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17.03.2013 | CME Fortbildung | Ausgabe 3/2013

CME 3/2013

Diagnose & Therapie der diastolischen Herzinsuffizienz

Wenn hoher Blutdruck die Wände des Herzen versteift

Zeitschrift:
CME > Ausgabe 3/2013
Autoren:
Dr. Sara Reda, Dr. Lukas J. Motloch, Prof. Dr. Uta C. Hoppe
Wichtige Hinweise

Interessenkonflikt

Die korrespondierende Autorin gibt an, dass kein Interessenkonflikt besteht.
Ein Erratum zu diesem Beitrag ist unter http://​dx.​doi.​org/​10.​1007/​s11298-013-0665-3 zu finden.

Zusammenfassung

In den letzten Jahren hat sich herausgestellt, dass die diastolische Herzinsuffizienz sehr viel häufiger auftritt als vermutet. Bei mehr als 50 % der chronisch herzinsuffizienten Patienten ist vor allem die diastolische Funktion beeinträchtigt, während die Pumpfunktion erhalten ist. Hauptursache dafür ist eine linksventrikuläre Hypertrophie, oft infolge einer arteriellen Hypertonie. Aufgrund der hohen Morbidität und Mortalität muss die Diagnose möglichst früh gestellt werden. Die Grunderkrankung sollte nach Möglichkeit kausal behandelt werden. Bisher wurden Patienten mit diastolischer Herzinsuffizienz aber oft explizit von Therapiestudien ausgeschlossen. Daher gibt es derzeit zu wenige Daten für eine evidenzbasierte Behandlung.

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