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Diagnostik und Monitoring

CME: Update postoperatives Delir 

In der aktuellen Version der Leitlinie Analgesie, Sedierung und Delirmanagement in der Intensivmedizin wird die Bedeutung der Delirprävention explizit betont. Im Fokus stehen dabei nichtpharmakologische Interventionen und ein regelmäßiges systematisches Screening mit validierten Instrumenten. Tritt dennoch ein Delir auf, muss schnell und symptomorientiert interveniert werden.

Handlungsalgorithmus: Nichttraumatologische Blutungen in der Notaufnahme

Ob gastrointestinale Blutung, Tumorarrosionsblutung oder Epistaxis: Dieser Handlungsalgorithmus fasst das Management der häufigsten nichttraumatologisch bedingten Blutungen in der klinischen Akut- und Notfallmedizin kurz und knapp zusammen. Entsprechende explizite Leitlinien fehlen bisher.

Akutes Nierenversagen nach Zwillings-Sectio

Eine 33-Jährige wird in der 32. SSW wegen vorzeitiger Wehentätigkeit stationär aufgenommen. Zu diesem Zeitpunkt zeigt sie eine normale Nierenfunktion mit einer erstgradigen Harnstauung. Nach der sekundären Sectio drei Tage später kommt es immer wieder zu Blutungen - der Zustand der Patientin verschlechtert sich massiv, bis die Nieren schließlich komplett versagen. Wie wären Sie vorgegangen?

O2-Therapie im Notfall – Time to say goodbye?

Ein vollständiger Abschied von der O2-Therapie in Notfallsituationen ist sicher nicht angezeigt, so die Autoren dieser CME-Fortbildung. Sie rufen aber dazu auf, die Indikationen für das Medikament O2 kritisch neu zu überdenken. Basis sind die unterschiedliche Therapiedringlichkeit und eine Risiko-Nutzen-Abwägung. Ergänzend werden Parameter zur Überwachung der O2-Therapie dargestellt.

COVID-19 – neue Herausforderungen in der Dysphagie- und Atemtherapie

Neuere Studien zeigen, dass es im Rahmen eines Post-COVID-Syndroms aufgrund neurologischer Schäden zu anhaltenden Schluck- und Atembeschwerden kommen kann. Aber auch intensivmedizinische Maßnahmen können zu solchen Symptomen führen. Ein strukturiertes Monitoring könnte Dysphagiesymptomen vorbeugen.

CME-Fortbildungsartikel

Liegende Infusion und Monitoring

29.07.2022 | Diagnostik in der Intensivmedizin | CME

CME: Update postoperatives Delir 

In der aktuellen Version der Leitlinie Analgesie, Sedierung und Delirmanagement in der Intensivmedizin wird die Bedeutung der Delirprävention explizit betont. Im Fokus stehen dabei nichtpharmakologische Interventionen und ein regelmäßiges systematisches Screening mit validierten Instrumenten. Tritt dennoch ein Delir auf, muss schnell und symptomorientiert interveniert werden.

14.07.2022 | Herzchirurgie | CME

Hämodynamisches Monitoring nach herzchirurgischem Eingriff

Perioperative Kreislaufdysfunktionen sind in der Kardiochirurgie häufig, komplex und multifaktoriell. Das hämodynamische Monitoring soll Kreislaufkomplikationen früh erkennen sowie Entscheidungen zur Steuerung des Volumenstatus und der Gabe von …

Rechtshemispherielle oder strategische Infarkte der Basalganglien und Inselrinde

22.03.2022 | Delir nicht substanzbedingt | Zertifizierte Fortbildung Neurologie

CME: Delir nach Schlaganfall – schnell erkennen und richtig handeln

Das Schlaganfalldelir betrifft ca. 30–40% der Betroffenen innerhalb von 72 Stunden nach dem Indexereignis. Längere Krankenhausaufenthalte, erhöhte Mortalität und ein schlechteres Outcome können häufige Folgen sein. Im Fokus bei Prävention und Therapie stehen dabei nichtpharmakologische Maßnahmen und eine engmaschige Betreuung Betroffener.

Sauerstoffbindungskurve

21.12.2021 | Respiratorische Störungen in der Intensivmedizin | CME

O2-Therapie im Notfall – Time to say goodbye?

Ein vollständiger Abschied von der O2-Therapie in Notfallsituationen ist sicher nicht angezeigt, so die Autoren dieser CME-Fortbildung. Sie rufen aber dazu auf, die Indikationen für das Medikament O2 kritisch neu zu überdenken. Basis sind die unterschiedliche Therapiedringlichkeit und eine Risiko-Nutzen-Abwägung. Ergänzend werden Parameter zur Überwachung der O2-Therapie dargestellt.

