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Diagnostik in der Kardiologie

Transösophageale Echokardiographie in Notfall- und Intensivmedizin

Endokarditische Läsionen

Die transösophageale Echokardiographie ist trotz ihrer semiinvasiven Durchführung als Untersuchungsmethode in der Notfall- und Intensivmedizin etabliert. Die standardisierte Durchführung und die Indikationsstellungen der zwei- bzw. dreidimensionalen Technik beschreibt der folgende Artikel.

Schlechtes Zeichen: Niedrige Cholesterinwerte im Alter

Lipidprofil

Haben ältere Menschen ohne Statintherapie einen niedrigen Cholesterinspiegel, dann ist dies offenbar ein Warnsignal: Die Lebenserwartung ist paradoxerweise reduziert, das Risiko für ischämische Herzerkrankungen erhöht.

Kontrastmittelinduziertes Nierenversagen: Wie vermeiden?

Kidneybohnen in herzförmigem Gefäß

Der Einsatz jodhaltiger Kontrastmittel (KM) bleibt in der Kardiologie unentbehrlich, ist jedoch potenziell nierenschädigend. Wie Sie Risikopatienten für ein Nierenversagen frühzeitig erkennen können und nephroprotektiv behandeln, lesen Sie in dieser Übersicht.

CME-Fortbildungsartikel

16.09.2019 | Diagnostik in der Kardiologie | CME | Ausgabe 5/2019

CME: Diagnose und Behandlung ventrikulärer Extrasystolen

Ventrikuläre Extrasystolen sind meistens harmlos. Dennoch spielen die Anamnese, die Vorgeschichte des Patienten sowie die kardiale Bildgebung eine entscheidende Rolle in der Differenzierung zwischen benignen und malignen Herzrhythmusstörungen, um eine gefährliche Ursache auszuschließen. 

27.08.2019 | Kardiovaskuläre Störungen | CME | Ausgabe 6/2019

Akutes Rechtsherzversagen auf der Intensivstation

Das Rechtsherzversagen auf der Intensivstation ist ein häufiges und ernstes, aber oftmals unbemerktes Krankheitsbild. Die häufigsten Ursachen sind die akute Dekompensation einer pulmonalen Hypertension, Lungenembolie, Sepsis, „acute respiratory …

20.08.2019 | Herzinsuffizienz | CME | Ausgabe 9/2019

CME: Herzinsuffizienz mit erhaltener linksventrikulärer Ejektionsfraktion – was hilft?

Die Herzinsuffizienz gilt als häufigste Einzeldiagnose von stationär behandelten Patienten in Deutschland. Der vorliegende CME-Beitrag beschreibt, welche der geprüften Behandlungsansätze nutzen oder eventuell sogar schaden können.

12.07.2019 | EKG | FORTBILDUNG . ÜBERSICHT | Ausgabe 13/2019

CME: Tachykardien mit breiten QRS-Komplexen – diese EKG-Kriterien sollten Sie kennen

„Das sollte ich eigentlich wissen!“ So oder ähnlich äußern sich manche Ärzte, denen ein 12-Kanal-EKG vorgelegt wird.  Trotz einer Fülle an etablierten Kriterien kann die korrekte Diagnose einer Tachykardie mit breiten Kammerkomplexen durchaus schwierig sein. In diesem Beitrag erhalten Sie wertvolle Tipps.

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23.05.2019 | Bradykarde Herzrhythmusstörungen | Kasuistiken | Ausgabe 9/2019

44-Jährige mit Brustschmerzen und Schwindel seltener Genese

Bei der Vorstellung klagte die 44-jährigen Patientin über bewegungsunabhängige, stechende Brustschmerzen und Schwindel. Im EKG sah man eine atrioventrikuläre Blockierung. Im Labor hatte sie eine Troponin-I-Erhöhung und eine Eosinophilie. Welche Krankheit steckt hinter den Beschwerden?

25.02.2019 | Hypertonie | Fortbildung | Ausgabe 1/2019

Älterer Sportler: Klinisch unauffällig, trotzdem Bluthochdruck?

Ein 64-jähriger Ausdauersportler stellte sich zur Durchführung eines Belastungs-EKGs zum Ausschluss von kardiovaskulären Erkrankungen sowie zur Trainingssteuerung vor. In den letzten Jahrzehnten hat er zahlreiche Marathon- und Radmarathon-Wettkämpfe bis hin zu Iron-Man-Triathlons bestritten. Der Blutdruck scheint auf den ersten Blick unauffällig. 

25.02.2019 | EKG | Praxiswissen EKG-Interpretation | Ausgabe 5/2019

Rezidivierende Phasen von Schwindel und Synkopen – sehen Sie die Ursache im EKG?

