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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Um eine Azidose zielgerichtet behandeln zu können, muss zunächst die Ursache bekannt sein. Als Startpunkt der Abklärung bietet sich diese Frage an: Liegt eine Anionenlücke vor? Je nach Antwort folgt die Suche nach der verantwortlichen Säure oder nach einer Hyperchlorämie.
In fast 80 % der Fälle liegt bei einer Hyponatriämie eine multifaktorielle Genese vor, was die genaue Diagnose prinzipiell erschwert. Entscheidend sind Anamnese, Labor und Volumenstatus. Und im Notfall gilt: Natriumkonzentration schnell – aber nicht zu schnell – anheben.
Dass die intensivmedizinische Versorgung mit einem peripheren arteriellen Katheter mit diversen Komplikationen einhergehen kann, belegt eine Metaanalyse mit aktuellen Zahlen. Der Verzicht auf diese Maßnahme scheint in einigen Fällen zumindest kein Nachteil zu sein – wie eine andere Studie ergeben hat.
Verlässliche Zielmarker zur Beurteilung der Perfusion werden in der Therapie des septischen Schocks seit Längerem gesucht. In einer Studie hat sich nun ein Kandidat bewährt: die Kapillarfüllungszeit.
Die Diagnose einer intrakraniellen Blutung bei Säuglingen unter drei Monaten mit Schädelfraktur gestaltet sich schwierig. Klinische Symptome, körperliche Untersuchungsbefunde und Verhaltensbeurteilungen sind oft unzuverlässig. In einer US-amerikanischen Studie wurden die Anzeichen genauer untersucht.
Die Verletzung einer Arterie beim Legen eines zentralen Venenkatheters ist eine seltene, aber potenziell verheerende Komplikation. Die Datendecke zu solchen Zwischenfällen ist dennoch dünn. Britische Forschende haben eine Reihe von Fällen analysiert.
Für die Schätzung der glomerulären Filtrationsrate gibt es mehrere Methoden. Bei Patientinnen und Patienten auf Intensivstationen sind sie jedoch offenbar nicht zuverlässig, wie eine Studie ergeben hat.
Werden beatmete Patientinnen und Patienten zu oft auf Spontanatmung gescreent, könnte das die Zeit bis zur Extubation und Entwöhnung von der Maschine verlängern. Das ist das unerwartete Ergebnis einer kanadisch-US-amerikanischen Studie.
Medikamentöse Delirprophylaxe, intraoperatives EEG oder postoperative Screeningzeit: Die neue europäische Leitlinie zum postoperativen Delir bringt einige Änderungen mit sich. Die bessere Umsetzbarkeit im klinischen Alltag ist erklärtes Ziel der aktualisierten Empfehlungen.
Eine Lanze für kleinvolumige Blutentnahmeröhrchen in der Erwachsenen-Intensivmedizin bricht ein internationales Expertengremium auf der Grundlage einer umfassenden Literaturrecherche.
Eine verspätete oder falsche Diagnose kann zu schwerwiegenden Komplikationen wie Todesfällen führen. Ein Forschungsteam hat deren Häufigkeit, Ursachen und Auswirkungen bei stationärer Behandlung genauer untersucht. Dabei erwiesen sich zwei ärztliche Tätigkeitsfelder als besonders fehleranfällig.
Blut ist, wie es heißt, ein besonderer Saft, in der Blutbank überdies oft rar und nebenbei auch nicht ganz billig. Transfusionen einzusparen täte also not. Kanadische Forscher haben dafür womöglich eine bestechend simple Methode gefunden.
Intrazerebrale Blutungen expandieren bei bis zu einem Drittel der Betroffenen, wodurch sich die Prognose deutlich verschlechtert. Für die Vorhersage der Hämatomexpansion könnte ein einfach und rasch zu erhebender Laborparameter helfen.
