist verlässlich. Sie kann bisweilen, abhängig vom Zustand des Patienten, aber auch zu Fehldiagnosen verleiten, wie ein Fallbericht zeigt.

Autor:
Robert Bublak

29.11.2017 | Prädiabetes | Nachrichten

Wenn Patienten nicht nüchtern sind

Zufallsglukose über 100 mg/dl weist auf Diabetesrisiko

Zufällige, also nicht erst nach einer acht- oder mehrstündigen Nüchternphase erhobene Blutzuckerwerte haben womöglich mehr Aussagekraft, als ihnen viele Ärzte zutrauen.

Autor:
Robert Bublak

03.08.2017 | Typ-2-Diabetes | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Verzichtbar: Formuladiäten zum Abnehmen bei Typ-2-Diabetes

Kontra

Kontroversen in der Diabetologie: Sollte der behandelnde Arzt einem übergewichtigen Patienten mit Typ-2-Diabetes eine Formuladiät zum Abnehmen empfehlen? Die Kontra-Argumente.

Autoren:
Prof. Dr. J. Bojunga, Dr. I. Sircar

07.08.2017 | Typ-2-Diabetes | Leitthema | Ausgabe 6/2017

Sinnvoll: Formuladiäten zum Abnehmen bei Typ-2-Diabetes

Pro

Kontroversen in der Diabetologie: Sollte der behandelnde Arzt einem übergewichtigen Patienten mit Typ-2-Diabetes eine Formuladiät zum Abnehmen empfehlen? Die Pro-Argumente.

Autor:
Prof. Dr. S. Martin

22.11.2017 | Typ-2-Diabetes | Nachrichten

Deutschlandweite Analyse

Jeder fünfte Tod hierzulande dem Diabetes geschuldet

Die Zahl der Menschen, die in Deutschland an einem Diabetes oder einer seiner Folgeerkrankungen versterben, erscheint aktuellen Berechnungen des Deutschen Diabetes Zentrums Düsseldorf zufolge weitaus höher als bislang angenommen.

Autor:
Dr. Christine Starostzik

01.06.2017 | Diabetestherapie | aufgefallen | Ausgabe 3/2017

Beinschmerzen wegen guter Compliance

Trotz langjähriger Erkrankung an Typ-2-Diabetes mit schlechtem HbA 1c berichtet eine Frau weder über durchblutungs- noch neuropathisch bedingte Beschwerden an der unteren Extremität. Dann hat eine schnell eingetretene, drastisch verbesserte Stoffwechsellage nach Therapieumstellung unangenehme Folgen für sie.

Autor:
Dr. med. Veronika Hollenrieder

17.07.2017 | Folgeerkrankungen bei Diabetes mellitus | CME | Ausgabe 5/2017

Diabetesassoziierte Nierenerkrankung

Die chronische Nierenerkrankung (CKD) ist eine häufige Begleit- bzw. Folgeerkrankung des Diabetes. Klinisch handelt es sich um eine Ausschlussdiagnose. Hinweisend sind eine erhöhte Albuminausscheidung sowie eine Verschlechterung der glomerulären Filtration. Worauf Sie bei Diagnostik und Therapie achten sollten, fasst diese CME-Übersicht zusammen.

Autoren:
C. Stacheder, Prof. Dr. C. A. Böger

19.11.2017 | Alkohol | Nachrichten

Elektrolytstörungen

Biertrunksucht häufiger Grund für Hyponatriämie

Bei Alkoholikern in der Notaufnahme ist eine routinemäßige Überprüfung der Elektrolyte sinnvoll: Jeder 20. hat eine Hyponatriämie – nicht selten ist dafür der übermäßige Konsum von Bier die Ursache.

Autor:
Thomas Müller

17.10.2017 | Hautkrankheiten bei Diabetes | CME | Ausgabe 7/2017

CME: Hautkrankheiten bei Diabetes mellitus

Bei Diabetes mellitus gehäuft auftretende dermatologische Krankheitsbilder nimmt dieser Fortbildungsbeitrag genau in den Blick: Vom klinischen Erscheinungsbild über die Diagnose bis hin zu grundlegenden Behandlungsmöglichkeiten. 

Autor:
Prof. Dr. J. Dissemond

01.09.2017 | Stoffwechselkrankheiten | Fortbildung | Ausgabe 4/2017

Hochrisikopatient mit Hypercholesterinämie

Mit 19 Jahren erfährt ein Student erstmalig von seinen erhöhten Serum-Cholesterin-Werten. Erst fünf Jahre später begibt sich der sportliche Mann in ärztliche Behandlung. Verschiedene Therapieversuche bleiben frustran – daher wird eine genetisch bedingte Fettstoffwechselstörung vermutet.

Autoren:
Dr. med. Peter Bosiljanoff, Dr. med. Max-Emanuel Kemmerich

27.10.2017 | Hyperthyreose | Nachrichten

Gefahr fürs Herz

Sehr niedriges TSH im Alter ist ein Warnsignal!

Stark erniedrigte TSH-Werte sind gerade im höheren Alter alles andere als erstrebenswert: Es steigt nicht nur die Gefahr für Vorhofflimmern, sondern auch für strukturelle Myokardveränderungen. Der Münchner Endokrinologe Prof. Roland Gärtner schildert, wann und wie man bei Senioren mit subklinischer Hyperthyreose therapeutisch eingreift.

