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14.06.2017 | Diagnostik in der Onkologie | CME | Ausgabe 10/2017

Der Onkologe 10/2017

Präkanzerosen von Ösophagus, Magen und Kolon

Zeitschrift:
Der Onkologe > Ausgabe 10/2017
Autoren:
L. Fauth, T. Boettler, Prof. Dr. M. Werner
zum Fragebogen im Kurs
Wichtige Hinweise

Redaktion

I.A. Adamietz, Herne
W.O. Bechstein, Frankfurt a. M.
H. Christiansen, Hannover
C. Doehn, Lübeck
A. Hochhaus, Jena
R. Hofheinz, Mannheim
W. Lichtenegger, Berlin
F. Lordick, Leipzig
D. Schadendorf, Essen
M. Untch, Berlin
C. Wittekind, Leipzig

Zusammenfassung

Unter den onkologisch wichtigen Präkanzerosen von Ösophagus, Magen und Kolon haben in Deutschland Adenokarzinome der Speiseröhre die niedrigste Prävalenz. Bei der Beurteilung ihrer Präkanzerose, dem Barrett-Ösophagus, stellt die Sicherung des Dysplasiegrads, der maßgeblich das weitere Vorgehen bestimmt, aufgrund der heterogen verteilten und endoskopisch nicht gut diskriminierbaren Areale mit niedrig- und hochgradiger intraepithelialer Neo‑/Dysplasie eine besondere Herausforderung dar. Zudem besteht hinsichtlich dessen histomorphologischer Einordung eine relevante Interobservervariabilität. Endoskopisch sichtbare adenomatöse Präkanzerosen des Magens sind eher selten. Die in die sog. präkanzeröse Kaskade des Magens einzuordnenden Läsionen bedürfen zur optimalen Risikostratifizierung einer standardisierten endoskopisch-bioptischen Sicherung. Unter den Präkanzerosen des Kolons können die serratierten Läsionen histomorphologisch eine Herausforderung darstellen.

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Literatur
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