Jede Weichteilinfektion mit extrem starkem, nicht zum klinischen Bild passenden Schmerz sollte bis zum Beweis des Gegenteils wie eine nekrotisierende Faszitis und damit mit höchster Dringlichkeit chirurgisch behandelt werden.
Anhand des kardialen Troponins lassen sich nicht nur Aussagen über die Wahrscheinlichkeit eines Myokardinfarkts, sondern bei dessen Abwesenheit auch zum Sterberisiko von Personen mit akuter Atemnot treffen, wie eine Studie nahelegt.
Nach Schlaganfällen mit bekannter Ätiologie wurde bei jedem fünften Patienten unerkanntes Vorhofflimmern durch ein Langzeit-Monitoring mithilfe implantierter Herzmonitore entdeckt. Noch ist unklar, ob durch resultierende Therapieveränderungen weitere Schlaganfälle verhindert werden.
Bei vielen intensivmedizinischen Krankheitsbildern, wie etwa der Sepsis, entwickelt sich im Verlauf eine begleitende Niereninsuffizienz. Ab wann dann dialysiert werden muss, ist unklar. Ein neuer Algorithmus könnte hilfreich sein.
Wenn die Diagnose "irreversibler Hirnfunktionsausfall" im Raum steht, ist die entscheidende Frage: Wie kann man wirklich sicher sein, dass das Gehirn tot ist? Zur Feststellung des Hirntods gibt es klare Regeln. Weniger klar ist, wie die traumatische Nachricht überbracht werden kann. Über beide Aspekte spricht Anästhesist PD Dr. Hermann Theilen in dieser Podcast-Episode.
In Deutschland hat die Häufigkeit von Infektionen durch Katheter, Beatmungsgeräte und Lebenserhaltungssysteme im ersten Pandemiejahr auf Intensivstationen nicht zu, sondern teilweise noch abgenommen. Das mag auch an der geringen Zahl von COVID-Kranken gelegen haben.
Portkatheter zur Chemo- und Ernährungstherapie sind seit 40 Jahren im Einsatz. Welche Komplikationen dabei auftreten können – und wie häufig – haben Tübinger Forschende untersucht.
Die Menge an Noradrenalin-Äquivalenten, die Personen im septischen Schock während der ersten 24 Stunden erhalten, korreliert "dramatisch und kontinuierlich" mit der Klinikmortalität, wie eine intensivmedizinische Studie zeigt. Die Forschenden warnen aber davor, sich für die Prognose allein auf die Vasopressorendosen zu stützen.
Bei Patientinnen und Patienten mit akuter Aortenerkrankung sollten Notfallteams häufiger eine invasive arterielle Blutdruckmessung erwägen. In einer US-Studie führte diese in jedem dritten Fall zu einer Umstellung der Hochdrucktherapie.
Ein Delir ist bei alten Menschen im Pflegeheim, in der stationären Behandlung und vor allem postoperativ eine häufige und gefährliche Komplikation. Die beste Therapie ist die Prävention. Diese beginnt mit dem Wissen über prädisponierende Faktoren und akute Auslöser, dem Erkennen von Warnzeichen und schnellem entschlossenen Handeln.
Das „AKTIVER-Programm“ schützt betagte Patienten vor der Entwicklung eines postoperativen Delirs, das belegt eine aktuelle deutsche Studie. Bei einer Subgruppe scheint die Maßnahme ihre Wirkung jedoch zu verfehlen.
Beim Transport von Intensivpatienten innerhalb der Klinik geht nicht selten etwas schief: In einer Metanalyse aus Japan betraf das gut ein Viertel aller Fälle. Aber bedeutet das auch, dass die Patienten dadurch gefährdet sind?
Gemäß den Vorgaben der KDIGO zählt neben dem Serumkreatinin auch die Urinausscheidung zu den Kriterien für akutes Nierenversagen. Das ist wichtig, denn eine längere Oligurie spricht für eine eingeschränkte Prognose – unabhängig vom Kreatinin.