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CT bei akutem Nierenversagen

23.02.2022 | Akutes Nierenversagen | Bild und Fall

Akutes Nierenversagen nach Zwillings-Sectio

Eine 33-Jährige wird in der 32. SSW wegen vorzeitiger Wehentätigkeit stationär aufgenommen. Zu diesem Zeitpunkt zeigt sie eine normale Nierenfunktion mit einer erstgradigen Harnstauung. Nach der sekundären Sectio drei Tage später kommt es immer wieder zu Blutungen - der Zustand der Patientin verschlechtert sich massiv, bis die Nieren schließlich komplett versagen. Wie wären Sie vorgegangen?

Grapefruit-Fruchtfleisch

06.01.2022 | Myalgie | Bild und Fall

Schwäche, Muskelschmerzen, Sturz – eine wenig paradiesische Arzneimittelinteraktion

Ein 73-Jähriger wird notfallmäßig hospitalisiert bei seit Tagen progredienter Schwäche, Muskelschmerzen und Sturz am Vorstellungstag. Der Patient mit bekanntem Alkoholüberkonsum berichtet, seit fünf Tagen keinen Alkohol mehr getrunken zu haben, dafür aber täglich zwei Liter Grapefruitsaft. Ein Blick in die Medikation des Mannes führt auf die Spur der entscheidenden Interaktion.

Thoraxröntgenbild

24.08.2021 | COVID-19 | Kasuistiken Zur Zeit gratis

Seltene Superinfektion bei einem COVID-19-Patienten

Ein 55-jähriger Mann – aufgenommen zur elektiven Ablation bei Vorhofflimmern – muss innerklinisch reanimiert werden. Nun positiv auf SARS-CoV-2 getestet entwickelt der Patient nicht nur das Vollbild einer COVID-19-Pneumonie: Nach zweiwöchiger Beatmungstherapie kommt es zum septischen Schock. Die Ursache und der weitere Verlauf? Eine tagesgenaue Chronologie.

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15.06.2022 | Monitoring in der Intensivmedizin | Leitthema

Wanted: Die optimale Antibiotika-Dosierung auf Intensivstation

Rasch, effektiv und zielgerichtet soll eine Antibiotikatherapie insbesondere auch im intensivmedizinischen Setting sein. Doch aktuelle Studien zeigen, dass adäquate Wirkstoffspiegel bei kritisch Kranken oftmals nicht erreicht werden. Höchste Zeit für therapeutisches Drugmonitoring und andere Strategien zur Dosisoptimierung von Antibiotika. Worauf es in der klinischen Umsetzung ankommt.

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Lea Marie Schatz, Michael Zoller, Christina Scharf, Dr. Uwe Liebchen

Open Access 28.04.2022 | Mangelernährung | Positionspapier

Im Blick behalten: Ernährungsstatus auf Intensiv- und Intermediate Care Station

Positionspapier der Sektion Metabolismus und Ernährung der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI)

Ernährungsmedizinische Diagnostik wird in der Erstversorgung eines vital bedrohlichen Krankheitsbilds nachvollziehbar nicht priorisiert, jedoch im weiteren Verlauf häufig auch nicht mehr nachgeholt. Dadurch besteht vor allem bei längerer intensivmedizinischer Verweildauer das Risiko einer Mangelernährung. Die hier publizierten Empfehlungen zur Erfassung und zum apparativen Monitoring des Ernährungsstatus auf Intensivstation sollen Abhilfe schaffen.

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Prof. Dr. med. Arved Weimann, Wolfgang H. Hartl, Michael Adolph, Matthias Angstwurm, Frank M. Brunkhorst, Andreas Edel, Geraldine de Heer, Thomas W. Felbinger, Christiane Goeters, Aileen Hill, K. Georg Kreymann, Konstantin Mayer, Johann Ockenga, Sirak Petros, Andreas Rümelin, Stefan J. Schaller, Andrea Schneider, Christian Stoppe, Prof. Dr. med. Gunnar Elke
EKG bei früher Repolarisation, Perimyokarditis und STEMI

28.10.2021 | EKG | Übersichten

Die wichtigsten „STEMI mimics“ in der Akutsituation

ST-Hebungen im EKG: Alternative Diagnosen zum akuten Koronarverschluss

Sorgfältige Anamnese, präzise EKG-Befundung plus ggf. weitere Untersuchungen: Um sich von ST-Hebungen im EKG nicht auf die diagnostisch falsche Fährte führen zu lassen, ist eine kombinierte Herangehensweise gefragt. ST-Hebungs-Infarkt oder „STEMI mimic“? Diese Übersicht der notfallmedizinisch relevanten alternativen Diagnosen zum akuten Koronarverschluss zeigt, worauf in der Akutsituation zu achten ist.