Autor:
Dr. Elke Oberhofer

13.07.2017 | Diabetestherapie | Clinical Practice: Clinical Vignettes | Ausgabe 10/2017

Fatale Medikamenten-Kombi: Rhabdomyolyse bei Typ-2-Diabetikerin

Eine 86-jährige multimorbide Typ-2-Diabetikerin wurde in der Notaufnahme aufgenommen – dank Rhabdomyolyse und akutem Nierenversagen. Drei Wochen zuvor hatte die Patientin damit begonnen, Sitagliptin zusätzlich zu einer Statin-Langzeittherapie einzunehmen...

Autoren:
MD Rupinder Singh Buttar, MD Jasveen Batra, BA Jacqueline Kreimerman, MD Melissa Aleta, MD, MHS Michal L. Melamed

22.09.2017 | Endokrinologische Notfälle | Schwerpunkt: Notfälle in der Endokrinologie/Diabetologie | Ausgabe 10/2017

Erkennen Sie den "Schilddrüsen-Notfall"?

Thyreotoxische Krise und Myxödemkoma

Die thyreotoxische Krise und das Myxödemkoma sind seltene endokrine Notfälle mit hoher Mortalität. Die Leitsymptome, die Kriterien für die klinische Diagnose und die Möglichkeiten der Therapie stellt dieser Leitfaden für beide Schilddrüsennotfallsituationen dar.

Autoren:
Prof. Dr. C. Spitzweg, M. Reincke, R. Gärtner

01.09.2017 | Endokrinologische Erkrankungen | AKTUELLE MEDIZIN . KONGRESSBERICHTE | Ausgabe 16/2017

Endokrinologische Fälle aus der Praxis: Wie würden Sie entscheiden?

Es gibt in der Endokrinologie viele Dinge, die man unbedingt tun sollte bzw. Wichtiges, das man nicht übersehen darf – aber auch Überflüssiges, das man besser lassen sollte. Fünf Beispiele.

Autor:
Dr. med. Angelika Bischoff

27.09.2017 | Insulin | Nachrichten

Typ-2-Diabetes

Fast jeder Dritte setzt die Insulintherapie wieder ab

Knapp 30% der Typ-2-Diabetiker, die eine Insulintherapie benötigen, verweigern die Spritzen zunächst. Bis zum Beginn der Therapie vergehen im Schnitt mehr als zwei Jahre, wie aus den Ergebnissen einer US-Studie hervorgeht.

Autor:
Robert Bublak

01.08.2017 | Diabetes | AKTUELLE MEDIZIN . REPORT | Ausgabe 14/2017

So spiegelt sich der Diabetes im Auge

Das Auge erlaubt als einziges Organ des Körpers einen nicht-invasiven direkten Blick auf ein kapilläres Gefäßnetz. Einige Erkrankungen bzw. deren Folgeschäden lassen sich daran erkennen. Dazu gehört insbesondere der Diabetes mellitus.

Autor:
Dr. med. Angelika Bischoff

18.09.2017 | Erkrankungen der Schilddrüse | Nachrichten

Hochnormaler Wert erhöht Sterberisiko

Schilddrüsenfunktion: Neue Referenzbereiche für Ältere?

Hochnormale Schilddrüsenfunktionswerte sind mit einem erhöhten Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen und mit einer erhöhten Sterberate assoziiert, so die Ergebnisse der Rotterdam-Studie. Die Autoren schlagen eine Anpassung der Referenzwerte für ältere Menschen vor.

Autor:
Peter Leiner

22.06.2017 | Rachitis | Leitthema | Ausgabe 8/2017

Angeborene Skeletterkrankungen multidisziplinär behandeln

Besonderheiten in Diagnostik, Therapie und Transition

Ist die Produktion der Knochensubstanz oder die Mineralisation des Knochens gestört? Diese Unterscheidung ist essentiell bei angeborenen Skeletterkrankungen. Sie dient als Basis für die Auswahl unterschiedlich gewichteter Betreuungskonzepte und moderner Therapieansätze in einem multidisziplinären Team. 

Autoren:
H. Hoyer-Kuhn, M. Rehberg, PD Dr. O. Semler

13.09.2017 | Diabetes | Nachrichten

Wem und wie viel nützt das Diabetesscreening?

Screening auf Diabetes führt auf die gesamte Bevölkerung bezogen nicht zu geringeren Raten an Mortalität und kardiovaskulären Komplikationen. Diejenigen, die eine Diabetesdiagnose erhalten, scheinen dennoch einen Nutzen aus dem Screening zu ziehen.

Autor:
Robert Bublak

Zurzeit meistgelesene Artikel

01.11.2017 | Sexualität | AKTUELLE MEDIZIN . REPORT | Ausgabe 20/2017

Sind die alle sexuell gestört?

01.11.2017 | Allgemeinmedizin | AUS DER PRAXIS | Ausgabe 20/2017

„Es ist meine Prostata“, sagte die Patientin

07.12.2017 | Migräne | Nachrichten

Koffein erhöht Wirksamkeit von OTC-Schmerzmitteln

04.12.2017 | Plötzlicher Herztod | Nachrichten

Montag ist Stresstag fürs Herz

Neu im Fachgebiet Allgemeinmedizin

Mail Icon II Newsletter

Bestellen Sie unseren kostenlosen Newsletter Update Allgemeinmedizin und bleiben Sie gut informiert – ganz bequem per eMail.

Bildnachweise