Neuerungen der aktualisierten S3-Leitlinie betreffen unter anderem die medikamentösen Therapieoptionen. Aber auch zu Thromboseprophylaxe und Antikoagulation gibt es neue Empfehlungen.
Hohes Alter und erhöhte CRP-Werte sind bei Diabetes die stärksten Prädiktoren für eine schlechte COVID-19-Prognose, berichten britische Forscher. Besonders hoch ist die Mortalität bei Typ-2-Diabetes.
Nach dem optimalen Zielwert des Sauerstoff-Partialdrucks für Intensivpatienten wird seit Längerem gesucht. Niederländische Spezialisten haben einen weiteren Versuch unternommen, ihn zu finden.
Ob sich die Quelle unklaren Fiebers in der Computertomografie zu erkennen gibt, hängt von mehreren Faktoren ab. Welche das sind, haben Forscher in einer Studie herausgefunden.
Bei multimorbiden und gebrechlichen Personen ist ein Screening auf Mangelernährung ratsam. Der Fragebogen Nutritional Risk Screening (NRS) 2002 ist gut validiert und setzt sich zunehmend auch außerhalb der Krankenhäuser durch, etwa in geriatrischen Einrichtungen.
Haben COVID-19-Patienten mit akutem Atemversagen (ARDS) schlechtere Überlebenschancen, wenn sie später als 48 Stunden nach Klinikeinweisung intubiert werden? Die Ergebnisse einer monozentrischen Studie aus Chile sprechen dafür.
Für Patienten, die einen endoprothetischen Ersatz von Hüft- oder Kniegelenk benötigen, ist das Risiko für einen akuten Nierenschaden erhöht. Wer hier nur auf das Serum-Kreatinin achtet, läuft Gefahr, viele Fälle zu übersehen.
Op.-Stress oder Nüchternphasen während eines Klinikaufenthalts können Diabetespatienten unter einer SGLT2-Inhibitor-Therapie gefährlich werden. Vor allem bei nicht ansprechbaren Intensivpatienten mit unklarer metabolischer Azidose sollte man daran denken und das Medikament ggf. umgehend absetzen.
Die COVID-19-Pandemie hat nichts von ihrer Dynamik verloren. Was ist bis dato bekannt über Krankheitsverlauf, Präventionsstrategien, Therapieoptionen und Epidemiologie? In diesen 45 Minuten verschafft Ihnen Pneumologe Professor Felix Herth einen Überblick über das Geschehen.
In dieser außergewöhnlichen Folge der COVID-19-Update-Reihe nimmt uns das Team um Pathologin Professor Andrea Tannapfel mit in den Sektionssaal. Wir verfolgen die Obduktion eines Patienten Schnitt für Schnitt mit; danach können wir den Bochumer Pathologen auch bei der histopathologischen Befunderstellung am Mikroskop über die Schulter schauen und sehen, welche Veränderungen COVID-19 an der Lunge macht.
Werden Traumapatienten zum Erkennen lebensbedrohlicher Verletzungen gleich per Ganzkörper-CT untersucht, verkürzt dies den Aufenthalt in der Notaufnahme. Für die Prognose scheint das Vorgehen jedoch keine Bedeutung zu haben.
Wird die Gebrechlichkeit über einen simplen Test in der Notaufnahme bestimmt, lässt sich die 30-Tages-Mortalität recht gut vorhersagen. Weniger gut geeignet ist der Test, um eine Hospitalisierung oder eine nötige Intensivbehandlung zu prognostizieren.
Viele Labore plagen derzeit trotz der Coronavirus-Pandemie wirtschaftliche Sorgen – oder gerade deswegen? Funktionäre berichten aus einem Laboralltag, der nichts Gutes verheißt.
