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Diagnostik in der Kardiologie

CME: Abklärung und Therapie bei Synkopen

Frau bei ohnmächtigem Mann setzt Notruf ab

Die ESC-Leitlinie von 2018 sowie Kommentare der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie von 2019 bieten eine Anleitung zur sicheren, effektiven und effizienten Abklärung und Therapie bei Synkope. Der CME-Kurs gibt dazu einen Überblick und informiert ebenfalls über abweichende Vorgehensweisen.

Wann ist die Koronarangiografie nach Reanimation sinnlos?

Neuer Inhalt

In welchen Fällen sollte man bei wiederbelebten Herzstillstandpatienten auf eine sofortige Koronarangiografie verzichten? Französische Forscher machen die Entscheidung vor allem an zwei Kriterien fest.

CME: Kardiopulmonale Reanimation der schwangeren Patientin

Arzt mit Defibrallator

Der Herz-Kreislauf-Stillstand in der Schwangerschaft stellt ein äußerst seltenes Szenario dar und ist zudem enorm emotionalisiert. Und weil außerdem bei der kardiopulmonalen Reanimation einer Schwangeren nicht nach „Schema F“ vorgegangen werden kann, ist bereits im Vorfeld intensive Beschäftigung mit dem Thema gefragt. Ein Leitfaden für das standardisierte, interdisziplinäre Management.

Das Long-QT-Syndrom

Plötzlich leblos im Wasser – bloßer Zufall oder doch vermeidbar?

Tauchender Junge

Während des Schulschwimmens treibt eine 15-jährige Schülerin plötzlich leblos im Wasser. Nach Reanimation wird das bewusstlose Mädchen in die Klinik gebracht, wo sich im EKG zunächst zwar nur eine grenzwertig verlängerte QTc-Zeit findet, aber eine auffällig breitbasige T-Welle. Ihre Vedachtsdiagnose? Zur Auflösung geht's in dieser CME-Fortbildung! 

Das ABC des EKGs: Die wichtigsten Befunde in Notfall- und Rettungsmedizin

Teaserbild ABC des EKGs

Von A wie Arrhythmia bis I wie Intoxication führt Sie diese Serie systematisch durch die wichtigsten EKG-Veränderungen in Notfall- und Rettungsmedizin und gibt praktische Handlungsanweisungen für die Befundung. Wie viele der neun typischen EKG-Muster erkennen Sie?

CME-Fortbildungsartikel

19.08.2020 | Herzrhythmusstörungen | Zertifizierte Fortbildung | Ausgabe 4/2020

Plötzlich leblos im Wasser – bloßer Zufall oder doch vermeidbar?

Während des Schulschwimmens treibt eine 15-jährige Schülerin plötzlich leblos im Wasser. Nach Reanimation wird das bewusstlose Mädchen in die Klinik gebracht, wo sich im EKG zunächst zwar nur eine grenzwertig verlängerte QTc-Zeit findet, aber eine auffällig breitbasige T-Welle. Ihre Vedachtsdiagnose? Zur Auflösung geht's in dieser CME-Fortbildung! 

17.07.2020 | Lungenembolie | CME | Ausgabe 5/2020 Open Access

Neue ESC/ERS-Leitlinien für Lungenembolie

In den neuen ESC/ERS-Leitlinien (European Society of Cardiology/European Respiratory Society) für die Lungenembolie wurden die bisherigen Prinzipien und Empfehlungen aus dem Jahr 2014 in weiten Teilen übernommen, allerdings wird bei der Diagnostik …

16.07.2020 | Notfälle bei Schwangerschaft und Geburt | CME | Ausgabe 8/2020

CME: Kardiopulmonale Reanimation der schwangeren Patientin

Der Herz-Kreislauf-Stillstand in der Schwangerschaft stellt ein äußerst seltenes Szenario dar und ist zudem enorm emotionalisiert. Und weil außerdem bei der kardiopulmonalen Reanimation einer Schwangeren nicht nach „Schema F“ vorgegangen werden kann, ist bereits im Vorfeld intensive Beschäftigung mit dem Thema gefragt. Ein Leitfaden für das standardisierte, interdisziplinäre Management.

15.06.2020 | Plötzlicher Herztod | CME | Ausgabe 8/2020

CME: Abklärung und Therapie bei Synkopen

Die ESC-Leitlinie von 2018 sowie Kommentare der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie von 2019 bieten eine Anleitung zur sicheren, effektiven und effizienten Abklärung und Therapie bei Synkope. Der CME-Kurs gibt dazu einen Überblick und informiert ebenfalls über abweichende Vorgehensweisen.

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19.02.2020 | Tachykarde Herzrhythmusstörungen | Wie lautet Ihre Diagnose? | Ausgabe 3/2020

20-Jährige mit rezidivierenden Tachykardien – was war die Ursache?