Ein 83-jähriger Patient berichtet über rezidivierende Phasen von Schwindel und Synkopen. Der Hausarzt hätte ein Herzgeräusch gehört, das abgeklärt werden müsste. Der Patient sei immer gesund gewesen. Wie lautet Ihre Diagnose?

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29.08.2019 | Akutes Nierenversagen | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 9/2019

Kontrastmittelinduziertes Nierenversagen: Wie vermeiden?

Sinnvolle Schutzmaßnahmen vor Kontrastmittelgabe

Der Einsatz jodhaltiger Kontrastmittel (KM) bleibt in der Kardiologie unentbehrlich, ist jedoch potenziell nierenschädigend. Wie Sie Risikopatienten für ein Nierenversagen frühzeitig erkennen können und nephroprotektiv behandeln, lesen Sie in dieser Übersicht.

Autoren:
Dr. J. Wiora, PD Dr. R. Westenfeld

06.08.2019 | Diagnostik in der Pneumologie | Leitthema | Ausgabe 5/2019

Diagnostik der akuten Lungenembolie – was ist notwendig, was ist entbehrlich?

Die akute Lungenembolie (LE) ist eine potenziell lebensbedrohliche Erkrankung. Der Verdacht auf eine LE ergibt sich anhand unspezifischer Symptome und des Vorliegens von Risikofaktoren. Diese Übersicht informiert Sie, über die einzelnen diagnostischen Schritte die dann folgen.

Autor:
Prof. Dr. Heinrich Worth

31.07.2019 | Diagnostik in der Kardiologie | Journal Club | Ausgabe 5/2019

Welchen Stellenwert hat die kardiale MRT bei MINOCA?

Patienten mit dem Bild eines akuten Myokardinfarkts, jedoch ohne relevante Koronarstenose im Herzkatheter (MINOCA) stellen häufig ein diagnostisches und therapeutisches Dilemma dar. Im Rahmen einer aktuellen Studie wurde untersucht, welche Bedeutung hier die Erkenntnisse der CMR für die Prognoseabschätzung haben. 

Autor:
PD Dr. Florian von Knobelsdorff

10.05.2019 | Diagnostik in der Kardiologie | Schwerpunkt: Biomarker in der Akutmedizin | Ausgabe 6/2019

Kardiales Troponin und mehr beim akuten Koronarsyndrom

Zur Risikostratifizierung von Patienten mit akutem Koronarsyndrom können neben kardialem Troponin auch natriuretische Peptide und Copeptin genutzt werden. Wie Sie vorgehen können und was Sie dabei beachten müssen, erfahren Sie in dieser Übersicht.

Autoren:
Dr. M. Vafaie, Dr. K. M. Stoyanov, Prof. Dr. H. A. Katus, Prof. Dr. E. Giannitsis

06.05.2019 | Kardiologische Notfälle | Schwerpunkt: Biomarker in der Akutmedizin | Ausgabe 6/2019

Diagnostik kardiovaskulärer Notfälle: Welcher Biomarker sagt was?

Akutes Koronarsyndrom und Differenzialdiagnosen

Notfallpatienten stellen sich meist mit Symptomen und mehr oder weniger unsicherer Diagnose vor. Bei dem häufigen Leitsymptom Brustschmerz ist in der Notaufnahme schnelles Handeln notwendig. Diese Übersicht soll Ihnen dabei helfen, in dieser Situation die richtige Diagnose zu stellen.

Autor:
FESC, FAHA Univ.-Prof. Dr. Martin Möckel

04.03.2019 | Diagnostik in der Kardiologie | Leitthema | Ausgabe 6/2019

Transösophageale Echokardiographie in Notfall- und Intensivmedizin

Einsatzgebiet und Durchführung

Die transösophageale Echokardiographie ist trotz ihrer semiinvasiven Durchführung als Untersuchungsmethode in der Notfall- und Intensivmedizin etabliert. Die standardisierte Durchführung und die Indikationsstellungen der zwei- bzw. dreidimensionalen Technik beschreibt der folgende Artikel.

Autoren:
Dr. S. Stöbe, Dr. M. Metze, Dr. C. Spies, Prof. Dr. A. Hagendorff

14.02.2019 | Diagnostik in der Kardiologie | Empfehlungen und Stellungnahmen | Ausgabe 2/2019

MRT und Herzschrittmacher: Das sind die aktuellen Empfehlungen

Die vorliegende Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) soll Ärzten die Entscheidungsfindung erleichtern, um Patienten mit rhythmusrelevanten Implantaten nicht unnötig von der zielführenden kardialen MRT-Diagnostik auszuschließen.

