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26.08.2019 | Diagnostik in der Infektiologie | Kasuistiken | Ausgabe 10/2019

Der Internist 10/2019

Schmerzen im Bereich der Mamma und Fieber bei einer 46‑Jährigen mit Immunsuppression und Mammaaugmentation

Zeitschrift:
Der Internist > Ausgabe 10/2019
Autoren:
Dr. A. E. Martinez, S. K. Gass, S. Meylan, F. Franzeck, S. Tschudin-Sutter, M. Tremp, D. J. Schaefer, M. Barandun, V. Bättig
Wichtige Hinweise

Redaktion

H. Haller, Hannover (Schriftleitung)
B. Salzberger, Regensburg
C.C. Sieber, Nürnberg
Die Autoren A.E. Martinez und S.K. Gass teilen sich die Erstautorenschaft.

Zusammenfassung

Eine 46-jährige immunsupprimierte Patientin stellte sich 10 Jahre nach Mammaaugmentation in Südostasien mit einem Mammaprotheseninfekt vor. In der konventionellen Diagnostik fand sich kein Erreger; mittels Spezialkulturen wurde schließlich eine Infektion mit Mycobacterium abscessus, einem nichttuberkulösen Mykobakterium, diagnostiziert. Solche Infektionen werden gehäuft nach kosmetischen Eingriffen im Ausland berichtet, wobei von einer Inokulation der ubiquitär vorkommenden Erreger ausgegangen wird. Der Fall illustriert, dass bei Infektionen ohne Erregernachweis die Differenzialdiagnose und entsprechend auch die Diagnostik gezielt erweitert werden sollten.

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