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01.10.2016 | Diabetische Retinopathie | zertifizierte fortbildung | Ausgabe 5/2016

Diabetische Retinopathie und Co.
Info Diabetologie 5/2016

Was tun bei Diabetesfolgen am Auge?

Zeitschrift:
Info Diabetologie > Ausgabe 5/2016
Autor:
Dr. med. Katja Severing
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Wichtige Hinweise

Potenzielle Interessenkonflikte

Die Autorin erklärt, dass sie sich bei der Erstellung des Beitrags von keinen wirtschaftlichen Interessen hat leiten lassen und im Zusammenhang mit diesem Beitrag keine Interessenkonflikte bestehen.
Der Verlag erklärt, dass die inhaltliche Qualität des Beitrags von zwei unabhängigen Gutachtern geprüft wurde. Werbung in dieser Zeitschriftenausgabe hat keinen Bezug zur CME-Fortbildung.
Der Verlag garantiert, dass die CME-Fortbildung sowie die CME-Fragen frei sind von werblichen Aussagen und keinerlei Produktempfehlungen enthalten. Dies gilt insbesondere für Präparate, die zur Therapie des dargestellten Krankheitsbildes geeignet sind.

Zusammenfassung

Die Folgen eines Diabetes mellitus können sich am Auge in den Augenmuskeln, der Linse und vornehmlich im Bereich der Netzhaut manifestieren. Bei diabetischer Retinopathie ist die Netzhautlaserkoagulation schon länger therapeutisch etabliert. Daneben ist die intravitreale Medikamenteninjektion bei Retinopathie, Rubeosis iridis und dem diabetischen Makulaödem inzwischen Standard. Die chirurgische Intervention durch eine Pars-Plana-Vitrektomie ist indiziert bei Glaskörperblutung, proliferativer Traktionsamotio sowie beim diabetischen Makulaödem mit traktiver Komponente.

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Literatur
Über diesen Artikel

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