Autoren:
PD Dr. F. von Knobelsdorff-Brenkenhoff, W. R. Bauer, T. Deneke, E. Fleck, A. Rolf, J. Schulz-Menger, P. Sommer, C. Tillmanns, I. Eitel

04.02.2019 | Hypercholesterinämie | Medizin | Ausgabe 1-2/2019

Was ist neu an den Cholesterin-Leitlinien?

Nach zuletzt 2013 sind die US-Cholesterin-Leitlinien wieder aktualisiert worden. Neue Empfehlungen zielen unter anderem auf eine stärker personalisierte Risikoabschätzung, neue Therapieoptionen sowie die Koronarkalk-Messung als Hilfe bei unsicherer Indikation.

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26.11.2018 | Hypertonie | FORTBILDUNG | Ausgabe 20/2018

Blutdruckmessgeräte auf dem Prüfstand

Regelmäßig testet die Stiftung Warentest Blutdruckmessgeräte. Die Resonanz der Laienpresse auf die letzte Veröffentlichung (Heft 11/2018) fiel vernichtend aus, z. B. „Nur ein Gerät überzeugt“, „Viele Geräte liefern ungenaue Werte“. Dadurch sind …

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09.10.2018 | Kardiologische Notfallmedizin | Teamwork + Education | Ausgabe 1/2019

Der besondere STEMI – Zusatzableitungen und aVR im EKG

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Der ST-Hebungsinfarkt (STEMI) sollte umgehend im Elektrokardiogram (EKG) erkannt und entsprechend behandelt werden. In dieser Folge von "Einfach und praktisch" wird auf besondere STEMI-Konstellationen eingegangen und die erweiterte EKG-Diagnostik erläutert.

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04.07.2017 | EKG | Sonderbericht | Onlineartikel

Das EKG: Unterstützend bei Diagnose und Therapieplanung

Der unvollständige Schluss der Mitralklappensegel und der daraus resultierende Rückfluss von Blut in den Vorhof im Rahmen einer Mitralinsuffizienz (MI) bewirken eine typische klinische Symptomatik und eine Veränderung der Herztöne, die der Arzt bereits während der Basisdiagnostik feststellen kann.

Abbott Vascular Deutschland GmbH

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Dass insbesondere die Betreuung von Diabetikern erst durch fächerübergreifende Zusammenarbeit gelingen kann, betont Prof. Petra-Maria Schumm-Draeger, Präsidentin des DGIM-Kongresses 2017, im Interview. Die Internistin gibt Fallbeispiele aus ihrer Praxis.

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31.08.2016 | Nicht-ST-Hebungsinfarkt | Video-Artikel | Onlineartikel

Die Studien ANTARCTIC, CE-MARC 2 und DOCTORS

Machen Plättchenfunktionstests nach Herzinfarkt Sinn? Kann funktionelle Bildgebung in der KHK-Diagnostik unnötige Angiographien einsparen? Lässt sich durch optische Kohärenztomographie das PCI-Ergebnis nach NSTEMI-ACS verbessern? Prof. Holger Thiele kommentiert drei Hotline-Studien.

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2016 | Diagnostik in der Kardiologie | OriginalPaper | Buchkapitel

Herz

Das Herz des Menschen ist etwa 7 cm breit und 12–15 cm lang. Es wiegt etwa 0,5% des Körpergewichtes, im Mittel zwischen 230 g und 340 g. Über 500 g Gewicht sollte das Herz wegen der drohenden Mangeldurchblutung der nur unzureichend mitwachsenden …

2015 | Diagnostik in der Kardiologie | OriginalPaper | Buchkapitel

Kardiale Computertomographie

Die kardiale Computertomographie (CT) erlaubt als bisher einzige nicht-invasive Methode die Darstellung der Herzkranzgefäße mit einer hohen diagnostischen Sicherheit. Erste Daten zur Stenosedetektion wurden gegen Ende der 90er Jahre publiziert.

2015 | Diagnostik in der Kardiologie | OriginalPaper | Buchkapitel

Kardio-MRT in der Sportkardiologie

Die Magnetresonanztomographie eignet sich sowohl zur Darstellung von unterschiedlichen Gewebetypen als auch von Blutflüssen. Dafür werden Magnetfelder und Radiowellen eingesetzt. Die Untersuchung besteht aus verschiedenen Sequenzen, die jede für …

2016 | Angeborene Herzfehler | OriginalPaper | Buchkapitel

Diagnostik bei Herzvitien

Mit Ultraschallwellen kann das Herz anatomisch und funktionell beurteilt werden. Herzhöhlen und Herzklappen werden während der Herzaktionen mit hoher Auflösung in »Echtzeit« dargestellt (◘ Abb. 4.1).

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