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Der Therapieerfolg beim Postreanimationssyndrom ist vermutlich nur durch ein multimodales, zeitlich abgestimmtes Vorgehen erreichbar. Neue Studien liefern aktuelle Handlungsempfehlungen zu Temperaturmanagement, Beatmung, Hämodynamik, koronarer Diagnostik, ECMO und Prognosestellung. Die Rolle spezialisierter Cardiac-arrest-Zentren wird gestärkt.
Ein 58-jähriger Krebspatient wird zur Behandlung einer AML stationär aufgenommen. Im Verlauf entwickelt er eine progrediente respiratorische Insuffizienz und muss schließlich invasiv beatmet werden. Erst nach fünf Wochen gelingt der Nachweis der zugrunde liegenden infektiologischen Ursache.
Eine Stunde zuvor wurde die ältere, adipöse Patientin noch problemlos unfallchirurgisch operiert. Jetzt wird sie im Aufwachraum plötzlich komatös und intensivpflichtig. Gab es präoperativ Hinweise darauf? Aus der Evaluation: COPD, chronische Niereninsuffizienz, beginnende Demenz und Eigenmedikation mit u.a. Bromazepam seit fast 40 Jahren.
Bei einer Krebspatientin wird ein verdächtiger mediastinaler Lymphknoten bronchoskopisch biopsiert. Kurz darauf entwickeln sich erst ein Lymphknotenabszess, dann eine Blutstrominfektion – und weitere vier Wochen später schließlich multiple suspekte Läsionen im Gehirn. Der Blick in das Herz der 69-Jährigen zeigt, wie es dazu kommen konnte.
Die akzidentielle Hypothermie bei Schwerverletzten ist eine seit Jahrzehnten bekannte Komplikation, die in engem Zusammenhang mit der Verletzungsschwere steht und auch als unabhängiger Prädiktor für die Mortalität gilt. Während die …
Der zentrale Venenkatheter beim Kind kann auch erfahrene AnästhesistInnen herausfordern. Neben den klassischen Indikationen stellt auch der erschwerte periphere Venenzugang mit wiederholten traumatischen Punktionsversuchen eine relevante …
Der Therapieerfolg beim Postreanimationssyndrom ist vermutlich nur durch ein multimodales, zeitlich abgestimmtes Vorgehen erreichbar. Neue Studien liefern aktuelle Handlungsempfehlungen zu Temperaturmanagement, Beatmung, Hämodynamik, koronarer Diagnostik, ECMO und Prognosestellung. Die Rolle spezialisierter Cardiac-arrest-Zentren wird gestärkt.
Die medizinische Versorgung kritisch kranker Kinder bedarf einer speziellen Expertise in pädiatrischer Notfall- und Intensivmedizin und oft weiterer pädiatrischer und chirurgischer Subdisziplinen [ 1 – 3 ]. Aufgrund der geringen Fallzahl kritisch …
Voraussetzungen, Indikationen und Praxistipps: Ein neues Konsensuspapier gibt umfassende Empfehlungen zum Einsatz der fokussierten transösophagealen Echokardiographie (fTEE) in der klinischen Akut- und Notfallmedizin. Verfasst von der Kommission für Klinische Kardiovaskuläre Medizin der DGK in Kooperation mit der DGINA, DGIIN und DGIM.
Der Einsatz mechanischer Kreislaufunterstützungssysteme bei akuter Herzinsuffizienz nimmt zu. Diese Systeme reduzieren die Mortalität und Morbidität signifikant, wenn sie vor dem Auftreten schwerer kardialer und systemischer Organversagen …
Diagnostik und Therapie von hämodynamisch instabilen Patienten sind oftmals schwierig. In diesen Situationen wünscht man sich belastbare und effektive Untersuchungsmethoden für schnelle und richtige Entscheidungen. Insbesondere die …
Diese Checkliste für den psychiatrischen Konsildienst fasst die wichtigsten Empfehlungen zum Delirmanagement zusammen. Denn dringende Konsilanfragen dazu sind häufig, insbesondere aus Notaufnahmen und Intensivstationen. Worauf kommt es bei der Beratung zu Diagnostik, Therapie oder Prävention an?
Die Österreichische Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin hat Empfehlungen zur Qualifikation jenes Personals formuliert, das bei außerklinischen Intensivtransporten eingesetzt wird, um die Sicherheit sowohl der …
Während viskoelastische Tests bislang vor allem in der Akutversorgung schwerer Blutungen etabliert sind, finden sie nun auch zunehmend Anwendung in der Intensivmedizin. Allerdings haben die Verfahren auch ihre Limitationen. Ein Überblick über grundlegende Prinzipen, sinnvolle Anwendungsbereiche und regulatorische Aspekte der Point-of-care-Gerinnungsdiagnostik.
Dieses Kapitel beschäftigt sich mit den Grundlagen der plasmatischen Gerinnung, den aktuell verfügbaren Gerinnungspräparaten, den verschiedenen Möglichkeiten der medikamentösen Gerinnungshemmung auf plasmatischer und thrombozytärer Ebene, der …
Das Management des Wasser-Elektrolyt- und Säure-Basen-Haushalts ist in der anästhesiologischen Tätigkeit von zentraler Bedeutung. In diesem Kapitel werden die wesentlichen physiologischen Aspekte des Wasserhaushalts (Störungen …
In diesem Kapitel werden Grundlagen der Transfusionsmedizin wie z. B. Blutgruppensysteme, Erythrozyten- und Thrombozytenkonzentrate sowie Fresh frozen Plasma (FFP) beschrieben. Moderne Transfusionskonzepte wie die restriktive Transfusionspolitik …
Ein 55-jähriger, etwa 80 kg schwerer Patient wird auf der chirurgischen Normalstation verwirrt auffällig. Der über den klinikinternen Notruf alarmierte Intensivmediziner findet einen nicht kooperativen Patienten mit hohem Fieber vor, die …
Im Fall einer Sepsis ist eine Körpertemperatur unter 36 °C bei älteren Menschen ein Warnsignal. In einer Studie aus Dänemark war bei Hypothermie, nicht aber bei Fieber das Mortalitätsrisiko deutlich erhöht.
Die Einführung des TWIST-Scores (Testicular Workup for Ischemia and Suspected Torsion) kann einer türkischen Studie zufolge dazu beitragen, unnötige operative Explorationen zu vermeiden. Es konnte eine hohe diagnostische Genauigkeit bei der Erkennung von Hodentorsionen erreicht werden.
Aus dem Dunkel ins Licht – für viele mag das verheißungsvoll klingen. Für nicht wenige aber verheißt es eine potenzielle Gefahr mit womöglich fatalen Folgen. Dahinter steckt ein wenig bekannter, gleichwohl verbreiteter Reflex.
Eine Therapie mit Fremanezumab kann bei rund der Hälfte der Kinder und Jugendlichen die Zahl der monatlichen Migränetage um mindestens 50% senken. Auch die Akutmedikation wird nach Resultaten einer placebokontrollierten Studie deutlich seltener verwendet.
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