COVID-19 hat sich bereits in über 190 Ländern verbreitet. Als ärztlicher Direktor einer der größten Lungenfachkliniken Europas stellt Prof. Dr. Felix Herth die neuesten Erkenntnisse zu SARS-CoV-2 vor, empfiehlt konkrete Vorgehensweisen zur Diagnostik und Behandlung von an COVID-19 erkrankten Patienten und erklärt die derzeit möglichen Therapieoptionen.
Woran sich schwere Covid-19-Verläufe bereits am Anfang erkennen lassen, wie sich die klinische Symptomatik im Verlauf entwickelt, welche klinischen Charakteristika und prognostischen Marker helfen, die stationäre Aufnahmepflichtigkeit einzuschätzen und was es mit dem Begriff "Fast Progressors" auf sich hat – Prof. Dr. Johannes Bogner, München, berichtet in diesem Video-Interview von seinen Erfahrungen mit Covid-19 in der Klinik.
Die RKI-Forscher passen ihre Corona-Risikoeinschätzung an, da es ein „sehr dynamisches“ Infektionsgeschehen gebe. Die von Bund und Ländern beschlossenen Maßnahmen hält RKI-Chef Wieler für „absolut angemessen“.
Medizinisches Personal, das ungeschützten Kontakt mit einem COVID-19-Patienten hatte, soll in Quarantäne, empfiehlt das Robert Koch-Institut. Das führe zum Kollaps der Gesundheitsversorgung durch Krankenhäuser und Arztpraxen, warnt die DGIIN.
Invasiv und nichtinvasiv gemessene Blutdruckwerte von Patienten auf der Intensivstation weichen teils deutlich voneinander ab. Das kann unnötige therapeutische Folgen haben.
Nach stumpfen Hirntraumata bei Patienten mit Vitamin-K-Antagonisten oder einer Kombination von Gerinnungshemmern sollten Ärzte mit Hirnscans nicht lange zögern: Das Risiko für Hirnschäden ist möglicherweise erhöht, so eine prospektive Studie.
Niederländische Forscher schildern vier Fälle von angeblichen Wachkomapatienten. Bei der genauen Aufarbeitung stellt sich jedoch heraus: Die Ärzte hatten den Zustand der Patienten über Monate, teilweise sogar über Jahre verkannt.
Die in Probiotika enthaltenen Keime können Intensivpatienten möglicherweise gefährlich werden. In einer Bostoner Kinderklinik wurde bei den Empfängern eines Lactobacillus-Stamms ein deutlich erhöhtes Risiko einer Bakteriämie nachgewiesen, und zwar explizit mit dem im Präparat enthaltenen Keim.
„Wären Sie überrascht, wenn Ihr Patient innerhalb des nächsten Monats sterben würde?“ Die Antwort auf diese sogenannte Überraschungsfrage soll helfen, schon in der Notfallambulanz besonders gefährdete Patienten zu erkennen. Funktioniert das?
Die Niereninsuffizienz bei Sepsis oder nach großen Eingriffen ist kein unvermeidbares Schicksal mehr. Neue Biomarker identifizieren Risikopatienten. Präventivstrategien senken wesentlich die Inzidenz der manifesten Niereninsuffizienz.
Bei Diabetikern auf der Intensivstation müssen sich Ärzte nicht strikt an die üblichen Glukosezielwerte halten, belegt eine aktuelle Studie. Die Daten geben nun einen Rahmen für laxere Zielwerte vor.
An der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin am Uniklinikum Frankfurt führen über 100 Anästhesisten pro Jahr Tausende von komplexen Anästhesie-Prozeduren durch. 2017 wurde dort ein digitales Anästhesie-Dokumentationssystem eingeführt. Wir sprachen mit Klinikdirektor Prof. Kai Zacharowski über die Erfahrungen.
Wie sieht die praktische tägliche Arbeit mit einem digitalen Anästhesie-Dokumentationssystem auf Station aus? Der Frankfurter Anästhesist Dr. von Groeben berichtet von den Erfahrungen des Teams der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin am Uniklinikum Frankfurt.
