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2014 | Buch

Diabetologie kompakt

Grundlagen und Praxis

herausgegeben von: Prof. Dr. Dr. h.c. Helmut Schatz, Prof. Dr. Andreas F. H. Pfeiffer

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

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Über dieses Buch

Auf die Bedürfnisse der täglichen Praxis abgestimmt
Strukturierte, klar definierte Vorgehensweisen für Diagnostik, Therapiekonzepte und personalisierte Therapieziele.

Umfassende Information, inklusive
- Prävention, Früherkennung
- Begleiterkrankungen: Fettstoffwechselstörungen, Hypertonie ...
- Folgeerkrankungen: Gefäßerkrankungen, Nephropathie, Neuropathien ...
- Patientenschulung: Ernährung, Lebensführung ...
Besonderheiten bei
- Kindern/Jugendlichen, Schwangeren, alten Patienten
- perioperativer Betreuung, enteraler und parenteraler Ernährung
- psychiatrischen Erkrankungen einschließlich Demenz
- Sport, Reisen
Komplexe Fragen – kompetente Antworten
- Stufentherapie individuell abgestimmt auf Begleiterkrankungen, Bedürfnisse und Möglichkeiten des Patienten
- Praxistipps für typische und atypische Therapieprobleme
- neue und zukünftige Therapieformen

NEU u.a.
- Bariatrische Chirurgie
- Compliance und Empowerment
- Qualitätssicherung und Versorgungsforschung
- DMPs, DRGs

Nach den Leitlinien/Richtlinien
- Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG)
- Österreichische Diabetesgesellschaft (ÖDG)
- Schweizerische Gesellschaft für Endokrinologie und Diabetologie (SGED)

Interdisziplinär, topaktuell. Von den führenden Experten aus Deutschland, Österreich, Schweiz.

Wissen für das optimale Diabetes-Management – gerade heute besonders wichtig.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter
1. Allgemeine Grundlagen des Diabetes mellitus
Zusammenfassung
Nach Schätzungen der International Diabetes Federation hatten im Jahr 2011 366 Mio. Personen im Alter zwischen 20 und 79 Jahren weltweit einen Diabetes mellitus.
S. Kabisch, B. Kulzer, A. F. H. Pfeiffer, M. Pfohl, E. Schifferdecker, M. B. Schulze, R. Weitgasser
2. Leitlinien, Betreuungsprogramme, Versorgungsforschung und Evaluation
Zusammenfassung
Leitlinien sind systematisch entwickelte Feststellungen, um die Entscheidungen von Klinikern und Patienten über angemessene Gesundheitsversorgung für spezifische klinische Umstände zu unterstützen.
M. Clodi, M. Ehren, A. Icks, H. H. Klein, R. Lehmann, U. Rothe, J. Schulze, R. Weitgasser
3. Typ-1-Diabetes
Zusammenfassung
Der Typ-1-Diabetes entsteht durch eine immunvermittelte Zerstörung der Insulin-produzierenden β-Zellen des Pankreas.
T. Danne, G. Freckmann, A. Kautzky-Willer, U. Lang, R. Lehmann, M. Pfohl, N. C. Schloot, P. M. Schumm-Draeger
4. Typ-2-Diabetes
Zusammenfassung
Der Diabetes mellitus Typ 2 ist durch eine Kombination von gestörter Insulinsekretion, Insulinresistenz und Hyperglykämie gekennzeichnet. Die Prävalenz dieser Stoffwechselstörung steigt in Abhängigkeit von Übergewicht und Adipositas stark an.
H. P. T. Ammon, A. Burchard, H. Drexel, M. Füchtenbusch, H.-U. Häring, H. Hauner, H.-G. Joost, S. Matthaei, M. Merkel, D. Müller-Wieland, M. Pfohl, M. Roden, I. Rustenbeck, C. Säly, H. Schatz, E. Schifferdecker, S. Schinner, P. Schwarz, J. Szendrödi, A. Vonbank, T. Wascher, A. Zeyfang
5. Weitere Diabetesformen
Zusammenfassung
Die Diabetesklassifikation der Amerikanischen Diabetes Gesellschaft und der WHO differenziert vom Typ-1- und Typ-2-Diabetes eine Gruppe von Diabetesformen , die unter dem Begriff »andere spezifische Diabetestypen« zusammengefasst werden (Expert Committee 1997).
K.-M. Derwahl, R. Lehmann
6. Renale Glukosurie
Zusammenfassung
Die renale Glukoseresorption beruht zunächst auf einem aktiven Transport aus dem Tubuluslumen in die Tubuluszellen. SGLT-1 und SGLT-2, zwei Vertreter des natriumgekoppelten Glukosetransports, sind hierfür verantwortlich.
W. Zidek
7. Fettstoffwechsel und Hypertonie bei Diabetes
Zusammenfassung
Fettstoffwechselstörungen spielen eine zentrale Rolle in der Entwicklung von Gefäßkomplikationen bei Patienten mit Diabetes mellitus.
H. Drexel, S. Jacob, K. G. Parhofer, C. Säly, H. Schatz, A. Vonbank
8. Diabetische Folgeerkrankungen
Zusammenfassung
Die diabetischen Spätschäden manifestieren sich in sehr unterschiedlichen Organen. Klinisch relevant sind vor allem die sowohl bei Typ-1- als auch bei Typ-2-Diabetikern auftretenden Spätkomplikationen an Auge, Niere, Nerven sowie Herz und großen Gefäßen.
K. Doppler, H.-P. Hammes, A. Heidenreich, D. Luft, K. Reiners, A. Risse, E. Schleicher, C. Sommer, B. Stratmann, C. Tschöpe, D. Tschöpe, J. Wohlrab, W. Zidek, S. Zimny
9. Besondere Situationen bei Diabetes mellitus
Zusammenfassung
Das Coma diabeticum, die hyperglykämische Entgleisung, war bis zur Einführung der Insulin therapie im Jahre 1922/23 die unabwendbare Todesursache für nahezu alle Patienten mit Typ-1- und auch viele mit Typ-2-Diabetes.
M. Blüher, W. Druml, M. Ehren, M. Hummel, D. Kopf, K. Müssig, M. Pfohl, E. Schifferdecker
10. Die Diabetologische Schwerpunktpraxis – Aufgaben und Versorgungsauftrag
Fachgebietsübergreifende Zusammenarbeit, Stellenwert neuer oraler Antidiabetika und Analoginsuline, Blutzuckerselbstmessung
Zusammenfassung
Die Versorgung von Patienten mit Diabetes mellitus ist seit Jahren im Umschwung. Die zunehmende Spezialisierung, die in der früheren DDR ihre Wurzeln im damaligen Zentralinstitut für Diabetes in Karlsburg (Mecklenburg-Vorpommern) hatte, hat die Diagnostik und Therapie in großem Maße in den ambulanten Bereich verschoben.
Hans-Martin Reuter
Backmatter
Metadaten
Titel
Diabetologie kompakt
herausgegeben von
Prof. Dr. Dr. h.c. Helmut Schatz
Prof. Dr. Andreas F. H. Pfeiffer
Copyright-Jahr
2014
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Electronic ISBN
978-3-642-41358-2
Print ISBN
978-3-642-41357-5
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-642-41358-2

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