Eine 20-jährige Frau wurde zur weiteren Abklärung rezidivierender Tachykardien überwiesen. Diese träten seit ihrem 10. Lebensjahr mehrmals jährlich auf, seien plötzlich einsetzend und bis zu Stunden anhaltend. Wie lautet Ihre Diagnose?

01.10.2019 | Leitsymptom Thoraxschmerz | Praxiswissen EKG-Interpretation | Ausgabe 2/2020

Akuter Thoraxschmerz mit Erbrechen – was sehen Sie im EKG?

Ein 56-jähriger Fliesenleger berichtet von einem plötzlichen, reißenden Schmerz nach dem Tragen von Estrichsand, begleitet von  Übelkeit und Erbrechen. Das EKG offenbart die Ursache. Wie lautet Ihre Diagnose?

01.08.2019 | EKG | Praxiswissen EKG-Interpretation | Ausgabe 1/2020

Palpitationen bei einem Sportler – was ist EKG zu sehen?

Ein 37-jähriger Patient stellt sich vor, um Palpitationen beim Sport (intensiv Klettern, Mountainbike, Skitouren) abklären zu lassen. Jetzt stellt sich die Frage: Ist das EKG physiologisch oder pathologisch?

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14.01.2020 | DGIM 2020 | Schwerpunkt: Herz & Niere | Ausgabe 4/2020

Update: Kardiovaskuläre Diagnostik bei höhergradiger Niereninsuffizienz

Vor dem Hintergrund der deutlich erhöhten kardiovaskulären Komorbidität bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz erscheint eine gründliche kardiovaskuläre Diagnostik essenziell. Was man dabei beachten muss und welche Untersuchung, wann durchgeführt wird, lesen Sie in dieser Übersicht.

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PD Dr. med. Georg Schlieper

30.12.2019 | Dyspnoe | Schwerpunkt: Hausärztliche Medizin – Teil I | Ausgabe 1/2020

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Eine Herausforderung in der internistisch-hausärztlichen Praxis

Dyspnoe ist eines der häufigen Symptome, die zu einem Hausarztbesuch führen. Leitlinien zur Dyspnoe existieren nicht. Der vorliegende Beitrag bietet einen Überblick zu den ursächlichen Krankheitsbildern und zeigt Wege der Anamnese und Differenzialdiagnose auf.

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20.12.2019 | Sarkoidose | Konsensuspapiere | Ausgabe 1/2020

Diagnostik und Therapie der kardialen Sarkoidose

Konsensuspapier der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) und Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz und Kreislaufforschung (DGK)

Seit 2014 gibt es ein deutsches Positionspapier zu diagnostischen und therapeutischen Empfehlungen bei kardialer Sarkoidose. Diese wurden jetzt nach Auswertung der aktuellen klinischen Studien aktualisiert.  

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D. Skowasch, F. Gaertner, N. Marx, B. Meder, J. Müller-Quernheim, M. Pfeifer, J. W. Schrickel, A. Yilmaz, Prof. Dr. med. C. Grohé

29.10.2019 | DGIM 2020 | Schwerpunkt: Herz und Niere | Ausgabe 4/2020

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Herzklappenerkrankungen sind eine häufig auftretende Komorbidität bei chronischer Niereninsuffizienz – insbesondere im Endstadium der Erkrankung mit der Notwendigkeit zur Nierenersatztherapie. Ätiologisch sind die Sklerose wie auch Kalzifizierungen von besonderer Relevanz.

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PD Dr. S. Ewen, F. Mahfoud, L. Lauder, B. Scheller, M. Böhm

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In den letzten Jahren konnten Fortschritte in Früherkennung und Diagnostik der Präeklampsie erzielt werden. Diese betreffen 2 Felder: das Screening, vor allem das Ersttrimesterscreening, sowie die Prädiktion und Diagnostik mittels neuer Labormarker im zweiten und dritten Trimenon der Schwangerschaft. Dieser Beitrag bringt Sie auf den aktuellen Stand.

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Herz

Das Herz des Menschen ist etwa 7 cm breit und 12–15 cm lang. Es wiegt etwa 0,5% des Körpergewichtes, im Mittel zwischen 230 g und 340 g. Über 500 g Gewicht sollte das Herz wegen der drohenden Mangeldurchblutung der nur unzureichend mitwachsenden …

2015 | Diagnostik in der Kardiologie | OriginalPaper | Buchkapitel

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Die kardiale Computertomographie (CT) erlaubt als bisher einzige nicht-invasive Methode die Darstellung der Herzkranzgefäße mit einer hohen diagnostischen Sicherheit. Erste Daten zur Stenosedetektion wurden gegen Ende der 90er Jahre publiziert.

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Diagnostik bei Herzvitien

Mit Ultraschallwellen kann das Herz anatomisch und funktionell beurteilt werden. Herzhöhlen und Herzklappen werden während der Herzaktionen mit hoher Auflösung in »Echtzeit« dargestellt (◘ Abb. 4.1).

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