Wer sucht, der findet: Das gilt auch beim unselektiven Einsatz von hochsensitiven Tests auf kardiales Troponin in der Notaufnahme. Erhöhte Werte sind dann allerdings selten infarktbedingt.
Bis zu 20.000 Patienten versterben jährlich in unseren Kliniken aufgrund vorhersehbarer und deshalb vermeidbarer Komplikationen. Die individuellen Risiken sind meist bekannt (z. B. Organinsuffizienz). In der Klinikroutine geraten diese aber allzu schnell in Vergessenheit. Personalmangel verschärft die Situation.
Ältere Patienten, die eine kritische Krankheit überstanden haben, leiden häufig an postprandialer Hypotonie. Tückisch ist, dass der massive Blutdruckabfall selten Symptome verursacht.
Nicht-kardiologisch vorbelastete Intensivmediziner neigen bei Bradykardien mitunter zu Aktionismus. Das ist meist nicht gerechtfertigt. Eine solide klinische Abklärung ist oft zielführender als das Notfall-MRT oder die hektische Schrittmacherimplantation.
Erstmals ist jener Oligurie-Grenzwert ermittelt worden, ab dem bei einer umfangreichen Bauch-Op. mit der Entwicklung eines akuten Nierenversagens zu rechnen ist.
Abhängig vom Blutdruckindex ist bei Patienten mit akuter Lungenembolie mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer rechtsventrikulären Dysfunktion auszugehen.
Abhängig vom Blutdruckindex ist bei Patienten mit akuter Lungenembolie mit hoher Wahrscheinlichkeit von einer rechtsventrikulären Dysfunktion auszugehen.
Die Ketoazidose ist eine der ernstesten Komplikationen des Diabetes mellitus. Einen so ernsten Fall wie den unten geschilderten hatten belgische Notfallmediziner aber auch noch nicht erlebt.
Eine Metaanalyse auf der Basis individueller Patientendaten von Studien zur Behandlung des septischen Schocks nach dem EGDT(Early Goal-Directed Therapy)-Schema hat keine Vorteile der EGDT zutage gefördert.
Aktuelle empirische Befunde weisen das Troponin als hochsignifikanten Risikoparameter der postoperativen Mortalität aus. Professor Dr. Fritz Fiedler (Köln-Hohenlind) rät deshalb, diesen Laborwert in die präoperative Routine zu integrieren.
Für die Bestimmung des Flüssigkeitsstatus bei Intensivpatienten mit einem Stationsaufenthalt von mindestens fünf Tagen ist die Gewichtsmessung am besten geeignet.
Erhalten Patienten Sauerstoff auf der Intensivstation, sollten Ärzte die Blutgaswerte im Blick haben: Ist der pO2-Wert zu hoch, steigt offenbar auch das Sterberisiko. Auch wenn es mancher Arzt kaum g ...
Eine Reihe von Patienten auf Intensivstationen erhalten offenbar nicht die erforderliche Antibiotikadosis. Wie eine schwedische Studie nahelegt, schwanken die Plasmakonzentrationen zwischen den Patienten selbst bei gleicher Nierenfunktion enorm.
8% der Personen mit DOAK-Therapie haben noch erhöhte Blutwerte der Substanzen, wenn sie sich einer elektiven Operation unterziehen. Besonders häufig sind Ausreißer unter Apixaban. Auf den intraoperativen Blutverlust hatten sie in einer Analyse jedoch keinen Einfluss.
Ein aktuelles systematisches Review mit Metaanalyse vergleicht bei Herzstillstand außerhalb der Klinik den intraossären mit dem intravenösen Erstzugang. Ein Vorteil für die intraossäre Strategie ließ sich dabei nicht belegen.
Gedanken an eine Selbsttötung gehen Ärztinnen und Ärzten vergleichsweise häufig durch den Kopf. Hilfe wäre möglich, wird aber selten gesucht. Warum eigentlich?
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