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Arthroskopie

Diagnostik und konservative Therapie der Gonarthrose

  • 28.10.2025
  • AGARehab
Erschienen in:

Zusammenfassung

Die Gonarthrose ist die häufigste degenerative Gelenkerkrankung und zeichnet sich durch progredienten Knorpelverlust sowie weitere strukturelle Veränderungen des Kniegelenks aus, die im Verlauf zu zunehmenden Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Reduktion der Lebensqualität führen. Die Diagnosestellung erfolgt primär klinisch und wird bei Bedarf durch zielgerichtete Bildgebung ergänzt. Differenzialdiagnostisch sind weitere intra- und extraartikuläre Ursachen abzugrenzen.
Entsprechend nationalen und internationalen Leitlinien ist eine multimodale, konservative Erstbehandlung Goldstandard. Kernelemente sind eine strukturierte Bewegungstherapie, Patientenedukation mit Förderung der Selbstwirksamkeit sowie Ernährungsberatung und Gewichtsreduktion. Die Grundlage für eine individuell evidenzbasierte Therapieplanung bildet eine strukturierte klinische Untersuchung. Die Therapieplanung und -steuerung erfolgen über gemeinsame Zieldefinition, PROM-gestütztes Monitoring und regelmäßige Evaluation.
Ziel ist die Linderung der Beschwerden, der Erhalt der Gelenkfunktion und die Steigerung der Lebensqualität sowie Erhalt der Alltagsaktivität.
Titel
Diagnostik und konservative Therapie der Gonarthrose
Verfasst von
C. Valle
A. Praetorius
Publikationsdatum
28.10.2025
Verlag
Springer Medizin
Erschienen in
Arthroskopie / Ausgabe 6/2025
Print ISSN: 0933-7946
Elektronische ISSN: 1434-3924
DOI
https://doi.org/10.1007/s00142-025-00810-1
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Bildnachweise
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