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29.08.2021 | Onlineartikel

Diagnosekriterien der Multiplen Sklerose

Die Multiple Sklerose (MS) war von Anbeginn an eine symptomorientierte, also „klinische“ Diagnose. Dies ist grundsätzlich noch immer so, doch moderne technische Verfahren leisten inzwischen einen maßgeblichen Beitrag – gerade für die Frühdiagnose.

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Biologische Mechanismen hinter der Progression der MS

Mit zunehmender Krankheitsdauer der MS kommt es zu progredient fortschreitenden Verlusten der motorischen und sensiblen Funktionen. Die Mechanismen der primären oder sekundär progredienten MS sind bis heute nur unzureichend verstanden und therapierbar.

Die Rolle von T- und B-Zellen in der Pathophysiologie der MS

Während die MS traditionell als eine primär T-Zell-vermittelte Autoimmunerkrankung betrachtet wurde, hat sich in zahlreichen Untersuchungen herausgestellt, dass auch B-Zellen – und nicht mehr allein T-Zellen – eine wichtige Rolle in der Pathophysiologie spielen.

Vielversprechender Biomarker – Neurofilament-Werte im Serum

Bei MS kann die Progression der Erkrankung ohne deutliche Schübe oder fortschreitende Behinderung schwer erkennbar sein. Klinische Kriterien und MRT-Befunde erlauben oft keine zuverlässige Einschätzung der Prognose. Neurofilament Light Chain (NfL) könnte ein möglicher Biomarker sein.

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