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01.06.2014 | Übersichten | Ausgabe 3/2014

Manuelle Medizin 3/2014

Diagnose Osteoporose

Zeitschrift:
Manuelle Medizin > Ausgabe 3/2014
Autor:
Prof. Dr. E. Preisinger
Wichtige Hinweise
Dieser Beitrag basiert auf einem Vortrag, gehalten auf dem Kongress „OP or not OP – Erkrankungen des Bewegungsapparates in der Praxis“ 2013 in Pörtschach.

Zusammenfassung

Hintergrund

Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung, die mit einer Abnahme der Knochenstärke, Knochenmineraldichte und Knochenqualität einhergeht. Die klinische Manifestation ist der Knochenbruch durch ein inadäquates Trauma. Das Wesentliche in der Diagnostik der Osteoporose ist, Patienten mit einem hohen Frakturrisiko herauszufiltern und unnötige Interventionen bei Nichtrisikopersonen zu vermeiden.

Methoden

Ein hohes Frakturrisiko besteht bei Personen mit spezifischen klinischen Risikofaktoren und gleichzeitig geringer Knochendichte sowie bei Patienten mit Frakturen nach Bagatelltraumen oder atraumatischen Wirbeleinbrüchen. Die Knochendichtemessung sollte zur Therapieentscheidung dann eingesetzt werden, wenn klinische Risikofaktoren, wie höheres Alter, regelmäßiger Nikotinkonsum, chronische Krankheiten oder regelmäßige Einnahme bestimmter Medikamente, vorhanden sind. Präventive Maßnahmen sind körperliche Aktivität und die Ernährung, insbesondere die Eiweiß-, Kalzium- und Vitamin-D-Versorgung. Dies gilt sowohl für gesunde Personen als auch für Osteoporosepatienten. Für Letztere muss zudem eine medikamentöse Osteoporosetherapie überlegt werden. Schmerztherapie, Sturzprävention und die Vermeidung von Inaktivität und Immobilität sind die wichtigsten Ziele der muskuloskeletalen Rehabilitation bei Patienten mit manifester Osteoporose.

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