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17.12.2020 | Diagnostik in der Pneumologie | Schwerpunkt: Hausärztliche Medizin – Teil II | Ausgabe 1/2021

Der Internist 1/2021

Thoraxschmerzen

Zeitschrift:
Der Internist > Ausgabe 1/2021
Autor:
Dr. M. von Bezold
Wichtige Hinweise

Redaktion

D. Burchert, Mainz
G. Hasenfuß, Göttingen
E. Märker-Hermann, Wiesbaden
J. Mössner, Leipzig
C.C. Sieber, Nürnberg

Zusammenfassung

Thoraxschmerzen sind ein häufiges Symptom, mit dem sich Patienten in der hausärztlichen Praxis vorstellen. Patienten mit akuten Brustschmerzen stellen eine diagnostische Herausforderung für den niedergelassenen Arzt dar, weil ein breites Spektrum von Diagnosen infrage kommt, vom lebensbedrohlichen akuten Myokardinfarkt und der Lungenarterienembolie bis hin zu wesentlich häufigeren Ursachen, wie einer harmlosen muskulären Verspannung aus der Gruppe der sogenannten Brustwandsyndrome oder gastrointestinalen Störungen, beispielsweise einer Refluxkrankheit. Die klinische Evaluation von Patienten mit akuten Brustschmerzen folgt unabhängig vom Ort der Untersuchung dem Prinzip einer gründlichen klinischen Einschätzung durch den Arzt mit körperlicher Untersuchung und Anamnese. Darauf folgen weitere technische Untersuchungen wie ein 12-Kanal-Elektrokardiogramm und eine gezielte Labordiagnostik mit Point-of-care-Tests (unter anderem Troponin und D‑Dimere). Diagnostische Pfade und Score-Systeme wie der Marburger Herz-Score wurden eigens dafür entwickelt, in der hausärztlichen Praxis eine Einschätzung zu ermöglichen und Orientierung zu geben.

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