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05.09.2017 | CME | Ausgabe 9/2017

Der Hautarzt 9/2017

Diagnostik des malignen Melanoms der Haut

Empfehlungen der aktuellen S3-Leitlinie zu Histologie und Molekularpathologie

Zeitschrift:
Der Hautarzt > Ausgabe 9/2017
Autor:
PD Dr. C. Rose
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Wichtige Hinweise
Erstveröffentlichung in Pathologe (2017) 38:49–61 DOI https://​doi.​org/​10.​1007/​s00292-016-0260-y. Die Teilnahme an der zertifizierten Fortbildung ist nur einmal möglich. Bitte beachten Sie, dass ab 2018 die neue Fassung (8. Auflage) der TMN-Klassifikation für das maligne Melanom gültig wird. Als wesentliche Änderung spielt dann die Mitoseanzahl bei der Einteilung keine Rolle mehr.

Zusammenfassung

Seit August 2016 liegt die aktualisierte S3-Leitlinie zum malignen Melanom vor. Grundlagen von Diagnostik und Klassifikation sind der histopathologische Befund des Primärtumors und ggf. des Wächterlymphknotens. Wichtigste Prognosefaktoren des Primärtumors sind Tumordicke nach Breslow und Nachweis einer Mikrometastasierung in der Wächterlymphknotenbiopsie. Die Tumordicke bestimmt den Sicherheitsabstand der Nachexzision. In die T‑Klassifikation gehen Ulzeration des Primärtumors und Vorhandensein von Mitosen im Melanom <1 mm mit ein. Der Wächterlymphknoten sollte mithilfe der HE-Färbung und immunhistologischer Methoden aufgearbeitet werden. Der größte Tumordurchmesser einer Mikrometastase wird ausgemessen und in Zehntelmillimetern (Rotterdam-Klassifikation) angegeben. Im Stadium der Metastasierung oder bei nichtresektablen Tumoren soll molekularpathologisch auf mutierte Onkogene BRAF und NRAS getestet werden, in akralen und mukosalen Melanomen zusätzlich auf cKIT. Bei nachgewiesener Mutation ist die Therapie mit Signaltransduktionsinhibitoren möglich.

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