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EBCEM Dr. Steffen Grautoff, Klaus Fessele, Martin Fandler, Niclas Knappen, Philipp Gotthardt
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01.10.2021 | Störungen der Nierenfunktion in der Intensivmedizin | Leitthema

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Störungen der Plasmanatriumkonzentration bei Intensivpatienten können es in sich haben, denn oft ist ihre Behandlung komplexer, als es auf den ersten Blick scheint. Wie Sie typische Fallstricke und Probleme beim intensivmedizinischen Management von Hypo- und Hypernatriämien umgehen, fasst dieser klinische Leitfaden zusammen.

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31.08.2021 | Hämatologische Störungen in der Intensivmedizin | Leitthema

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Wie gehen Sie im Fall einer schweren Blutung unter antithrombotischer Therapie vor? Einerseits müssen Sie die Blutung rasch kontrollieren, andererseits gilt es, thromboembolische Komplikationen zu vermeiden. Handlungsanweisungen, Therapieansätze und pharmakologisches Wissen für den intensivmedizinischen Alltag.

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12.08.2021 | Diagnostik in der Intensivmedizin | Übersichten

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Die Diagnostik eines Delirs ist anspruchsvoll und bedarf genauer Definitionen. Mit welchen Instrumenten wird wie häufig getestet? Wer wird (nicht) untersucht? Und wie lange dauert ein Delir? Fallstricke der Delirdiagnostik und wie man sie umgeht.

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GKP BScN MScN Dr. rer. hum. biol. Peter Nydahl, EDIC, DESA, MHBA PD Dr. med. Ulf Günther, Prof. Dr. med. Hans-Christian Hansen, Dr. med. Johannes Meyne, Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Osterbrink, PD Dr. med. Dipl.-Psych. Nils G. Margraf
Intubierter Patient und Beatmungsschläuche im OP

Open Access 09.07.2021 | COVID-19 | Übersichten

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Neuere Studien zeigen, dass es im Rahmen eines Post-COVID-Syndroms aufgrund neurologischer Schäden zu anhaltenden Schluck- und Atembeschwerden kommen kann. Aber auch intensivmedizinische Maßnahmen können zu solchen Symptomen führen. Ein strukturiertes Monitoring könnte Dysphagiesymptomen vorbeugen.

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03.07.2021 | Störungen des Nervensystems in der Intensivmedizin | Leitthema

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Postreanimationsbehandlung

08.06.2021 | Kardiopulmonale Reanimation | ERC Leitlinien Zur Zeit gratis

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Wie geht es nach einem ROSC weiter? Das Kapitel Postreanimationsbehandlung der ERC-Reanimationsleitlinien 2021 gibt umfassende Empfehlungen. Behandelt werden u.a. das Postreanimationssyndrom, die Kontrolle von Oxygenierung und koronarer Reperfusion, die hämodynamische Überwachung und Behandlung sowie die Prognose und Rehabilitation.

verfasst von:
ERC Jerry P. Nolan, ESICM Claudio Sandroni, Bernd W. Böttiger, Alain Cariou, Tobias Cronberg, Hans Friberg, Cornelia Genbrugge, Kirstie Haywood, Gisela Lilja, Véronique R. M. Moulaert, Nikolaos Nikolaou, Theresa Mariero Olasveengen, Markus B. Skrifvars, Fabio Taccone, Jasmeet Soar
Übersicht P‑SILI-Monitoringparameter

07.05.2021 | Beatmungsmedizin, inhalative Medizin | Pflege

„Patient self-inflicted lung injury“: So erkennen Sie die Lungenschädigung

Von der Pathophysiologie zur klinischen Evaluation mit differenziertem Management

Die unterstützte Spontanatmung gilt zwar als wenig gefährdend, doch kann die Lunge auch in dieser Phase der Beatmungstherapie durch exzessive Atemanstrengung des Patienten Schaden nehmen. Das Syndrom wird als „patient self-inflicted lung injury“ bezeichnet. Welche klinischen Parameter eignen sich für Diagnose und Monitoring? Was lässt sich therapeutisch tun? Was bisher zum "P-SILI" bekannt ist. 

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2021 | Monitoring in der Intensivmedizin | OriginalPaper | Buchkapitel

Überwachung des Intensivpatienten

Die Überwachung des Patienten gehört, neben der Behandlung und Pflege, zu den Grundlagen der Intensivmedizin. Überwachung umfasst die Beobachtung, Messung und Registrierung veränderlicher Vitalwerte, Funktionen und Zustände des Intensivpatienten.

2021 | Monitoring in der Intensivmedizin | OriginalPaper | Buchkapitel

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Narkosen (und bestimmte Operationen) gehören zu den gefährlichsten medizinischen Maßnahmen. Darum müssen alle Patienten kontinuierlich während der Narkose überwacht werden. Hierdurch sollen frühzeitig Störungen des physiologischen Gleichgewichts …

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Intensivmedizin: Versorgung schwerst- bis lebensbedrohlich erkrankter Patienten in speziellen Einrichtungen, den Intensivstationen. Besteht aus Intensivüberwachung, Intensivtherapie und Intensivpflege.

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